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Fachbetrieb bei der Arbeit am Fahrzeug
Händler-Onboarding

Acht Schritte klingt nach viel.Drei davon liegen bei dir.

Vom Erstgespräch bis zum ersten verkauften Tracker. Hier steht bei jedem Schritt, wer handelt und wann er dran ist — damit vor der Zusage klar ist, was er dich kostet.

Vor dem ersten Verkauf 2 Gespräche 1 Einbau kein Mindestabnahme-Vertrag

Onboarding heißt nicht acht Aufgaben. Es heißt: zweimal reden, einmal einbauen.

Die meiste Arbeit in dieser Liste ist unsere. Du meldest dich, wir klären den Status, du bekommst die Einführung. Erst der vierte Schritt kostet dich wirklich Zeit — und den machst du ohnehin jeden Tag: ein Gerät fachgerecht ins Fahrzeug bauen.

Du handelst

Drei Schritte: Kontakt aufnehmen, einbauen, aktivieren.

Wir handeln

Drei Schritte: Einführung, Verkaufsunterlagen, Support.

Gemeinsam

Zwei Schritte: Händlerstatus festlegen, Sortiment erweitern.

Der Ablauf

Drei Phasen, acht Schritte, ein Filter.

Die Schritte sind unverändert die des bestehenden Onboardings. Neu ist nur, dass jeder sagt, wer ihn macht — und dass du die anderen ausblenden kannst.

8 von 8 Schritten sichtbar
Phase 1

Bevor du verkaufst

Zwei Gespräche, dann steht der Rahmen
1

Kontakt & Erstgespräch

Du meldest dich über das Händlerformular oder direkt. Im Gespräch klären wir, was zu deinem Betrieb passt.

  • Einsatzbereiche
  • Fahrzeugtypen
  • Erwartungen und Ziele
Du startest
2

Partnerschaft & Händlerstatus

Aus dem Gespräch wird der passende Status. Was dabei festgelegt wird, bekommst du schriftlich.

  • Umfang der Zusammenarbeit
  • Service- und Supportlevel
  • Abrechnungsmodell
Gemeinsam
3

Produkt- & Plattform-Einführung

Wir zeigen dir Tracker, App und Abo-Modelle — so weit, dass du im Verkaufsgespräch nichts nachschlagen musst.

  • GPS-Tracker und Varianten
  • App und Plattform
  • Abos und Services
PowUnity

In dieser Phase liegt ein Schritt bei dir: die Kontaktaufnahme.

Phase 2

Der erste Verkauf

Ab hier verdient das Gerät Geld
4

Einbau ins Fahrzeug

Der Einbau erfolgt in deiner Werkstatt. Wir liefern Hinweise, du kennst das Fahrzeug.

  • Installationshinweise je Antrieb
  • Empfohlene Einbaulage
  • Fahrzeugspezifische Besonderheiten
Du baust ein
5

Verkaufsunterstützung

Du bekommst die Unterlagen für das Gespräch am Tresen — inklusive dem, was das Gütesiegel aussagt.

  • Produktlogik und Argumentation
  • Services und Abos erklärt
  • Verified by PowUnity
PowUnity
6

Aktivierung & Abo

Nach dem Einbau wird der Tracker aktiviert. Die Registrierung macht der Kunde selbst, die Abos laufen zentral.

  • Tracker aktivieren
  • Kunde registriert sich
  • Abos zentral verwaltet
Du aktivierst

In dieser Phase liegen zwei Schritte bei dir: Einbau und Aktivierung.

Phase 3

Danach — und das hört nicht auf

Kein Schritt mit Häkchen
7

Laufende Betreuung

Ein fester Ansprechpartner, technischer Support und Hilfe im Servicefall.

  • Technischer Support
  • Ansprechpartner bei Fragen
  • Unterstützung im Servicefall
PowUnity
8

Wachstum & Erweiterung

Kommt eine neue Fahrzeugwelt dazu, kommt sie dazu — ohne neues Onboarding.

  • Weitere Fahrzeugtypen
  • Zusätzliche Services
  • Erweiterung auf Flotten
Gemeinsam

In dieser Phase liegt kein Schritt bei dir — sie läuft, sobald du verkaufst.

Du handelst PowUnity handelt Gemeinsam
Einbau des Trackers im Fachbetrieb
Schritt 4 im Detail

Der einzige Schritt, der Werkstattzeit kostet.

Alles andere ist Papier und Gespräch. Deshalb steht hier, was der Einbau wirklich verlangt — vor der Zusage, nicht danach.

  • Fachgerecht, nicht kompliziertDer Tracker wird fest verbaut und liegt an der Fahrzeugspannung. Wer eine Beleuchtung nachrüstet, kann das hier auch.
  • Hinweise je AntriebFür die fünf E-Bike-Motorwelten gibt es eigene Einbauhinweise. Für Motorrad und Auto genügt der Universal-Tracker.
  • Oder du gibst ihn weiterQualifizierte Partner übernehmen den Einbau, wenn deine Werkstatt gerade voll ist.
Passende Variante zum Antrieb finden
Was schriftlich feststeht

„Individuell abgestimmt“ ist keine Auskunft.

Was in Schritt 2 vereinbart wird, steht danach schwarz auf weiß. Diese drei Punkte bekommst du vor der ersten Bestellung.

Dein HändlerstatusWelche Konditionen für dich gelten und ab wann.
Service- und SupportlevelWer im Servicefall was übernimmt — und in welcher Zeit.
AbrechnungWie Geräte und Abos abgerechnet werden, mit Beispiel.

Anfangen kostet ein Gespräch.

Kein Vertrag im ersten Schritt, keine Mindestabnahme. Wir klären, ob PowUnity zu deinem Betrieb passt — und wenn nicht, sagen wir das auch.

Gütesiegel Verified by PowUnity