Meet Matic Gobec – PowUnity Team Rider

Schifahren mit Matic Gobec – PowUnity Team Rider 



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Wir möchten euch heute einen weiteren Team Rider vorstellen. Matic Gobec, ist dem Ein-oder Anderen bereits aufgefallen durch unsere vielen Instagram-Posts aus Whistler. Hier könnt ihr mehr über Matic herausfinden!

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Matic Gobec – PowUnity Team Rider I Photographer: Phil Lester

Matic Gobec ist Big Mountain Skier und lebt im Sommer in Slowenien und im Winter in Whistler, BC, Kanada. Zurzeit hält er sich in Kanada auf und genießt dort großartige Schneeverhältnisse und die Unmengen an Schnee. Wenn Matic gerade mal nicht Ski fährt, macht er sonstige Sportarten im Freien, fotografiert oder hört Musik.

Schifahren in Slowenien:

Im Alter von zweieinhalb Jahren stand Matic das erste Mal auf seinen HEAD Race Skiern. Wenn genug Schnee in seinem Dorf lag, verlies er immer etwas früher die Schule um länger am lokalen Skilift fahren zu können. Die Piste war nur kurz, aber Matic fuhr so lange bis es dunkel wurde.

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Von einer kurzen Piste zum Skifahren in den Rockies I Photographer: Tomo Hero Tango

Der perfekte Schitag:

Matic beschreibt den perfekten Schitag mit strahlend blauen Himmel, frischen und viel Tiefschnee abseits von der Masse und dem Powderstress. Natürlich dürfen auch seine Freunde nicht fehlen, die ihn zum Lachen bringen und über reichlich Erfahrung im Backcountry verfügen.

Nach seinem besten Schitag der letzten Saison gefragt, kann sich Matic nicht so richtig entscheiden. Ob es nun die Fahrt vom Piz Pälu in der Schweiz, Schifahren in Crater Lake oder doch Sanddünen-schifahren in Oregon, USA war, ist schwer zu sagen. Aber eines kann ganz sicher nicht getoppt werden, nämlich Tiefschnee fahren im Dunkeln mit den Nordlichtern als Lichtquelle.

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Steile Hänge und Rinnen – Matic’s Terrain / Photographer: Phil Lester

Gesund & dem Schifahren treu bleiben:

Matic’s Zukunftspläne sind ganz einfach und schnell erklärt: weiterhin das Gelände abseits erkunden, viel powdern und steile Hänge befahren und die Kids des Whistler Freeride Clubs coachen. Natürlich hofft Matic gesund und von Verletzungen verschont zu bleiben, um sein Leben voll auszukosten, Tag für Tag.

Das wünschen wir dir auch, lieber Matic!

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Auf viele weitere Wintersaisonen und viel Powder / Photographer: Tomo Hero Tango








PowUnity Team Rider Jeroen Hagedoorn

Jeroen Hagedoorn – Team Rider PowUnity



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Wir möchte euch gerne unsere Team Rider vorstellen und beginnen mit einer kleinen Vorstellungsrunde. Den Anfang macht Jeroen Hagedoorn, mit dem wir schon von Anfang an zusammenarbeiten!

Unser Team Rider Jeroen Hagedoorn kommt ursprünglich aus Huizen, Niederlande und wohnt seit einiger Zeit in Salzburg, Österreich. Warum er genau dort lebt? Weil Salzburg für ihn eine wunderschöne kleine Stadt ist, die relativ nahe an den Bergen ist und er von dort aus schnell in seinen Lieblingsskigebieten Obertauern und Zauchensee ist.

Neben dem Skifahren arbeitet Jeroen als Physiotherapeut, macht Krafttraining und spielt Golf. Seine größte Angst hat er vor Lawinen. Und er möchte auf all die Erlebnisse mit Freunden am Berg nicht verzichten.

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Jeroen Hagedoorn – unser PowUnity Team Rider

Wie alles begann:

Jeroen stand das erste Mal im Alter von 4 Jahren auf Skier. Er erinnert sich noch ganz genau an seinen ersten Skitag. Seine Eltern nahmen ihn damals mit zu einer künstlichen Piste in Holland, wo er dann das Skifahren lernte.

Ebenso wie sein früheres Idol, Hermann Maier, fuhr Jeroen jahrelang Rennen. Bis er irgendwann das Interesse daran verlor und in den Park wechselte. Nach einer Knieverletzung fand er schließlich zum Freeriding.

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Freeriding hilft, den Kopf frei zu bekommen!

Dieser Sport ist jetzt ein Teil seines Lebens und hilft ihm den Kopf frei zu bekommen. Jeroen meint: „Ohne die Möglichkeit durch Tiefschnee zu fahren wäre ich wahrscheinlich depressiv!“

Der perfekter Powder-Tag:

Zu einem perfekten Powder-Tag gehören für Jeroen Champagne Powder und ein Blue Bird dazu. Wobei seine Freunde natürlich nicht fehlen dürfen. Aber auch wenn es stark schneit und fast niemand am Berg ist, kann es durchaus ein super Powder-Tag werden. An den besten Tag der letzten Saison erinnert sich Jeroen gerne zurück: Ein Tag im Februar in Furano, Japan mit ein paar Freunden.

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Jeroen in Japan!

Pläne und Ziele:

Jeroen hat sich für heuer eine Drone besogt und möchte in dieser Saison viel Shooten und neue Kamerapositionen ausprobieren. Und natürlich viel shredden. Auch für die nächsten Jahre hat er bereits viel vor. Er hofft darauf viele hohe Berge befahren zu können. Außerdem möchte Jeroen nach Alaska und Russland reisen und dort Abenteuer erleben.

Wir wünschen dir dafür alles Gute, Jeroen!








Ski und Snowboard bereit für den Schnee?


Ski und Snowboard bereit für den Schnee?




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Endlich ist es so weit – der Schnee kommt jetzt auch zu uns nach Tirol. Damit ihr am Wochenende euren Skitag genießen könnt, solltet ihr aber vorher einmal euren Belag begutachten und ihn von den weißen Flecken befreien. Hier eine kurze Einführung ins Ski wachsen.

Nachdem wir unsere Skier / Snowboards bisher nur über Kunstschneepisten gejagt haben, ist ein Wachsen des Belages dringend notwendig. Denn der Kunstschnee ist wie Schleifpapier für den Belag und lässt diesen schnell faserig und weiß werden.

Solltet ihr eure Skier erst aus dem Keller holen und eine saubere Einwinterung gemacht haben, vergesst nicht das überschüssige Wachs abzuziehen. Habt ihr aber die Skier / das Snowboard einfach in den Keller gestellt, solltet ihr sowieso dringend den  Ski wachsen.

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Der Schnee kommt – sind deine Ski / ist dein Snowboard auch bereit?

Richtiges Ski wachsen ist ganz einfach

Putzen:

Als aller erstes beim Ski wachsen müsst ihr den Belag von altem Wachs befreien. Die Wachsreste entfernt ihr am Besten mit einer Bürste, die ihr in Fahrtrichtung immer wieder abzieht.

Danach reinigt ihr den Belag gründlich mit einem Stofftuch um so Staub und Schmutz zu entfernen. Um auch die kleinsten Schutzpartikel zu erwischen, verwenden Profis ein Klebeband. Dieses wird auf den Belag aufgeklebt und hinterlässt beim Abziehen keinen Schmutz.

Durch die gründliche Reinigung des Belages kann das Wachs wirklich in alle Poren eindringen.

Basiswachs:

Nach dem Putzen wird das Basiswachs aufgetragen. Beim Ski wachsen müsst ihr beachten, dass die Skier / das Snowboard nicht zu kalt ist. Denn dadurch sind die Poren geschlossen und kein Wachs kann eindringen.

Für diesen Schritt benötigt ihr lediglich ein Bügeleisen – zur Not tut es auch ein altes Bügeleisen aus der Abstellkammer – und Basiswachs. Das Bügeleisen wird auf die angegebenen Temperaturen erhitzt und der Wachsblock auf das Bügeleisen gedrückt. Das schmelzende Wachs wird großzügig und wellenförmig auf dem Belag aufgetragen. Danach wird das Wachs mit dem Bügeleisen gleichmäßig verteilt und tief in den Belag eingebügelt. Beim Ski wachsen werden  die Poren des Belages durch die Hitze des Bügeleisens geöffnet und somit nimmt der Belag das Wachs auf.

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Auftragen des Skiwachses

Aushärten & Abziehen:

Das aufgetragene Wachs muss mindestens 30 Minuten zum Aushärten, manchmal braucht es auch etwas länger. Mit den Fingern könnt ihr ganz einfach ertasten, ob das Wachs bereits hart ist. Sobald dies der Fall ist, müsst ihr das überschüssige Wachs mit einer Klinge abziehen. Diese immer in Laufrichtung bewegen.

Zweite Wachsschicht:

Nun wird, entsprechend den Temperaturen, eine weitere Schicht Wachs aufgetragen. Herrschen warme Temperaturen, so sind die Pisten feucht und das Wachs sollte die Gleitfähigkeit verbessern. Dafür wird ein High-Fluor Wachs empfohlen. Wohingegen bei kälteren Temperaturen und trockenem Schnee ein Low-Fluor Wachs verwendet werden sollte.

Beachtet, dass diese Wachse ohne eine Basisschicht den Belag spröde machen! Diese zweite Schicht wird genau so wie die Basis aufgetragen. Profis wiederholen diesen Vorgang oft bis zu fünf Mal.

Abschluss:

Abschließend wird der Belag noch mit einer Bürste ausgebürstet und / oder mit einer Rosshaarbürste polieren.

Ski Wachsen – Zusammenfassung

Ski wachsen ist eigentlich ganz einfach und in wenigen Arbeitsschritten ist der Ski / das Snowboard wieder einsatzbereit. Empfehlungen wie oft man den Ski wachsen soll reichen von jedem Tag (Profis) bis alle 3 Tage. Auf alle Fälle aber sobald weiße Flecken auf dem Belag sichtbar sind.

Abschließend noch eine Auflistung aller Dinge, die ihr für’s Ski wachsen zuhause benötigt:

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Gepflegtes Material verbessert deinen Skitag








PowUnity’s Heliskiing Trip in Lech/Arlberg

PowUnity’s Heliskiing Trip in Lech/Austria

Do you remember our post last October called ‘Win: Free Heliskiing Trip and NeverLose Packages’? Maybe you even participated in the draw to win PowUnity’s Heliskiing Trip? Well, the lucky person who won was Friedrich Kopp from Germany. Congratulations!

Finally, the day arrived: on March 13, 2016 the weather forecast was great, heavy snowfalls the days before – probably the best conditions this season.

Ready for the adventure?

Therefore, PowUnity chose Lech am Arlberg (Austria) for the Heliski adventure. Lech is definitely one of the best places in Austria when it comes to big mountain skiing. And the guides from Alpincenter Lech are extremely experienced mountaineers. Everything was set for an epic day in the mountains.

PowUnity's Heliskiing Trip: Helicopter and excited winner Friedrich Kopp.

PowUnity’s Heliskiing Trip in Lech/Arlberg: winner Friedrich is excited.

The winner of the draw, Friedrich, was allowed to bring a friend along. Therefore the team consisted of Friedrich and his buddy Florian; Stefan, one of the founders of PowUnity; and mountain guide Michael, with professional experience from 17 winter seasons in Lech.

Friedrich and Florian are park rats, they told us, but it turned out they are pretty solid off-piste freeskiers too. Better check out the pictures and videos to see for yourself.

PowUnity's Heliskiing Trip: Freerider enjoying the powdery slope.

PowUnity’s Heliskiing Trip: amazing conditions to enjoy the ride!

Take a chance!

Next time PowUnity announces a draw for a free Heliskiing Trip you should consider entering, chances aren’t too bad that you will be the next one joining us. Anyway, don’t forget to use your NeverLose devices on powdery slopes. They may save your day.

PowUnity is hiring!


Are you looking for…

-A work environment that can unfold your true potential?
-A team where the word ‘We’ comes before ‘I’?
-A start-up with a passion that turns hard work into pleasure?

Then you should have a look at our posted job positions or write us an open application!

 https://powunity.com/jobs/


The excitement of building something from scratch. The ability to actively influence the course of a venture. Heading into the future with us will unfold your capacities to their greatest extent.

Less than two years ago we started with a vision: Making sports safer, more convenient and pleasurable for fellow sport enthusiasts. After spending a year in Sweden to accelerate product development, we finally moved to Innsbruck, Austria, in the heart of the Alps.

PowUnity’s first product NeverLose exceeded all expectations and now it’s time for us to take the next step: Hiring more A-players who are excited about building great products and a new brand together.

Innsbruck is the perfect environment for PowUnity to create, achieve and get inspired. It is not a must, but an advantage if you are an avid freeskier, snowboarder or general sports enthusiast. However, if you know your trade and work well in a team (though not a daredevil freeskier), then you are of course as much welcome to apply.

Let’s not let geography get in the way – if you are coming from abroad, then we will do our very best to make your move to Innsbruck, Austria as smooth as possible. We’re confident that within days you will be in love with this city and its surroundings as much as we are.

We look forward to receiving your application and hopefully getting to know you personally very soon.

https://powunity.com/jobs/

Matadorworld – Our local hero




It’s PowUnity’s first year in business and while we work 24/7 to make NeverLose the best device on the market, it’s the top-notch sport shops (for now mainly in Austria and Switzerland) who do their best to introduce this new piece of technology to you. Matadorworld in the city center of Innsbruck is one of them. Just recently we dropped by for our morning coffee at the Matador shop (Innsbruck is also PowUnity’s home base). While having a good chat with Fritz, the owner of Matadorworld Innsbruck, we convinced him to give a short interview in front of the camera.

Matadorworld is located in the very center of Innsbruck on Anichstraße. Though small, the shop has a focus on brands that stand for high quality, even if they are sometimes not so well-known. Picture Organic Clothing (France), Kask of Sweden (Sweden), Mons Royal (New Zealand), EVOC (Germany) as some examples. They also have their own brand, Matador, and produce apparel. We at PowUnity are very happy to have NeverLose as part of this selection too.

What we, and also Fritz, like a lot about Innsbruck is the closeness to the mountains. You can buy your goggles at Matadorworld, walk five minutes, take the gondola up to Seegrube and ski down the mountain with a great view over the city. Later in the day you can enjoy a coffee or beer back in the city center still in your ski outfit. No one will look at you strangely because that’s very common here – walking around with your ski equipment while others are in their fancy suits or urban outfits.

Next time you are in Innsbruck feel free to drop by Matador (Anichstraße, very close to Maria-Theresien-Straße). Fritz and his team will be happy to welcome you and share some insider information about winter sports in the Tyrol region. If you stay more than 5 minutes then it’s likely that they may offer you a coffee or Radler (an Austrian shandy made from beer and sparkling lemonade). And if you haven’t gotten a NeverLose yet then Matador is the place to go, they still have some NeverLose Freeride Packages left.

NeverLose: Sold out!


We’ve been getting a lot of emails every day with people asking us when they’ll be able to order NeverLose again. With huge amounts of snow finally arriving in the European Alps, the demand for NeverLose has risen exponentially and PowUnity is challenged to keep up with production.

In addition, the number of pre-orders placed is already considerably high. This is the main reason why over the past week you read ‘Sold Out’ on our online store. We are doing our very best to ramp up production as soon as possible. However, we are limited by the quantity of components our subcontractors ship to us.

We knew that the demand for NeverLose would be very high, but we couldn’t imagine that two weeks after opening our online store we would be sold out. This marks the second big success for NeverLose after our successful crowdfunding campaign on Indiegogo ($30,000 USD within less than one week). On one hand, this result makes us very happy but of course we also want to complete shipments to all those sport enthusiasts desperately in need of a NeverLose.

Thank you for your patience and feel free to sign up for our newsletter to be one of the first to know when NeverLose is available again. Additionally, you can go to our store locator and find out if there is a nearby retailer who still has a NeverLose Freeride Package left for you.

Skiing in fresh powder


It has been more than a year and a half since Grega and Stefan met for the first time. Soon after they began the development of the first NeverLose device. They have been incredibly focused on the launch of this product and strengthening the brand PowUnity.


The blanket of snow which fell this past weekend offered them an ideal opportunity to take a break from the logistics and reconnect with the underlying passion which brought them together to develop this product in the first place: skiing in fresh powder. In good company and well-equipped with their NeverLose devices they hit the slopes at a nearby resort. If only Christian and the other crew could join them!

Win: FREE Heliskiing Trip and NeverLose Packages




Every freeski and snowboard enthusiast dreams of going heliskiing at least once in their lifetime. The PowUnity team sure feels gravitated toward these adventures.

Austria is a haven for many winter sports but not many realize that here you can also go heliskiing. There are some incredible places in and around Austria where you can go up the mountain in a helicopter and down through fresh powder with a big smile in your face.

St. Anton am Arlberg, Austria, and Livigno, Italy are two examples.

The PowUnity team wants your help getting into this winter season, because it’s been a long time coming. We’re giving away a free heliskiing trip for 2, plus two NeverLose Freeride Packages for your ride down.

Subscribe with your email address on our contest page and you’ve submitted an entry in the heliskiing draw, taking place on November 8th 2015 at 8pm (GMT 2+). Good luck!

Contest page: http://bit.ly/Heliski-PowUnity

Dom Channon is the man




The best moments would be worth little if they couldn’t be shared with someone else. This is known amongst members of PowUnity – the powerful community. A great way to share moments, besides actual experiences, are pictures. Without a good photographer, the best moments would not look as exciting as they actually are.

Let us introduce Dom Channon. Dom accompanied us with his camera during our past few months shredding the winter away in New Zealand. We’ve been incredibly happy to share our adventures with this talented New Zealand-born photographer. In addition to a good eye for details, he’s got a great personality to match.

That’s why we’re dedicating this whole blog article to him. Besides all his other talents, he is an exceptional athlete. Dom, we wish you all the best for your upcoming 60k ultra-marathon and we’re looking forward to more adventures with you.

Picture below, taken by Dom Channon:

Skiing and Snowboarding is a team sport. You take care of each other. You shred the mountain with your friends, dropping in alongside each other only if the situation really allows it. You shout out loud and share the adrenaline rush across vast expanses of pristine beauty. It’s that white, untouched blanket that fascinates you so much. For a short time you feel like you’re in heaven and you forget everything else. It is just you, your friends and absolute happiness and fulfillment.