Das Smartphone als Fahrradcomputer – warum dein Handy das beste E-Bike-Display ist

Mit den richtigen Apps wird dein Smartphone zur Schnittstelle zu deinem E-Bike. Warum dann noch einen Fahrradcomputer verwenden? Hier beschäftigen wir uns eingehend mit dem Trend, das Smartphone als Fahrradcomputer zu nutzen. Wir gehen darauf ein, welche Vorteile und potenzielle Nachteile das Handy im Vergleich mit einem E-Bike-Display mitbringt, wie die Verbindung zwischen Smartphone und Fahrrad zustandekommt und warum Fahrradcomputer für E-Bikes ein Auslaufmodell sind.

Das Smartphone als Fahrradcomputer

Handy-Apps lassen sich nicht nur für die Navigation oder Routenplanung für Fahrräder und E-Bikes verwenden. Sie eignen sich auch, um die aktuelle Geschwindigkeit abzurufen, die Motorunterstützung einzustellen oder das Licht zu steuern. So machen sie dein Smartphone zur E-Bike-Steuerzentrale.

In unserem Beitrag „So findest du die beste E-Bike App für deine Bedürfnisse“ sind wir auf die wichtigsten Eigenschaften von E-Bike-Apps eingegangen. Im Folgenden widmen wir uns dem Nutzen, dein Smartphone als Display bzw. als Fahrradcomputer zu nutzen.

Worin bestehen die Vor- und Nachteile, wenn du statt eines Fahrradcomputers eine App verwendest, welche Lösungen gibt es aktuell und wohin geht der Trend in Zukunft? Antworten auf solche und viele andere Fragen erhältst du hier.

PowUnity App Routenaufzeichnung Routentagebuch

Falls du eine oder mehrere der vielen nützlichen Fahrrad-Apps nutzt, wenn du mit deinem E-Bike unterwegs bist, bietet es sich an, dein Smartphone gleich als Fahrradcomputer zu verwenden.

Warum Smartphones optimale Voraussetzungen als E-Bike Displays mitbringen

Auf den ersten Blick ähnelt ein Fahrradcomputer einem Smartphone. Beide Geräte haben einen Bildschirm, empfangen sowie verarbeiten Daten und zeigen sie an. Über beide Geräte kannst du mit deinem Fahrrad kommunizieren.

Der zentrale Unterschied: Die Rechenleistung und Funktionsvielfalt von Smartphones ist ungleich größer als die von Fahrradcomputern.

Zur Veranschaulichung: Der schnellste Supercomputer des Jahres 1985, ein 2,5 Tonnen schwerer Koloss, hatte in etwa die Rechenleistung des 2010 erschienenen und 137 g leichten iPhones 4.

Da erscheint es naheliegend, diesen Supercomputer, den du sowieso ständig dabei hast, für dein Fahrrad zu verwenden und auf ein zusätzliches Gerät zu verzichten.

So funktioniert die Interaktion zwischen Fahrrad und Smartphone

Damit ein Handy als E-Bike-Display einsatzfähig ist, muss es mit deinem Fahrrad kommunizieren.

Dies ist auf zwei Arten möglich:

  • Bluetooth: Ein Großteil moderner E-Bikes besitzt eine Bluetooth-Schnittstelle. Darüber lässt sich ein Smartphone mit dem Rad verbinden.
  • Daten-Logger: Bei einem Daten-Logger handelt es sich um einen erweiterten GPS-Tracker. Dieser sendet E-Bike-Daten in die Cloud. Von der Cloud kommen die Daten aufs Smartphone.

Abgesehen von der Verbindung brauchst du eine oder mehrere passende Apps. Dann profitierst du von Services wie

  • Anzeigen der aktuellen Geschwindigkeit,
  • Anzeigen des aktuellen Akku-Ladestands,
  • Einstellen der Motor-Unterstützungsstufen,
  • An-/Ausschalten der Beleuchtung,
  • Anzeigen von E-Bike Error Codes und unmittelbare Lösungsvorschläge beziehungsweise Fernwartung durch den E-Bike Hersteller, Motorhersteller oder Fachhändler.

Exkurs: Auf die Latenz kommt es an

Ob Bluetooth oder ein Daten-Logger besser für den Datenaustausch mit dem E-Bike geeignet sind, hängt in erster Linie von der Latenz (Reaktionszeit) ab. Bei Bluetooth ist diese geringer.

Deshalb gilt:

  • Für Anwendungen, bei denen die Reaktionszeit entscheidend ist, ist Bluetooth die beste Wahl. Das trifft zum Beispiel auf die Geschwindigkeitsanzeige zu.
  • Werte wie gefahrene Kilomenter müssen nicht in Echtzeit übertragen werden. Sie können auch über Datenlogger und die Cloud (in der sie noch einmal besser aufbereitet werden können) an das Smartphone übertragen werden.

Vor- und Nachteile von Smartphones als Bordcomputer

Klar ist: Mit der richtigen Fahrradcomputer-App lässt sich dein Handy als Display-Ersatz für das E-Bike verwenden.

Aber solltest du das auch tun oder nicht doch beim Display bleiben? Um diese Frage zu klären, nehmen wir die Vor- und Nachteile von Handys als E-Bike-Displays unter die Lupe.

Vorteile von Handys als E-Bike-Displays

  • Großes, hochauflösendes Display: „Small is beautiful“ war gestern. Die Displays moderner Smartphones sind deutlich größer als die Bildschirme von Fahrradcomputern. Außerdem sind sie hochauflösend und können in Farbe anzeigen. Das macht es leichter, Daten während der Fahrt zu lesen, und ermöglicht es, verschiedene Daten nebeneinander anzuzeigen. Wenn du willst, behältst du in voller Fahrt die aktuelle Geschwindigkeit, den Akku-Ladestand und die Navigationsdaten im Blick, ohne dich ungünstig zu verrenken.
  • Individuelle Einstellungen: Sowohl mit einem Fahrradcomputer als auch mit einer geeigneten App kannst du die Motorunterstützung einstellen. Bei einem Fahrradcomputer bist du aber auf vorgegebene Stufen begrenzt, zum Beispiel Eco, Normal und Sport. Das ist dir zu wenig? Dann bietet sich eine App an, mit der du die optimale Unterstützung definieren und an deine Bedürfnisse anpassen kannst.

Wie das bei Specialized Bikes und der dazugehörigen Mission Control App funktioniert, siehst du in diesem Video.

  • Kostenersparnis: Natürlich ist ein High-End-Smartphone teurer als ein hochwertiger Fahrradcomputer. Aber das Smartphone hast du im Zweifelsfall schon.Wenn du ein E-Bike mit Display kaufst, kannst du folgende Faustformel zugrundelegen: Jede zusätzliche Fahrradkomponente steigert den Verkaufspreis um etwa das Vierfache ihres separaten Preises. Schließlich müssen die verschiedenen Handelssstufen inklusive Margen berücksichtigt werden.Für dich als Käufer bedeutet das: Kostet ein Fahrradcomputer allein 25 Euro, steigt der Verkaufspreis des Fahrrads um 100 Euro. Diese 100 Euro sparst du, wenn du den Fahrradcomputer durch dein Handy und eine App ersetzt.
  • Mehr Möglichkeiten: Schließlich ist ein Smartphone deutlich leistungsstärker und vielseitiger als ein Fahrradcomputer.

Zusammengefasst profitierst du mit einem Smartpone als Display von folgenden Vorteilen:

  • größeres Display,
  • individuelle Einstellungsmöglichkeiten,
  • geringere Kosten und
  • mehr Funktionen.

Nachteile von Fahrradcomputer-Apps

Natürlich gibt es auch (potenzielle) Nachteile der Variante Smartphone plus App statt Display. Bei näherem Hinsehen aber sind sie wenig relevant.

  • An- und abbringen notwendig: Aufsteigen und ab die geht Post? Geht nicht, wenn du eine App verwendest. Bevor du losfährst, musst du dein Smartphone am Fahrrad befestigen. Allerdings gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von Smartphone-Halterungen mit einem praktischen Klicksystem. Dann ist das An- und Abbringen deines Handys ein Handgriff.Außerdem solltest du auch teure E-Bike-Displays wie das Intuvia Display von Bosch abnehmen, sobald du dein Fahrrad irgendwo abstellst. Sonst läufst du Gefahr, dass es gestohlen wird.
  • Absturzgefahr: Smartphones sind teuer. Deshalb haben viele E-Bike-Besitzer Angst davor, ihr Gerät als Display-Ersatz zu nehmen. Schließlich könnte es stürzen und Schaden nehmen.Wie groß diese Gefahr wirklich ist, hängt wieder von der Handyhalterung ab. Systeme wie die von SP Connect und Quadlock sitzen auch dann bombenfest, wenn du über Stock und Stein fährst. Bei Stürzen oder Unfällen macht es keinen großen Unterschied, ob du dein Smartphone am Lenker oder in der Tasche hast. Im Zweifelsfall ist der Schaden sogar größer, wenn das Gerät aus der Tasche fällt.
  • Gefährdung durch Regen: Regen kann bei einigen Handymodellen tatsächlich dazu führen, dass Wasser eindringt und das Gerät Schaden nimmt. Die meisten hochwertigen modernen Geräte allerdings sind wasserdicht. Je nach Modell halten sie auch heftigeren Regengüssen stand.Du hast ein älteres Handy oder willst auf Nummer sicher gehen? Dann entscheide dich am besten für eine Handyhalterung mit Regenhülle.

Mini-Display als Ergänzung zum Smartphone

Vielleicht stellst du dir jetzt die Frage: Muss ich mich immer zwischen Fahrradcomputer und Smartphone entscheiden?

Musst du nicht. Allerdings kommt es dabei auf dein E-Bike an.

Innovative E-Bike-Hersteller bringen mittlerweile ein „Mini-Display“ am E-Bike an. Dabei führt das Wort „Display“ in die Irre, denn in der Regel handelt es sich nur um folgende Komponenten:

  • ein Schalter zum Einschalten,
  • ein +/- Schalter für die Wahl zwischen Unterstützungsstufen und
  • eine kleine LED-Anzeige, die die Unterstützungsstufe und den Akku-Ladestand des E-Bikes anzeigt.

Bei einem Specialized Turbo Levo Bike sieht das folgendermaßen aus:

Specialized Mini Display
Specialized Mini Display

Praktisch: Beim Specialized Turbo Levo Bike kannst du die Unterstützungsstufen am Lenker einstellen und am E-Bike Rahmen wird dir der Akku-Ladestand deines E-Bikes angezeigt.

Der Vorteil dieser Variante besteht darin, dass du die Wahl hast:

  • Unternimmst du eine kurze Fahrt oder hast du dein Smartphone vergessen, steht dir das kleine Display zur Verfügung.
  • Für längere Touren und wenn du alle Vorteile guter Handy-Apps für das Fahrvergnügen nutzen willst, kannst du dein Smartphone an der passenden Halterung befestigen.

Warum die meisten E-Bikes immer noch ein eigenes Display haben

Smartphone und App sind viel mehr als ein notdürftiger Ersatz für einen Fahrradcomputer. Trotzdem sind die meisten aktuellen E-Bikes auf dem Markt mit einem Display ausgestattet.

Dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Die Fahrradbranche ist dafür bekannt, gerne an Altbewährtem festzuhalten. Innovationen brauchen hier oft länger als anderswo, um sich durchzusetzen.
  • Leider sind viele Smartphone-Apps nicht ausgereift. Das heißt, sie halten nicht das, was sie versprechen. Deshalb wenden sich einige enttäuschte User davon ab und wechseln wieder auf ein E-Bike-Display.
  • Es gibt noch wenige Standard-Elemente und -Schnittstellen für die Kombination von Smartphone und E-Bike. Das erschwert die Sache für herstellerunabhängige App-Entwicklungsfirmen.

Ausblick in die Zukunft

Wir sind uns sicher:

In naher Zukunft wird sich das Smartphone als Display-Standard durchsetzen. Das traditionelle E-Bike-Display wird aussterben.

Bis es soweit ist, müssen aber noch einige grundlegende Entwicklungen stattfinden:

  • Fahrradcomputer-Apps müssen zuverlässig funktionieren und sich einfach sowie schnell mit dem jeweiligen E-Bike verbinden.
  • Einfache Klick-Vorrichtungen für Smartphone-Cover müssen eine höhere Bekanntheit erlangen und sich als Standard durchsetzen.Das Vertrauen in solche Halterungen und in die Robustheit von Smartphones muss wachsen.
  • Mehr E-Bike-Hersteller müssen erkennen, dass das Smartphone das bessere E-Bike-Display ist und teure Fahrradcomputer durch Mini-Displays ersetzen.
  • Hersteller von E-Bikes und Motoren müssen offene Schnittstellen anbieten damit externe Entwickler dem E-Biker qualitativ hochwertige und innovative Lösungen anbieten können.
  • Schließlich wird der Generationenwandel den Trend hin zur Fahrradcomputer App beschleunigen. Denn aktuell gibt es noch viele ältere E-Bike-Fahrer, die wenig smartphone-affin sind. Dies wird sich in Zukunft ändern.
BikeTrax GPS-Tracker Diebstahlalarm

E-Bike-(Motoren-)Herstellern fehlt die Expertise für die Entwicklung guter E-Bike-Apps. Hier sind unabhängige Entwickler wie PowUnity gefragt.

Exkurs: Die Bedeutung offener Schnittstellen

Aktuell verfolgen die meisten Hersteller von E-Bikes und E-Bike-Antrieben eine Strategie, die man von Apple kennt: Sie entwickeln eigene Standards für ihre Systeme und blockieren externe Service.

Die Idee dahinter: Weil E-Biker auf die eigenen Komponenten und Services angewiesen sind, entstehen höhere Umsätze.

Allerdings gibt es einen wesentlichen Unterschied zwischen E-Bike-Herstellern beziehungsweise Herstellern von E-Bike-Motoren und Apple: Apple besitzt eine hohe Expertise in den Bereichen Soft- und Hardware. Entsprechend bietet die Marke Kunden sehr hohe Qualität. Leider lässt sich das von E-Bike-Marken nicht behaupten. Die Software-Entwicklung entspricht nicht ihrer DNA. Anders ausgedrückt: Wer ein gutes Fahrrad beziehungsweise E-Bike entwickelt, kennt sich noch lange nicht mit Smartphone-Apps aus.

Würden E-Bike- und E-Bike-Motorhersteller offene Schnittstellen zu ihren Systemen anbieten, würde eine Wettbewerbs-Situation entstehen.

Die Folge wäre eine Win-win-Situation:

  • E-Bike-Fahrer erhalten bessere Applikationen und Services als heute.
  • Hersteller profitieren davon, dass E-Bikes noch attraktiver als Auto-Ersatz werden und die Nachfrage steigt.
Mit der Verwendung des BikeTrax GPS-Trackers für E-Bikes und der dazugehörigen PowUnity App sicherst du dein E-Bike perfekt und hast im Falle eines Diebstahls sogar eine gute Chance, dein E-Bike zurückzubekommen.

PowUnity ist ein Entwickler von smartem Diebstahlschutz für E-Bikes. In Kombination mit dem GPS-Tracker BikeTrax gibt dir die PowUnity App die Möglichkeit, dein E-Bike in Echtzeit zu verfolgen und seinen Standort nach einem Diebstahl direkt an die Polizei zu übertragen. Außerdem wirst du per Smartphone alarmiert, sobald jemand dein E-Bike unerlaubt bewegt. Damit profitierst du von dem aktuell effizientesten E-Bike-Diebstahlschutz auf dem Markt.

In Zukunft gehen wir noch einen Schritt weiter: Dann kannst du die PowUnity App als Display-Ersatz und GPS-Fahrradcomputer verwenden – natürlich zusätzlich zu allen anderen Features.

E-Bike-Apps als Fahrradcomputer-Ersatz – aktuelle Beispiele

Bosch

Bosch hat nicht nur eine Fahrradcomputer-App, sondern zwei im Programm:

  • Cobi.Bike App: Die Cobi.Bike App richtet sich speziell an Nutzer von Bosch-E-Bike-Systemen, die auf ein klassisches Display verzichten wollen. Du kannst damit sowohl den Antrieb steuern als auch Fitness- oder Navigationsdaten abrufen und vieles mehr. Allerdings funktioniert das alles nur in Kombination mit einer speziellen Smartphone-Halterung, einem Smartphone-Hub. Dieser aber ist teuer.
  • E-Bike Flow App: Die E-Bike Flow App lässt sich mit verschiedenen Bedienungseinheiten neuester Bosch-Antriebe koppeln, zum Beispiel dem LED-Remote-Display. So kannst du vorgegebene Fahrmodi an deine Bedürfnisse anpassen oder Updates auf dein Fahrrad aufspielen. Insgesamt empfinden viele Nutzer das Funktionsangebot noch etwas dürftig, genauso wie die Stabilität der App.
Bosch Apps

Specialized Mission Control

Der Name ist Programm: Die Specialized Mission Control App dient vor allem der Kontrolle und Steuerung zentraler E-Bike-Einstellungen. Tracking ist ebenfalls möglich, aber in erster Linie ist diese App eine Fahrradcomputer App und kein Trainingscomputer oder Navi. Leider leidet die Funktionalität bei vielen Fahrern durch Verbindungsprobleme.

Die Mission Control App von Specialized ist eine solide E-Bike-Anwendung mit vielen Funktionen, aber für den Diebstahlschutz nicht geeignet.

VanMoof

Durchwachsen fallen auch die Nutzerbewertungen zur hauseigenen App von VanMoof aus. Dabei bietet diese eigentlich ein interessantes Feature: Du kannst über die App dein E-Bike entsperren und an Freunde ausleihen. Der vermeintliche „Diebstahlschutz“ über Apples „Find My“-Netzwerk ist keine große Hilfe.

Ebenso gibt es eine eigene App von Cowboy, Giant oder Haibike. Während sie sich im Funktionsumfang unterscheiden, teilen sie eine traurige Gemeinsamkeit: In der Praxis fallen sie immer wieder durch Verbindungsabbrüche und Funktionsfehler auf. Damit eignen sie sich nur eingeschränkt als Ersatz für einen Radcomputer.

Fazit – das Smartphone ist die Zukunft

Die meisten aktuellen Fahrradcomputer-Apps sind eine Enttäuschung. Das liegt aber in erster Linie daran, dass Hersteller guter E-Bikes oder hochwertiger E-Bike-Antriebe nicht automatisch gute App-Entwickler sind. Externen Entwicklern aber ist der Zugang noch durch fehlende Schnittstellen versperrt.

Bis sich das ändert, mag es noch etwas dauern. Doch dann, davon sind wir überzeugt, ist der Siegeszug des Smartphones als GPS-Fahrradcomputer nicht mehr aufzuhalten. Schließlich sind Handys und Apps in der Kombination viel mächtiger als jedes E-Bike-Display. Man muss das darin enthaltene Potenzial nur nutzen.

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