Polizeieinsatz, der unsichtbare Held und 4 gestohlene E-Bikes

 

 PowUnity’s unsichtbarer Held in Aktion

Am Sonntag, 5. August 2018 wurden wir um 9 Uhr Morgens von einem Kunden kontaktiert. Das E-Bike seiner Tochter wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag gestohlen. Das E-Bike war mit zwei ABUS-Schlössern in einer Garage in Wien abgesperrt. Selbst eine Garage und zwei hochwertige Stahl-Schlösser konnten die Diebe nicht abhalten das E-Bike zu stehlen. Zum Glück wurde 1 Monat zuvor PowUnity’s unsichtbarer Held vom Besitzer gekauft und im E-Bike versteckt. Der neue Standort des gestohlenen E-Bikes wurde in einem Mehrparteienhaus im 9. Wiener Gemeindebezirk auf der PowUnity App angezeigt. Eigentlich hätte es PowUnity’s Unterstützung nicht weiter benötigt. Da wir die Powerful Community (PowUnity = Powerful Community) jedoch lieben und leben ist einer der Mitgründer von PowUnity, Stefan Sinnegger, nach Wien gefahren, um den Besitzer des unsichtbaren Helden zu unterstützen. Hintergrund ist auch, dass die Betroffenen kein perfektes Wienerisch sprechen (die Familie kommt ursprünglich aus Holland). Als gebürtiger Österreicher konnte Stefan die Kommunikation mit der Polizei beschleunigen und besser führen.

Filmreif: So bekamen die Besitzer ihre gestohlene E-Bikes zurück

Stefan ist gemeinsam mit der Besitzerin des E-Bikes zur Polizei gegangen und hat diesenr anhand seines eigenen E-Bikes die Funktionsweise des unsichtbaren Held präsentiert. Anschließend sind sie gemeinsam mit 4 Polizisten und einem Kriminalisten zu dem in der PowUnity App angezeigten Standort des gestohlenen E-Bikes gegangen. Es hat sich herausgestellt, dass nicht nur ein E-Bike gestohlen wurde sondern gleich vier Stück. Unter anderem wurden die E-Bike Diebe mit Suchtgifthandel in Verbindung gebracht. Letztendlich wurde polizeiliche Verstärkung angefordert, die Eingänge inklusive Aufzug abgesperrt und es kam zu vorübergehenden Festnahmen.

Glückliche Kunden, glückliche PowUnity

An dem Wochenende an welchem die Aufklärung des E-Bike Diebstahls mithilfe des unsichtbaren Helden stattgefunden hat, war auch Stefans Geburtstag. Das strahlende Gesicht des E-Bike Besitzers nach Wiedervereinigung mit seinem geliebten E-Bike zu sehen, war für Stefan das beste Geburtstagsgeschenk. “Ereignisse wie dieses bestärken uns in unserem Streben den unsichtbaren Helden und die dazugehörigen Services immer noch besser zu machen” – so die Aussage von Stefan, PowUnity’s Mitgründer. In der darauffolgenden Woche haben auch sämtliche österreichische Medien von den Heldentaten des unsichtbaren Helden berichtet.

Hier ein paar Auszüge

Kurier
Heute
Salzburger Nachrichten
ORF.at

 

 

 

Meet Matic Gobec – PowUnity Team Rider

Schifahren mit Matic Gobec – PowUnity Team Rider 



Lesezeit  ·   


Wir möchten euch heute einen weiteren Team Rider vorstellen. Matic Gobec, ist dem Ein-oder Anderen bereits aufgefallen durch unsere vielen Instagram-Posts aus Whistler. Hier könnt ihr mehr über Matic herausfinden!

team rider, team fahrer, skiing, ski, schi, skifahren, schifahren, powder, Tiefschnee, Schnee, snow, winter, freeride, freeriding, freeski, freeskier, big mountain, skier, powunity, neverlose

Matic Gobec – PowUnity Team Rider I Photographer: Phil Lester

Matic Gobec ist Big Mountain Skier und lebt im Sommer in Slowenien und im Winter in Whistler, BC, Kanada. Zurzeit hält er sich in Kanada auf und genießt dort großartige Schneeverhältnisse und die Unmengen an Schnee. Wenn Matic gerade mal nicht Ski fährt, macht er sonstige Sportarten im Freien, fotografiert oder hört Musik.

Schifahren in Slowenien:

Im Alter von zweieinhalb Jahren stand Matic das erste Mal auf seinen HEAD Race Skiern. Wenn genug Schnee in seinem Dorf lag, verlies er immer etwas früher die Schule um länger am lokalen Skilift fahren zu können. Die Piste war nur kurz, aber Matic fuhr so lange bis es dunkel wurde.

team rider, team fahrer, skiing, ski, schi, skifahren, schifahren, powder, Tiefschnee, Schnee, snow, winter, freeride, freeriding, freeski, freeskier, big mountain, skier, powunity, neverlose

Von einer kurzen Piste zum Skifahren in den Rockies I Photographer: Tomo Hero Tango

Der perfekte Schitag:

Matic beschreibt den perfekten Schitag mit strahlend blauen Himmel, frischen und viel Tiefschnee abseits von der Masse und dem Powderstress. Natürlich dürfen auch seine Freunde nicht fehlen, die ihn zum Lachen bringen und über reichlich Erfahrung im Backcountry verfügen.

Nach seinem besten Schitag der letzten Saison gefragt, kann sich Matic nicht so richtig entscheiden. Ob es nun die Fahrt vom Piz Pälu in der Schweiz, Schifahren in Crater Lake oder doch Sanddünen-schifahren in Oregon, USA war, ist schwer zu sagen. Aber eines kann ganz sicher nicht getoppt werden, nämlich Tiefschnee fahren im Dunkeln mit den Nordlichtern als Lichtquelle.

team rider, team fahrer, skiing, ski, schi, skifahren, schifahren, powder, Tiefschnee, Schnee, snow, winter, freeride, freeriding, freeski, freeskier, big mountain, skier, powunity, neverlose

Steile Hänge und Rinnen – Matic’s Terrain / Photographer: Phil Lester

Gesund & dem Schifahren treu bleiben:

Matic’s Zukunftspläne sind ganz einfach und schnell erklärt: weiterhin das Gelände abseits erkunden, viel powdern und steile Hänge befahren und die Kids des Whistler Freeride Clubs coachen. Natürlich hofft Matic gesund und von Verletzungen verschont zu bleiben, um sein Leben voll auszukosten, Tag für Tag.

Das wünschen wir dir auch, lieber Matic!

team rider, team fahrer, skiing, ski, schi, skifahren, schifahren, powder, Tiefschnee, Schnee, snow, winter, freeride, freeriding, freeski, freeskier, big mountain, skier, powunity, neverlose

Auf viele weitere Wintersaisonen und viel Powder / Photographer: Tomo Hero Tango








PowUnity Team Rider Jeroen Hagedoorn

Jeroen Hagedoorn – Team Rider PowUnity



Lesezeit  ·   


Wir möchte euch gerne unsere Team Rider vorstellen und beginnen mit einer kleinen Vorstellungsrunde. Den Anfang macht Jeroen Hagedoorn, mit dem wir schon von Anfang an zusammenarbeiten!

Unser Team Rider Jeroen Hagedoorn kommt ursprünglich aus Huizen, Niederlande und wohnt seit einiger Zeit in Salzburg, Österreich. Warum er genau dort lebt? Weil Salzburg für ihn eine wunderschöne kleine Stadt ist, die relativ nahe an den Bergen ist und er von dort aus schnell in seinen Lieblingsskigebieten Obertauern und Zauchensee ist.

Neben dem Skifahren arbeitet Jeroen als Physiotherapeut, macht Krafttraining und spielt Golf. Seine größte Angst hat er vor Lawinen. Und er möchte auf all die Erlebnisse mit Freunden am Berg nicht verzichten.

team rider, teamrider, snow, powder, Schnee, Pulverschnee, Tiefschnee, Skigebiet, Schi, Ski, ski, schifahren, skifahren, skiing, winter, Winter, freeriding, Freeriding, freestyle, Freestyle, ski apline, Ski Alpin, powder day, Powder-Tag, shredden, shooten, powunity, neverlose, PowUnity, NeverLose

Jeroen Hagedoorn – unser PowUnity Team Rider

Wie alles begann:

Jeroen stand das erste Mal im Alter von 4 Jahren auf Skier. Er erinnert sich noch ganz genau an seinen ersten Skitag. Seine Eltern nahmen ihn damals mit zu einer künstlichen Piste in Holland, wo er dann das Skifahren lernte.

Ebenso wie sein früheres Idol, Hermann Maier, fuhr Jeroen jahrelang Rennen. Bis er irgendwann das Interesse daran verlor und in den Park wechselte. Nach einer Knieverletzung fand er schließlich zum Freeriding.

team rider, teamrider, snow, powder, Schnee, Pulverschnee, Tiefschnee, Skigebiet, Schi, Ski, ski, schifahren, skifahren, skiing, winter, Winter, freeriding, Freeriding, freestyle, Freestyle, ski apline, Ski Alpin, powder day, Powder-Tag, shredden, shooten, powunity, neverlose, PowUnity, NeverLose

Freeriding hilft, den Kopf frei zu bekommen!

Dieser Sport ist jetzt ein Teil seines Lebens und hilft ihm den Kopf frei zu bekommen. Jeroen meint: „Ohne die Möglichkeit durch Tiefschnee zu fahren wäre ich wahrscheinlich depressiv!“

Der perfekter Powder-Tag:

Zu einem perfekten Powder-Tag gehören für Jeroen Champagne Powder und ein Blue Bird dazu. Wobei seine Freunde natürlich nicht fehlen dürfen. Aber auch wenn es stark schneit und fast niemand am Berg ist, kann es durchaus ein super Powder-Tag werden. An den besten Tag der letzten Saison erinnert sich Jeroen gerne zurück: Ein Tag im Februar in Furano, Japan mit ein paar Freunden.

team rider, teamrider, snow, powder, Schnee, Pulverschnee, Tiefschnee, Skigebiet, Schi, Ski, ski, schifahren, skifahren, skiing, winter, Winter, freeriding, Freeriding, freestyle, Freestyle, ski apline, Ski Alpin, powder day, Powder-Tag, shredden, shooten, powunity, neverlose, PowUnity, NeverLose

Jeroen in Japan!

Pläne und Ziele:

Jeroen hat sich für heuer eine Drone besogt und möchte in dieser Saison viel Shooten und neue Kamerapositionen ausprobieren. Und natürlich viel shredden. Auch für die nächsten Jahre hat er bereits viel vor. Er hofft darauf viele hohe Berge befahren zu können. Außerdem möchte Jeroen nach Alaska und Russland reisen und dort Abenteuer erleben.

Wir wünschen dir dafür alles Gute, Jeroen!








Ski und Snowboard bereit für den Schnee?


Ski und Snowboard bereit für den Schnee?




Lesezeit  ·   


Endlich ist es so weit – der Schnee kommt jetzt auch zu uns nach Tirol. Damit ihr am Wochenende euren Skitag genießen könnt, solltet ihr aber vorher einmal euren Belag begutachten und ihn von den weißen Flecken befreien. Hier eine kurze Einführung ins Ski wachsen.

Nachdem wir unsere Skier / Snowboards bisher nur über Kunstschneepisten gejagt haben, ist ein Wachsen des Belages dringend notwendig. Denn der Kunstschnee ist wie Schleifpapier für den Belag und lässt diesen schnell faserig und weiß werden.

Solltet ihr eure Skier erst aus dem Keller holen und eine saubere Einwinterung gemacht haben, vergesst nicht das überschüssige Wachs abzuziehen. Habt ihr aber die Skier / das Snowboard einfach in den Keller gestellt, solltet ihr sowieso dringend den  Ski wachsen.

Ski Schi Snowboard Skier Snowboards Winter Schnee Powder Tiefschnee Skipiste Schipiste skifahren schifahren snowboarden powunity neverlose wachsen Skiwachs waxeln Schneewachs

Der Schnee kommt – sind deine Ski / ist dein Snowboard auch bereit?

Richtiges Ski wachsen ist ganz einfach

Putzen:

Als aller erstes beim Ski wachsen müsst ihr den Belag von altem Wachs befreien. Die Wachsreste entfernt ihr am Besten mit einer Bürste, die ihr in Fahrtrichtung immer wieder abzieht.

Danach reinigt ihr den Belag gründlich mit einem Stofftuch um so Staub und Schmutz zu entfernen. Um auch die kleinsten Schutzpartikel zu erwischen, verwenden Profis ein Klebeband. Dieses wird auf den Belag aufgeklebt und hinterlässt beim Abziehen keinen Schmutz.

Durch die gründliche Reinigung des Belages kann das Wachs wirklich in alle Poren eindringen.

Basiswachs:

Nach dem Putzen wird das Basiswachs aufgetragen. Beim Ski wachsen müsst ihr beachten, dass die Skier / das Snowboard nicht zu kalt ist. Denn dadurch sind die Poren geschlossen und kein Wachs kann eindringen.

Für diesen Schritt benötigt ihr lediglich ein Bügeleisen – zur Not tut es auch ein altes Bügeleisen aus der Abstellkammer – und Basiswachs. Das Bügeleisen wird auf die angegebenen Temperaturen erhitzt und der Wachsblock auf das Bügeleisen gedrückt. Das schmelzende Wachs wird großzügig und wellenförmig auf dem Belag aufgetragen. Danach wird das Wachs mit dem Bügeleisen gleichmäßig verteilt und tief in den Belag eingebügelt. Beim Ski wachsen werden  die Poren des Belages durch die Hitze des Bügeleisens geöffnet und somit nimmt der Belag das Wachs auf.

schi ski snowboard wachsen skiwachs schiwachs skifahren schifahren snowboard belag skibelag snowboardbelag skiservice winter schnee powder tiefschnee

Auftragen des Skiwachses

Aushärten & Abziehen:

Das aufgetragene Wachs muss mindestens 30 Minuten zum Aushärten, manchmal braucht es auch etwas länger. Mit den Fingern könnt ihr ganz einfach ertasten, ob das Wachs bereits hart ist. Sobald dies der Fall ist, müsst ihr das überschüssige Wachs mit einer Klinge abziehen. Diese immer in Laufrichtung bewegen.

Zweite Wachsschicht:

Nun wird, entsprechend den Temperaturen, eine weitere Schicht Wachs aufgetragen. Herrschen warme Temperaturen, so sind die Pisten feucht und das Wachs sollte die Gleitfähigkeit verbessern. Dafür wird ein High-Fluor Wachs empfohlen. Wohingegen bei kälteren Temperaturen und trockenem Schnee ein Low-Fluor Wachs verwendet werden sollte.

Beachtet, dass diese Wachse ohne eine Basisschicht den Belag spröde machen! Diese zweite Schicht wird genau so wie die Basis aufgetragen. Profis wiederholen diesen Vorgang oft bis zu fünf Mal.

Abschluss:

Abschließend wird der Belag noch mit einer Bürste ausgebürstet und / oder mit einer Rosshaarbürste polieren.

Ski Wachsen – Zusammenfassung

Ski wachsen ist eigentlich ganz einfach und in wenigen Arbeitsschritten ist der Ski / das Snowboard wieder einsatzbereit. Empfehlungen wie oft man den Ski wachsen soll reichen von jedem Tag (Profis) bis alle 3 Tage. Auf alle Fälle aber sobald weiße Flecken auf dem Belag sichtbar sind.

Abschließend noch eine Auflistung aller Dinge, die ihr für’s Ski wachsen zuhause benötigt:

Ski Schi Snowboard Skier Snowboards Winter Schnee Powder Tiefschnee Skipiste Schipiste skifahren schifahren snowboarden powunity neverlose wachsen Skiwachs waxeln Schneewachs

Gepflegtes Material verbessert deinen Skitag








Home-Office: wie die Arbeit von Zuhause gelingt


Von Innsbruck bis nach Slowenien




Lesezeit  ·   


Wie Home-Office bei PowUnity gelingt

Füße hoch, Musik an – die Arbeit kann doch noch warten! Dieses Bild haben viele Menschen im Kopf, wenn sie daran denken, dass Mitarbeiter von Zuhause aus arbeiten. Oder eben nicht arbeiten. Damit tun sie vielen gewissenhaften Mitarbeitern aber Unrecht. Denen von PowUnity zum Beispiel.

Frau mit Füßen auf dem Tisch und Laptop.

Privates vor Beruf – ein hartes Vorurteil gegenüber Home-Office.

„Heimarbeit – Home-Office – e-work“

Wie auch immer man es nennen möchte: klassische Arbeitsmodelle sind im Wandel. Warum? Weil sich der Arbeitsmarkt und die Möglichkeiten und Bedürfnisse einzelner Menschen ständig verändern. Unternehmen, die mit der Zeit gehen, reagieren auf diese Veränderungen – gemeinsam mit ihren Mitarbeitern.

In vielen Branchen ist die Anwesenheit im Büro nicht immer notwendig. Einige Arbeiten können und müssen selbständig erledigt werden, egal von welchem Ort aus. Softwareentwicklung, Kunden-Support, Online-Marketing, Journalismus – ein paar Beispiele, wofür es meist „nur“ einen Computer, ein Smartphone und eine Internetverbindung braucht.

Home-Office – Fluch oder Segen?

Von Zuhause aus zu arbeiten hat viele Vorteile:

Dass es beim Home-Office aber auch Nachteile gibt, vergisst man oft:

Nicht für jeden ist das „Home Office“-Modell das richtige. Manche mögen es, manche können es, aber manche sind dafür nicht gemacht. Und das ist auch okay. Denn es muss jeder für sich entscheiden, wo und wie er am besten arbeiten kann.

Kommunikation – Verlässlichkeit – Vertrauen

Telefonieren? E-Mails? SMS? Die Basis der digitalen Kommunikation, aber fast schon wieder etwas „old school“. Es gibt inzwischen viele Kommunikations- und Organisations-Tools, die speziell auf die Tele-Arbeit in Teams ausgerichtet sind.

Über Instant-Messaging-Dienste können Mitarbeiter direkt oder in Gruppen miteinander kommunizieren, Bilder, Videos und Sprachnachrichten austauschen, Aufgaben zuteilen, Projekte verwalten und Erfolgsberichte ausspielen. Bitrix24, Asana, Teamwork, Slack oder Beekeeper sind nur einige Beispiele solcher Tools.

Mann mit Laptop und Telefon am Schreibtisch

Home-Office: wichtig ist die Kommunikation.

Ein gutes Kommunikationstool alleine reicht aber nicht aus. Die Grundlage für flexible Arbeitsstrukturen müssen Verlässlichkeit und Vertrauen bilden. Und zwar beidseitig. Führungskräfte und Mitarbeiter müssen klare Aufgabenverteilungen und Verantwortlichkeiten kommunizieren und einhalten. Dazu gehört es zum Beispiel auch, Erreichbarkeiten festzulegen. Denn wer von Zuhause aus arbeitet, kann eben nicht mal schnell ins Nachbarbüro gehen und den aktuellen Projektstatus abfragen.

Selbstorganisation bringt Erfolg – wenn die Resultate nicht stimmen, wird das flexible Arbeitsmodell auch nicht auf Dauer funktionieren. Was tun? Struktur reinbringen, die einen motiviert. Wie du deine Produktivität im Home-Office steigerst, kannst du bei der karrierebibel nachlesen. Da ist sicher der ein oder andere Tipp für dich dabei!

Von Ellmau bis nach Slowenien

Gegründet in Schweden, Firmen-Sitz in Innsbruck, Mitarbeiter aus Österreich, Argentinien und Slowenien. Das ist PowUnity. Und zwei der Mitarbeiter arbeiten häufig über Home-Office-Modelle. Die reichen von Ellmau bis nach Slowenien.

Wie sich die PowUnity Mitarbeiter ihre Arbeit zu Hause organisieren? Eine gute Frage! Maximilian Loy, Entwickler der Mobile-Apps „NeverLose“ und „SnowSafe“, hat uns seine persönlichen Tipps und Tricks fürs erfolgreiche Home-Office verraten. Wo er arbeitet? In Ellmau in Tirol. Und wir geben zu: es gibt definitiv Arbeitsplätze mit schlechteren Aussichten.

Ein Blick von einem Balkon aus auf Berge

So lässt es sich arbeiten: Home-Office in Ellmau

Zeitmanagement à la Pomodoro

Maximilian trennt unterschiedliche Arbeitsbereiche immer klar nach dem Grundsatz: ein Projekt nach dem anderen. Es bringt nichts, viele Aufgaben parallel zu bearbeiten. Nur wer man sich Aufgabe für Aufgabe vornimmt, kann man volle Konzentration sichern.

Um die Aufgaben zu strukturieren, arbeitet Max mit klassischen To-Do-Listen. So kann er schriftlich festhalten, was wann mit welcher Priorität zu erledigen ist und die Aufgaben besser visualisieren. Nach getaner Arbeit etwas abhacken zu können, gibt ihm ein Gefühl von Freude. Und Erfolg.

Mann am Schreibtisch mit Block und Stift

Mit To-Do-Listen lassen sich Aufgaben leichter strukturieren.

In den 1980er-Jahren hat Francesco Cirillo eine Zeitmanagement-Methode erfunden, um seine Konzentration zu fokussieren und die Produktivität zu steigern. Die Methode basiert auf einer simplen Küchenuhr und strikt eingehaltenen Arbeitszeiten. Die Küchenuhr von Cirillo sah zufälligerweise aus wie eine Tomate, daher der Name „Pomodoro-Methode“.

Wie funktioniert die Pomodoro-Methode?

  1. Aufgaben schriftlich formulieren (To-Do Liste)
  2. Die Küchenuhr auf 25 Minuten stellen
  3. Aufgabe so lange bearbeiten, bis der Wecker klingelt
  4. Nach dem Klingeln eine kurze Pause von etwa 5 Minuten einlegen
  5. Den Wecker wieder auf 25 Minuten stellen und die Aufgabe bearbeiten
  6. Nach vier Abläufen (‚pomodori‘) eine längere Pause von 15-20 Minuten machen

Wenn Maximilian nach der Pomodoro-Methode arbeitet, lässt er sich nicht ablenken: E-Mails bearbeitet er erst nach den Aufgaben-Zyklen, oder wenn er mit einer Aufgabe früher fertig wird, als gedacht. Telefonate beantwortet Max erst nach den einzelnen Arbeitspaketen, außer es handelt sich um dringende Notfälle.

„Arbeiten kann man auch wenn es dunkel ist“ – gesteht Maximilian im Gespräch. Seine Arbeitszeit strukturiert er gut und die Aufgaben erledigt er dank der Pomodoro-Methode sehr produktiv. Wenn das Wetter aber vormittags besonders schön ist, genießt es Max, die Struktur ein bisschen zu verschieben. Der Sport geht manchmal vor, und dann wird halt erst am Nachmittag gearbeitet. Diese Freiheit bereitet Spaß – und fröhliche Mitarbeiter sind bekanntlich zufriedener. Also gönnen wir Max diesen Spaß natürlich auch!

„Haushalt, Hunde und Essen lenken ab!“

Auch Grega Gostincar, Mitgründer von PowUnity, arbeitet regelmäßig zu Hause. Gregas Home-Office liegt allerdings noch ein bisschen weiter weg und zwar in Ljubljana, Slowenien.

„Die Schwierigkeit liegt darin, sich auf seine Aufgaben zu fokussieren.“ Grega geht es ähnlich, wie vielen von uns: wenn man arbeiten soll, findet man plötzlich Dinge, die ganz dringend aufgeräumt und geputzt werden wollen.

Wie Grega seinen Arbeitstag strukturiert? Ähnlich wie Max schreibt er eine To-Do-Liste zur Visualisierung der Aufgaben. Als selbstreflektierter Mensch weiß Grega genau, zu welcher Zeit er am produktivsten ist: zwischen 9-12 Uhr, 14-17 Uhr und 21-23 Uhr ist er in Topform. Und um diese Produktivität-Hochs herum strukturiert er seinen Arbeitstag.

In den Pausen kümmert Grega sich um Familien- und Privatleben, Sport und Entspannung. Damit der Kopf wieder frei wird. Auch seine Hündin Taya fordert ihre Aufmerksam ganz selbstbewusst ein und Grega nimmt sich gerne Zeit, um in der frischen Luft mit ihr zu spielen.

Garten mit Hündin Taya und einem roten Fahrzeug

Hündin Taya fordert Grega in seinen Pausen zum Spielen auf.

Wenn Grega währenddessen eine gute Idee hat, kann er spontan reagieren und direkt daran arbeiten. Diese Flexibilität ist es, die er am Home-Office besonders schätzt.








Freeride Equipment Must-Haves am Berg


Das optimale Freeride Equipment




Lesezeit  ·   


Freeride Equipment: Must-Haves am Berg!

Der Himmel ist strahlend blau, der Schnee glitzert verführerisch in der Sonne… Für Freerider ganz klar: ab auf den Berg und rein in den Powder!

Skifahrer mit Freude am Schnee

Freerider können es kaum erwarten!

Aber Achtung: was muss alles mit auf den Berg?

Sicherheitsausrüstung, Funktionsbekleidung, hilfreiche Apps – was sollte standardmäßig zu deinem Freeride-Equipment gehören?

1. Safety first – Lawinenausrüstung am Berg

So verlockend und beeindruckend die Berge sind, so gefährlich können sie auch sein. Sowohl im Sommer als auch im Winter bergen sie für Sportler große Risiken.

Eine der größten Gefahren für Wintersportler heißt „Lawine“. Vor allem für Freerider, die abseits der Piste im unbefahrenen Gelände unterwegs sind, heißt es daher: nie ohne Lawinenausrüstung!

Was gehört verpflichtend zu jedem Freeride Equipment?

Symbolfoto für Lawinenschutzausrüstung mit LVS Gerät Sonde und Schaufel

Eine professionelle Ausrüstung kann Leben retten!

Zusätzliche Orientierung und Schutz bringen:

Lass dich am besten in einem Fachgeschäft in deiner Nähe beraten, welche Produkte die richtigen für dich sind. Wenn es um Sicherheit am Berg geht, gilt unserer Meinung nach grundsätzlich: investiere in eine gute Ausrüstung und damit in deine Sicherheit und in dein Leben!

Wichtig ist, dass du dich nach dem Kauf auch frühzeitig und regelmäßig mit deiner Ausrüstung auseinandersetzt. Die ersten 15 Minuten nach einem Lawinenabgang sind entscheidend! Nur wenn du weißt, wie du im Notfall mit dem Freeride Equipment umgehst, kannst du schnell und richtig handeln. Und das kann Leben retten.

Wir haben uns für dich mit dem Thema Sicherheit am Berg auseinandergesetzt. Lies in unserem Blog-Beitrag „Worauf Freerider achten sollten“ nach, wie du dich und deine Freunde schützen kannst. Du erfährst dort auch, wo welche Lawinen-Kurse angeboten werden oder wie ihr euch als Freeride-Gruppe am besten verhalten solltet.

2. Kleidung – funktional, praktisch, cool

Wenn man an Freerider denkt, hat man schnell ein ganz spezielles Bild vor Augen: trendige Klamotten in kräftigen, bunten Farben. Lässiger Schnitt, coole Ausstrahlung.

Mann mit oranger Hose und schwarzem Pullover am Berg vor einer beschneiten Kulisse.

Freeriden mit Stil: bunte Farben, lässige Schnitte.

Vor allem in den letzten Jahren sind Sportklamotten immer trendiger geworden – egal ob beim Freeriden, beim Laufen oder beim Yoga. Die unauffälligen schwarz, weiß, grauen Farben mussten knalligem Gelb, Gift-Grün oder einem kräftigen Pink weichen.

Sport-Kleidung ist modisch geworden und das ist gut so, finden wir: mehr Farbe, mehr Leben, mehr Fröhlichkeit!

Drei Personen lachend am Berg mit Sonnenbrille

Freeride Kleidung: funktional, bunt und cool!

Abgesehen vom trendigen Lifestyle-Aspekt hat Sportkleidung aber folgende Funktion: den Körper vor dem Auskühlen oder gar dem Erfrieren zu schützen. Es braucht dazu Materialien mit besonderen Eigenschaften hinsichtlich der Körperregulation – seit einigen Jahren hat sich dafür der Begriff „Funktionskleidung“ etabliert.

Funktionskleidung soll unseren Körper warmhalten, vor Nässe und Wind schützen und gleichzeitig atmungsaktiv sein und Wasserdampfabgabe ermöglichen. Warum?

Wenn man also vor der nächsten Abfahrt einmal länger im Schnee sitzt und die Aussicht genießt: das richtige Freeride Equipment hält trocken und warm!

Skifahrer sitzend auf der Piste mit Bergen im Hintergrund

Freeride-Equipment: Funktionsbekleidung hält warm!

Funktionskleidung ist meistens aus sehr leichten, multifunktionalen Materialien hergestellt. Normalerweise werden mehrere Kleidungsstücke miteinander kombiniert:

Basisschicht: atmungsaktive Kleidungsstücke (Shirts), die die Feuchtigkeit vom Körper weg transportieren. Häufig bestehen sie aus Materialien wie Polyester oder Polyamid, nehmen wenig Feuchtigkeit auf und sind leicht.

Isolationsschicht: Kleidungsstücke (Pullover, Jacken) aus wärmenden Materialien wie Fleece, um den Körper vor Auskühlung zu bewahren. Auch Fleece ist leicht und trocknet schnell.

Wetterschutzschicht: Kleidungsstücke (Jacken) mit wasser- und windabweisenden Membranen. Sie schützen vor äußerlichen Wettereinflüssen, halten die körpereigene Wärme und ermöglichen trotzdem den Feuchtigkeitsabtransport.

PowUnity-Tipp

Wenn du am Berg unterwegs bist, willst du natürlich jedes Gramm zusätzliches Gewicht einsparen – da kommt dir die leichte Funktionskleidung zu gute. Wir empfehlen: genug Kleidung zum Wechseln mitnehmen – bevor du auskühlst, solltest du verschwitzte Klamotten gegen trockenes Gewand wechseln.

3. Tools & Apps – Mobile Helfer

Ohne unser Smartphone gehen wir selten außer Haus – auch beim Sporteln ist es meistens dabei. Das kann gerade für Freerider praktisch sein, denn es gibt tolle Apps!

Wir haben uns ein paar Freeride-Apps für dich angesehen:

NeverLose: Schutz vor Diebstahl und Verlust für deine Freeride-Ski.

Bluetooth, ein Bewegungssensor, ein 96db lauter Alarm und die intuitive NeverLose-App machen es möglich: nie wieder Zeit mit der Suche nach verlorenen Ski verschwenden! Erfahre mehr darüber, wie NeverLose deine Ski vor Verlust schützt. Oder besuche gleich den PowUnity-Online-Shop und bestelle NeverLose für deine Ski!

Vorschau der NeverLose App am Smartphone

NeverLose your Ski: die Mobile App ortet verlorene Ski im Powder.

SnowSafe: Lawinenberichte und Wettervorhersagen für ganz Österreich.

Auch wenn du dir vorab die Wetterprognosen angesehen hast, die Lage kann sich in kurzer Zeit ändern. SnowSafe informiert dich schnell und unkompliziert über die aktuellen Bedingungen. Zusätzlich bietet die App einen Kompass und ein Werkzeug, mit dem du die Neigung des Hügels messen kannst.

Vorschau der Mobile App SnowSafe

SnowSafe: Lawinenberichte und Wetterprognose in Echtzeit.

CheckYeti: Buchungs-Plattform für Skilehrer und Skischulen.

Suchen, vergleichen und buchen: mit mehr als 1.300 Angeboten in europäischen Wintersport-Destinationen bietet CheckYeti individuelle Möglichkeiten für alle Freerider.

WePowder: internationale Schnee-Prognosen am Smartphone.

Eines der größten Freeride-Portale, die Schnee-Prognosen für die Alpen, Nordamerika, Skandinavien und die Pyrenäen bietet. WePowder ist ein sehr nützliches Tool für alle Freerider.

Dein Freeride Equipment ist vollständig? Los geht’s!

Lawinenschutz, Funktionskleidung und mobile Apps für Freerider – mit diesem Freeride Equipment solltest du jetzt bestens ausgerüstet sein. Dann nichts wie ab auf den Berg – take care and have fun!








Sicherheit beim Freeriden – Worauf Freerider achten sollten


Sicherheit beim Freeriden




read  ·   12. Oktober 2016


Natur – Bewegung – Freiheit

Aktuell der alpine Trend schlechthin: Freeriding – das Skifahren im freien Gelände, abseits von präparierten Pisten. Beim Freeriden handelt es sich genau genommen um keine eigene Sportart. Das Tiefschneefahren es ist ein Trend, der ein gewisses Lebensgefühl vermittelt.

Freerider genießen die Natur, die Freiheit, die Unabhängigkeit: das Hinweggleiten über den Schnee gibt einem das Gefühl zu fliegen.

PowUnity Freeriderin im freien Gelände.

Phänomen Freeriden: ein Lebensgefühl!

Aber nur wenn man Erfahrung und Übung mit den Techniken des Tiefschneefahrens hat. Sonst wird es nicht nur anstrengend, sondern auch gefährlich.

Freiheit trifft Risiko

So befreiend das Skifahren im freien Gelände ist, es birgt leider auch einige Risiken. Die größten Gefahren heißen „Lawine “ und „Gletscherspalte“. Sicherheit beim Freeriden spielt eine große Rolle – für dich und deine Kameraden!

Worauf Freerider achten müssen, um sicher ins Tal zu kommen?
Wir haben für dich ausgearbeitet, was du als Freerider wissen musst, um das Risiko am Berg zu minimieren.

Sicherheit beim Freeriden

Die richtige Ausrüstung, passende Schnee- und Wetterbedingungen, gute körperliche Verfassung und viel Verantwortungsbewusstsein – so bist du als Freerider möglichst sicher im Gelände unterwegs.

1. Die Ausrüstung

Auch wenn die Investition in eine gute Ausrüstung nicht ganz günstig ist – sie lohnt sich. Mit der richtigen Ausstattung kannst du dich und andere Personen vor Gefahren am Berg schützen.

Was gehört unbedingt zu einer professionellen Lawinen-Ausrüstung im freien Gelände?

Damit kannst du die Sicherheit am Berg noch zusätzlich erhöhen:

Aber Achtung: die beste Ausrüstung nutzt nichts, wenn du sie nicht benutzen kannst!

Die ersten 15 Minuten nach einem Lawinenabgang sind lebensentscheidend für Verschüttete. Du hast im Ernstfall keine Zeit, dir die Bedienungsanleitung deines Lawinenpieps durchzulesen. Mach dich also im Vorhinein mit den Geräten vertraut und sei sicher, dass du sie benutzen kannst. Es ist wichtig, den Umgang mit der Ausrüstung immer wieder zu üben, am besten zu Beginn, aber auch während der Saison.

Bei Veranstaltungen wie beispielsweise der Alpinmesse in Innsbruck kannst du dich über alles informieren, was du rund um das Thema „Sicherheit beim Freeriden“ wissen musst: hochwertige Ausrüstung, Information und Anleitung durch Profis und genug Möglichkeiten zum Üben. Lass dir diese Chance nicht entgehen – für deine eigene Sicherheit!

Gemeinsam mit deinen Kameraden solltest du den Notfall außerdem immer wieder durchspielen – bestenfalls unter möglichst „echten“ Rahmenbedingungen im Schnee. So könnt ihr Schnelligkeit und Sicherheit im Umgang mit eurer Ausrüstung gewinnen. Das kann Leben retten!

2. Nur nichts überstürzen

Es ist wichtig, dass du deine eigene Leistungsfähigkeit richtig einschätzt. Als Tiefschnee-Neuling solltest du dir einfache Routen suchen und dich Schritt für Schritt an das Phänomen Freeriden herantasten. Je mehr Erfahrung du sammelst, desto besser kannst du Risiken später einschätzen.

Vor allem am Anfang deiner Freeride-Karriere ist es empfehlenswert, in Begleitung von Profis unterwegs zu sein. In den meisten Ski- und Freeride-Destinationen gibt es professionelle Bergführer und Guides, mit denen du sichere Touren unternehmen kannst. Informiere dich am besten vorab online über Termine und Preise.

Freerider am Berg vor der Abfahrt

Nie alleine losziehen – von erfahrenen Freeridern lernen, wie man sicher abfährt.

Einfach mal drauflosfahren und sehen was passiert? Keine gute Idee! Eine große Tour will gut geplant sein. Dazu gehört es, Karten, Schneeberichte und Wetterprognosen zu lesen – und zu verstehen. Und es ist wichtig, das Gelände zu kennen, in dem man unterwegs ist.

Viele Ski- und Freeride-Destinationen, aber auch Alpinsportvereine bieten regelmäßig Kurse rund um das Thema „Sicherheit am Berg“ und „Lawinenkunde“ an. Bei SAAC – Snow & Alpine Awareness Camps, SnowHow und der Snowacademy gibt es eigene Freeride-Camps für Jugendliche und Erwachsene.

Du solltest dich aber nicht nur vorab informieren, sondern auch direkt am Berg immer uptodate bleiben! PowUnity empfiehlt dafür: SnowSafe. Die SnowSafe-App bietet dir detaillierte Berichte über die aktuelle Lawinenlage, Wettervoraussagen, einen Kompass und die Möglichkeit, die Steigung des Geländes zu messen. SnowSafe alarmiert dich mittels Instant Messages, falls sich die Voraussagen ändern. So kannst du mobil und möglichst schnell für deine Sicherheit am Berg sorgen.

3. Auf die Gruppendynamik achten

Als (Extrem-)Sportler solltest du generell nie alleine unterwegs sein, weder im freien Hang noch bei der Abfahrt durch den Wald. Denn: sollte etwas passieren, bist du auf Hilfe deiner Kameraden angewiesen!

Plane deine Touren also immer mit Begleitpersonen, Freunden oder bestenfalls mit professionellen Ski- und Bergführern!

Worauf Freerider-Gruppen achten sollten: eine große Gruppe sollte nie gleichzeitig einen Steilhang abfahren. Das kann den Druck auf die Schneedecke und das Risiko, eine Lawine oder ein Schneebrett auszulösen, erhöhen. Bei Hängen ab 35° Steigung, sollte ein Entlastungsabstand von 20m zwischen den einzelnen Fahrern eingehalten werden. In besonders steilen Hängen fahrt ihr besser 30-50 Meter versetzt.

Bei Abfahrten in der Gruppe solltet ihr euch außerdem Treffpunkte ausmachen. Wenn einer vorfährt, wartet er auf den nächsten – aber natürlich an einem möglichst sicheren Punkt außerhalb des Steilhanges. So habt ihr euch gegenseitig im Blick und niemand geht verloren.

Für Gruppen ist es generell wichtig, einen Gruppenführer zu bestimmen und das von Anfang an klar zu kommunizieren. Es geht darum, eine ausgesprochene Rolle zu vergeben. Sonst kann es passieren, dass Gruppenmitglieder eventuelle Bedenken nicht äußern und sich unterordnen. Wenn es eine Person gibt, die als Gruppenführer bestimmt wurde, werden Entscheidungen aktiver angesprochen und jeder sollte zu Wort kommen.

Freerider bei der Abfahrt einer steilen Piste.

Sicherheit beim Freeriden: Steile Pisten besser einzeln befahren.

Ganz allgemein gilt immer: die Fähigkeiten und Bedürfnisse aller Kameraden sind zu beachten!

Die Gruppendynamik soll nicht dazu verleiten, potentielle Gefahren zu übersehen und zu hohe Risiken einzugehen. Wenn eine Person sich unsicher fühlt, soll die Abfahrt abgebrochen werden. Lieber einmal öfter „Nein“ sagen, als ein Unglück zu riskieren.

4. Nicht ohne Ski im Hang sein

Es passiert schnell, dass du beim Tiefschneefahren stürzt und sich die Bindung deines Skis öffnet. Vor allem bei hohem Tempo gehen die Ski leicht im Tiefschnee verloren. Was tun?

Dein nachfolgender Fahrer kann dir deinen Ski aus dem Hang mitnehmen oder zureichen. Solltest du alleine unterwegs sein – was wir dir nicht empfehlen! – heißt es wohl zurücksteigen, graben und den Ski wiederfinden.

Freerider gestürzt im freien Gelände

Sicherheit beim Freeriden: ein Sturz kann zum Verhängnis werden.

Du möchtest natürlich weder deinen teuren Ski verlieren, noch das Freeride-Erlebnis abbrechen und zu Fuß ins Tal marschieren. Trotzdem ist die Zusatzbelastung, die durch das Gehen auf die Schneedecke wirkt, nicht zu verachten. Fußgänger üben durch das punktuelle Auftreten eine große Belastung auf ihren Untergrund aus. Sie sinken tiefer ein und es steigt die Gefahr, die Struktur der Schneedecke zu stören und ein Schneebrett auszulösen. Am Gletscher erhöht das „Herumspazieren“ ohne Ski außerdem das Risiko eines Spaltensturzes.

Dein Ziel muss sein: so schnell wie möglich wieder im Ski stehen und den Hang verlassen. Was kannst du tun, um deinen verloren gegangenen Ski möglichst schnell wieder zu finden?

NeverLose your gear

NeverLose von PowUnity schützt deine Ski vor Verlust und sorgt für Sicherheit beim Freeriden: Bluetooth, ein Bewegungssensor, akustischer Alarm und die NeverLose-App helfen dir, deinen Ski zu orten und im Tiefschnee schnell zu finden.

Wie das funktioniert?

Wenn dein NeverLose Gerät mit deiner Mobile-App verbunden ist, sendet der Sensor am verlorenen Ski einen 96 db lauten Alarm aus, den du nicht nur hören, sondern auch über dein Handy orten kannst. So findest du deinen Ski schnell wieder, kannst die Abfahrt fortsetzen und das Risiko minimieren.

NeverLose wird mit einer klebenden Bodenplatte am Ski montiert. Dein Ski wird dabei nicht beschädigt. NeverLose gibt es in drei tollen Designs: rot, grün und schwarz. Du kannst den Sensor mit einer speziellen Halterung im Sommer auch auf dein Bike montieren und als Diebstahlsicherung fürs Fahrrad benutzen.

NeverLose Ski mit NeverLose Sensor darauf vor einer weißen Bergkette

NeverLose schützt deine Ski vor Verlust.

Falls du deine Zeit im freien Gelände ohne Risiken genießen willst, informier dich hier genauer über NeverLose oder schau in unserem Online-Shop vorbei und bestell dir deinen NeverLose für entspannte Freeride-Erlebnisse am Berg.








Congratulations Chris & Alex


Congratulations Chris & Alex!



Lesezeit  ·  


Eine gute Ehe beruht auf dem Talent zur Freundschaft.

Das hat schon Friedrich Nietzche gewusst.

Dann dürfte bei Alexandra und Christian ja nichts mehr schiefgehen! Dass sie nicht nur selbst die besten Freunde sind, sondern auch auf wunderbare Menschen zählen können, haben die beiden bewiesen: zu ihrer Hochzeit Anfang September 2016 sind ihre Freunde sogar aus Canada eingeflogen!

Brautpaar vor Hochzeitsgesellschaft

Das glückliche Brautpaar: Alexandra und Christian.

Romantik trifft Moderne

Natürlich waren auch wir von PowUnity unter den rund 90 Gästen und durften zwei Tage lang mit unserem lieben Chris feiern. Nach einer idyllischen Trauung am Berg wurde abends im modernen „Lizum 1600 Hotel & Kompetenzzentrum Snowsport Tirol“ ordentlich Gas gegeben. Man munkelt, dass die letzte Getränke-Bestellung um 6.30 Uhr verbucht wurde…

Zeigen, was der Chris so macht

Damit auch Freunde und Verwandte einmal sehen, womit sich Chris bei PowUnity den lieben langen Tag beschäftigt, haben wir ein kurzes Video gedreht. Unsere Partner und Freunde aus Salzburg und Schweden und unsere Tiroler Partner der Gerhard Pließnig GmbH im Stubaital, der Stasto Automation KG in Innsbruck und der Firma Exceed Electronics aus Ebbs drückten ihre Hochzeitswünsche über die Video-Wall aus und waren dadurch quasi live dabei.

Von Herzen alles Gute!

Liebe Alexandra, lieber Christian – im Namen von PowUnity sagen wir „Danke, dass wir dabei sein durften!“ und wünschen euch und eurer Familie viele fröhliche, gesunde und zufriedene Momente für die gemeinsame Zukunft.

Und wir freuen uns, auch weiterhin ein Teil davon zu sein.








PowUnity’s Heliskiing Trip in Lech/Arlberg

PowUnity’s Heliskiing Trip in Lech/Austria

Do you remember our post last October called ‘Win: Free Heliskiing Trip and NeverLose Packages’? Maybe you even participated in the draw to win PowUnity’s Heliskiing Trip? Well, the lucky person who won was Friedrich Kopp from Germany. Congratulations!

Finally, the day arrived: on March 13, 2016 the weather forecast was great, heavy snowfalls the days before – probably the best conditions this season.

Ready for the adventure?

Therefore, PowUnity chose Lech am Arlberg (Austria) for the Heliski adventure. Lech is definitely one of the best places in Austria when it comes to big mountain skiing. And the guides from Alpincenter Lech are extremely experienced mountaineers. Everything was set for an epic day in the mountains.

PowUnity's Heliskiing Trip: Helicopter and excited winner Friedrich Kopp.

PowUnity’s Heliskiing Trip in Lech/Arlberg: winner Friedrich is excited.

The winner of the draw, Friedrich, was allowed to bring a friend along. Therefore the team consisted of Friedrich and his buddy Florian; Stefan, one of the founders of PowUnity; and mountain guide Michael, with professional experience from 17 winter seasons in Lech.

Friedrich and Florian are park rats, they told us, but it turned out they are pretty solid off-piste freeskiers too. Better check out the pictures and videos to see for yourself.

PowUnity's Heliskiing Trip: Freerider enjoying the powdery slope.

PowUnity’s Heliskiing Trip: amazing conditions to enjoy the ride!

Take a chance!

Next time PowUnity announces a draw for a free Heliskiing Trip you should consider entering, chances aren’t too bad that you will be the next one joining us. Anyway, don’t forget to use your NeverLose devices on powdery slopes. They may save your day.