Fahrrad-Alarmanlage – so findest du die richtige

Jedes Jahr werden allein in Deutschland fast 300.000 Fahrräder gestohlen. Vor allem teure E-Bikes liegen hoch im Kurs. Eine Fahrrad-Alarmanlage kann verhindern, dass du zu den Opfern gehörst. Aber was muss eine solche Anlage können und welche Eigenschaften sind entscheidend bei der Auswahl? Wir unterstützen dich bei der Suche. Außerdem erfährst du mehr darüber, wie du dein Fahrrad effektiv vor Diebstählen schützt und wie du es wiederbekommst, wenn es trotzdem gestohlen wird.

Tipps für die Wahl der richitgen Fahrradalarmanlage

Laut polizeilicher Kriminalstatistik wurden in Deutschland allein im Jahr 2020 260.000 Fahrräder gestohlen. Weil viele Betroffene einen Fahrraddiebstahl nicht anzeigen, ist das aber nur die Spitze des Eisberges. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen. Dabei werden Fahrräder nicht nur an unbeleuchteten Ecken in Großstädten gestohlen. Sie verschwinden auch aus abgeschlossenen Fahrradkellern.

300.000 Fahrräder gestohlen – was tun für mehr Sicherheit?

Für dich als Fahrradbesitzer heißt das: Ein guter Diebstahlschutz am Bike ist ein Must-have. Je teurer dein Rad, desto besser sollte dieser Diebstahlschutz sein. Ein Schloss, egal wie hochwertig, reicht nicht aus. Erfahrene Fahrraddiebe knacken auch die härtesten Exemplare in kurzer Zeit oder verfrachten dein Rad entspannt mit einem Sprinter an einen entlegenen Ort und entfernen das Schloss dann in aller Ruhe. Fahrrad-Alarmanlagen versprechen mehr Sicherheit. Dieses Versprechen lösen aber nur bestimmte Alarm-fähige Geräte ein.

800 E-Bikes werden in Deutschland täglich gestohlen

Was bedeutet Alarmanlage am Fahrrad?

Das grundlegende Prinzip einer Fahrrad-Alarmanlage ist das folgende:

  • Die meisten Alarm-Geräte funktionieren mit einem Bewegungssensor. Er löst den Alarm aus, wenn dein Fahrrad bewegt wird.
  • Bei dem Alarm handelt es sich um ein sehr lautes, akustisches Signal, das über eine bestimmte Zeit hinweg ertönt. Idealerweise führt dieser Ton schon dazu, dass der Dieb sofort Reißaus nimmt und/oder andere Menschen auf den Diebstahlversuch aufmerksam werden und einschreiten.

Das war’s dann aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten. Wenn du dich auf die Suche nach einer Fahrrad-Alarmanlage machst, wirst du auf viele unterschiedliche Systeme stoßen, mit oder ohne Schloss, mit verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten für den Alarm, App oder Fernbedienung, zum Kleben oder Schrauben. Auch die Preise für Fahrrad-Alarmanlagen fallen sehr unterschiedlich aus. Da fällt die Entscheidung im ersten Moment schwer.

Welche Formen gibt es: Fahrrad-Alarmanlagen im Vergleich

Fahrrad-Alarmanlagen lassen sich zunächst in drei Arten einteilen.

Internet of things und GPS-Tracking: bewegliche Gegenstände wie Motorräder und E-Bikes senden bei unautorisierter Bewegung einen Alarm ans Smartphone

Externe Fahrrad-Alarmanlage

„Externe Fahrrad-Alarmanlagen“ befestigst du zusätzlich zu einem Schloss an deinem Fahrrad, zum Beispiel mit Klebestreifen oder – bei hochwertigeren Modellen – mit einer extra Halterung, die im Lieferumfang enthalten ist.

Typische Orte für die Befestigung einer Fahrrad-Alarmanlage sind unter dem Sattel, am Lenker oder unter dem Gepäckträger. Es gibt auch Fahrrad-Alarmanlagen, die sich unauffällig ins Rücklicht integrieren lassen.

Egal, wo du sie befestigst, achte darauf, dass sich die Alarmanlage nicht zu leicht entfernen lässt. Sonst nützt ein 100 db lautes Alarmsignal wenig.

Fahrrad-Alarmanlage Montage am Fahrrad oder E-Bike

Alarmanlage im Schloss

Alternativ zu einer externen Fahrrad-Alarmanlage bietet sich ein Schloss mit integriertem Fahrrad-Alarm an. Besonders günstig sind „interne Fahrrad-Alarmanlagen“ in der Ausführung als Bremsscheibenschloss. Dabei handelt es sich um ein handliches Schloss, das du an der Bremsscheibe deines Fahrrads oder Motorrads befestigst.

Eine solche Fahrrad-Alarmanlage eignet sich aber ausschließlich für ein Fahrzeug mit Scheibenbremse. Außerdem hat ein erfahrener Dieb mit einem Bremsscheibenschloss leichtes Spiel.

Deutlich schwerer zu knacken sind hochwertige Falt- und Bügelschlösser. Auch diese gibt es mit integrierter Fahrrad-Alarmanlage. Der Vorteil: Du bekommst ein gutes Schloss und einen Alarm in einem.

Beides, externe und interne Fahrrad-Alarmanlagen, erhältst du in verschiedenen Preisklassen und mit unterschiedlichem Funktionsumfang von Marken wie Abus, Achilles oder Fischer. Wenn du dich für einen internen Fahrrad-Alarm entscheidest, lohnt es sich meist, mehr Geld für ein widerstandsfähiges Schloss auszugeben.

Im Schloss integrierte Fahrrad-Alarmanlage

Fahrrad-Alarmanlage mit GPS

GPS-Tracker befestigst du, wie eine interne Alarmanlage an deinem Fahrrad beziehungsweise E-Bike, am besten unauffällig. Der Tracker benachrichtigt dich dann über eine zugehörige App auf deinem Handy, sobald dein Fahrrad unerlaubt bewegt wird.

Außerdem informiert dich die App des GPS-Trackers in Echtzeit darüber, wo sich dein Rad befindet. Das zahlt sich spätestens dann aus, wenn dein Bike trotz aller Vorsichtsmaßnahmen gestohlen wurde und du es wiederbekommen willst. Fahrrad-Alarmanlagen mit GPS bekommst du mit SIM-Karte oder ohne. Wie sie funktionieren und welche Vorteile sie haben, darauf gehen wir noch gesondert ein.

Welche ist die beste Fahrrad-Alarmanlage?

Wie du wahrscheinlich geahnt hast, gibt es keine allgemeingültige Antwort auf diese Frage. Wenn du eine Fahrrad-Alarmanlage kaufen willst, stelle dir vorher die folgenden Fragen:

  • Wie teuer ist dein Fahrrad? Handelt es sich um ein klappriges City-Rad, das dir dein Opa vererbt hat, ein durchschnittliches Trekkingbike oder ein luxuriöses E-Bike, das ein paar Tausend Euro gekostet hat?
  • Wie oft und wo bist du mit deinem Fahrrad unterwegs?
  • Wo stellst du dein Fahrrad unter? Befindet es sich die meiste Zeit in deinem privaten Fahrradkeller oder steht es öfter mal stundenlang am Rande wenig frequentierter Straßen?

Je nachdem, wie du diese Fragen beantwortest, reicht eine einfache Lösung aus oder du wählst besser einen Rundumschutz.

Lass uns davon ausgehen, dass du eine hochwertige Alarmanlage für ein hochwertiges Fahrrad suchst und in Sachen Diebstahlschutz keine Kompromisse machen willst. Achte in diesem Fall auf die folgenden Eigenschaften klassischer Fahrrad-Alarmanlagen – auf Modelle mit GPS kommen wir weiter unten zurück:

Orientierungshilfe für den Diebstahlschutz deines Fahrrads

Wann reicht welches Fahrradschloss? Welche Sicherheitsstufe ein Schloss zur Diebstahlsicherung haben sollte, ist davon abhängig, wo und wie lange du es abstellst.

Das Warnsignal – laut und mit Voralarm

Laut, lauter, am lautesten. Eine Fahrrad-Alarmanlage soll so unangenehm klingen, dass ein Dieb sofort die Flucht ergreift. Vor allem sollte der Alarmton laut sein. Mehr als 100 db (Dezibel) dürfen es schon sein, die meisten Alarmanlagen für Fahrräder kommen auf 110 db oder sogar mehr. Zum Vergleich: So laut ist in etwa eine Kreissäge in unmittelbarer Nähe. Da hält sich niemand gern lange auf.

Der Haken an mancher günstigen Fahrrad-Alarmanlage: Der Fahrrad-Alarm geht jedes Mal los, sobald ein Passant dein Rad anrempelt oder starker Wind aufkommt. Damit machst du dich in deiner Nachbarschaft schnell unbeliebt.

Viele Alarmanlagen besitzen deshalb einen „Voralarm“. Das heißt, dass sie zunächst ein paar kurze Töne auslösen und erst bei weiteren Erschütterungen in den echten Alarmmodus übergehen. Kannst du die Lautstärke des Alarmsignals unterschiedlich einstellen, kannst du sie an verschiedene Umgebungen anpassen – zum Beispiel an ein Wohnviertel oder belebte Plätze in der Stadt.

Empfindlichkeit – am besten einstellbar

Ein echter Pluspunkt ist die Möglichkeit, die Empfindlichkeit einer Fahrrad-Alarmanlage einzustellen. Dann löst sie nicht bei jedem Windstoß aus, sondern nur bei stärkeren Bewegungen.

Intelligente Fahrrad-Alarmanlagen können zwischen kurzen Erschütterungen, wie sie durch einen „Rempler“ zustande kommen, und längeren, die auf einen Diebstahlversuch schließen lassen, unterscheiden. Das reduziert den Stress für dich als Besitzer und deine Nachbarn erheblich.

Bedienung – am besten per App

Auch die Bedienung der Fahrrad-Alarmanlage spielt eine Rolle. Einfache Modelle lassen sich direkt an der Anlage aktivieren und deaktivieren. Dazu verwendest du einen Code oder einen Schlüssel, wenn es sich um Fahrrad-Alarmanlagen in Schlössern handelt.

In anderen Fällen bedienst du die Fahrrad-Alarmanlage über eine Fernbedienung beziehungsweise einen Handsender. Smarte Fahrrad-Alarmanlagen lassen sich mit einer App verbinden. Dann kannst du alle Einstellungen zu Warnton und Co. an deinem Smartphone tätigen. Im Zweifelsfall ist diese Methode die bequemste.

Robustheit – lieber widerstandsfähig

Auch eine sehr laute Alarmanlage bringt wenig, wenn sie nach dem ersten Regenguss das Zeitliche gesegnet hat. Achte deshalb darauf, dass das von dir ausgewählte Modell robust und wasserdicht ist, besonders wenn du öfter Radtouren über Stock und Stein unternimmst.

Robuste Fahrrad-Alarmanlagen schützen auch besser, weil sie sich nicht so einfach von einem Dieb zum Schweigen bringen lassen.

Batterien – langlebig und einfach aufladbar

Fahrrad-Alarmanlagen beziehen ihren Strom von Batterien, die du ab und zu austauschen beziehungsweise aufladen musst. Praktisch ist es, wenn sich Batterien am Dynamo eines Fahrrads oder über den Motor eines E-Bikes aufladen lassen. Außerdem sollten sie lange Strom spenden und lange leben.

Einrichtung – einfach und schnell

Bestimmt möchtest du keine seitenlange Anleitung lesen, bevor du deinen Fahrrad-Alarm in Betrieb nehmen kannst. Mit guten Fahrrad-Alarmanlagen ist das auch nicht nötig. Du kannst sie selbst in kurzer Zeit anbringen und ohne lange Lektüre bedienen.

Preis – mehr investieren zahlt sich aus

Günstige Fahrrad-Alarmanlagen bekommst du für um die 15 Euro. Wenn du ein hochwertiges Gerät oder einen Fahrrad-Alarm, der in ein stabiles Schloss integrierst ist, erstehen willst, wird es deutlich teurer. Dasselbe gilt für GPS-Tracker.

Wir raten dir: Spare beim Diebstahlschutz nicht an der falschen Ecke. Im Zweifelsfall kommt dich der Verlust eines teuren Fahrrads oder E-Bikes viel teurer als der Kauf einer Alarmanlage mit Fahrradschloss für 80 Euro. Zusätzlich machen gute Fahrrad-Alarmanlagen entspannt. Denn so weißt du, dass dein Fahrrad geschützt ist und musst nicht ständig Angst vor einem Fahrraddiebstahl haben.

Welche Lösungen gibt es, wenn das Bike gestohlen wurde?

Ein gutes Schloss und eine gute Alarmanlage, ob separat oder in einem, sind eine starke Kombination für den Diebstahlschutz bei Fahrrädern. Aber auch diese hat Grenzen. Nicht nur Diebstahlprofis sind geübt darin, Schlösser in Rekordzeit zu knacken und Alarmanlagen in genauso kurzer Zeit unschädlich zu machen.

in nur 6 bis 20 Sekunden sind viele Fahrrad-Schlösser geknackt

Experimente in der Vergangenheit ergaben: Passanten ignorieren das Signal von Fahrrad-Alarmanlagen oft, weil sie von einem Fehlalarm ausgehen und sich nicht darum kümmern. Vor allem in großen Städten gehört ein Alarm zur normalen Geräuschkulisse. Wenn Vorübergehende bei einem Alarm einen Diebstahlversuch in Betracht ziehen, bleibt immer noch die Frage, ob sie einschreiten oder sich lieber nicht in eine unangenehme Situation bringen.

Deshalb passiert es häufig, dass ein Fahrrad trotz funktionierender Alarmanlage und lautem Alarmton gestohlen wird. Zum Glück heißt das nicht, dass du wehrlos bist.

Denn es gibt zwei Methoden dafür zu sorgen, dass du auch bei einem erfolgreichen Diebstahl als letztes lachst.

Fahrradversicherung

Fahrrad-Versicherungen bekommst du von immer mehr Versicherungsanbietern zu unterschiedlichen Optionen. Je nach Tarif kannst du dein Fahrrad nicht nur gegen Diebstähle versichern, sondern auch gegen Unfälle oder sogar Verschleiß.

Allerdings kannst du nicht jedes Bike einfach versichern. Pedelecs mit einem bestimmten Alter oder in einer bestimmten Preisklasse sind oft von einem Versicherungsschutz ausgeschlossen. Stellt sich heraus, dass dein Fahrrad nicht abgeschlossen war, stehst du mit leeren Händen da.

Und natürlich erstattet dir die Versicherung nur die Kosten deines Rades. Das Fahrrad selbst bekommst du nicht zurück, egal wie sehr es dir ans Herz gewachsen ist. Wie schnell und entgegenkommend die Versicherung im Ernstfall reagiert, hängt vom Anbieter ab.

GPS-Tracker für E-Bikes

Ein guter GPS-Tracker verrät dir den Standort deines Fahrrads in Echtzeit und benachrichtigt dich sofort über dein Smartphone, wenn dein Rad unerlaubt bewegt wird.

Der zentrale Unterschied zu einer herkömmlichen Fahrrad-Alarmanlage: Du hast sehr gute Chancen, ein Fahrrad nach einem Diebstahl wiederzubekommen. Denn dank exakten GPS-Daten kannst du der Polizei den genauen Standort des Rades – und oft auch der Diebe – mitteilen. Mit einem Gerät, das entsprechend ausgestattet ist, funktioniert die Ortung im In- und Ausland und selbst in abgelegenen Gegenden. Dabei spielt es keine Rolle, wie Diebe dein Rad transportieren und wie schnell sie es transportieren.

Vor-und Nachteile von Fahrrad-Alarmanlagen mit GPS

Im Gegensatz zu herkömmlichen Alarmanlagen und der Kombination von einfacher Alarmanlage und Schloss bringt eine Fahrrad-Alarmanlage eine Reihe von Vorteilen mit:

  • Bewegungsalarm aufs Handy: Sobald jemand dein Bike unerlaubt bewegt, erhältst du einen Alarm auf die zugehörige Smartphone-App. Du hast dann sofort die Möglichkeit zu reagieren, wenn du in der Nähe bist.
  • Effektiver Schutz nach Diebstählen: Einer der größten Vorteile einer Fahrrad-Alarmanlage mit GPS besteht darin, dass die Polizei ein gestohlenes Fahrrad orten und wieder beschaffen kann. In den meisten Fällen erhältst du dein eigenes Fahrrad zurück. Das funktioniert auch bei professionellen Diebesbanden, die sich nicht mit dem Knacken von Schlössern an Ort und Stelle aufhalten, sondern dein Fahrrad gleich auf einen Lieferwagen verladen. In diesem Fall trackt die Polizei dein Fahrrad im Lieferwagen.
  • Moderne App mit Zusatzfunktionen: Hochwertige Fahrrad-GPS-Tracker kommen mit einer modernen App, die diverse Zusatzfunktionen enthält. Dazu gehören ein Fahrradpass mit allen wichtigen Details zu deinem Fahrrad wie Marke und Modell.
  • Flexibel einsetzbar: Wenn du ein Unternehmen hast, das mehrere E-Bikes für einen Verleih- oder Lieferdienst einsetzt, kannst du GPS-Tracker sogar für das Flottenmanagement verwenden. Eine geeignete App oder Plattform vorausgesetzt, behältst du den Überblick über alle Bikes.

Die Nachteile hängen vor allem vom Tracker selbst ab. Mit Vorsicht zu genießen sind Modelle, die gut sichtbar irgendwo am Rahmen befestigt sind. Hier ist das Risiko hoch, dass Diebe sie entfernen und dein Fahrrad dann stehlen. Viel besser sind Tracker, die versteckt im Motor des Fahrrads integriert sind.

Echtzeit-Tracking ist entscheidend, um einen Fahrrad-Dieb zu verfolgen, setzt aber einen entsprechenden Funkstandard voraus. Aktuell erlauben nur die 2G und LTE-M Funkstandards Echtzeit-Tracking. Achte außerdem auf einen Zusatzakku, der sicherstellt, dass der Tracker weiterarbeitet, wenn der Motor deines E-Bikes nicht mehr läuft.

Schließlich ist eine gute App ein entscheidendes Kaufkriterium. Idealerweise gibt sie dir einen sofortigen Überblick über den Standort deines Fahrrads.Zusatzfunktionen wie ein Fahrradpass mit allen Details zu deinem E-Bike oder die Möglichkeit, eine Diebstahlmeldung per App zu versenden, sind das berühmte Tüpfelchen auf dem i.

Vorsicht bei Tests von Fahrrad-Alarmanlagen oder GPS-Trackern

Ob Fahrradschlösser, Fahrrad-Alarmanlagen oder GPS-Tracker: Im Internet findest du zahlreiche Vergleiche und Tests. Leider handelt es sich dabei oft um reines Affiliate Marketing. Das heißt, das Portal verdient an den Verkäufen von im Artikel verlinkten Produkten. Echte Praxistests haben in so einem Fall nicht stattgefunden.

Misstrauisch werden solltest du, wenn

  • eine Testbeschreibung fehlt.
  • die Fotos von Alarmanlagen, Trackern oder Schlössern dieselben sind, die auch Onlinehändler von ihren Produkten verwenden.
  • deutlich markierte Links zum Händler vorhanden sind.
  • es nur positive Bewertungen gibt.

Fazit: Ein Fahrrad-Alarm zahlt sich besonders bei teuren Fahrrädern aus

In Deutschland werden im Durchschnitt jährlich 300.000 Fahrräder gestohlen. Die Dunkelziffer, wie viele davon E-Bikes sind, ist nicht bekannt. Da mittlerweile aber jeder sechste in Deutschland ein E-Bike fährt, kann mann es erahnen. Vor allem im Zeitalter teurer E-Bikes empfiehlt es sich, mehr in den Diebstahlschutz und somit auch Sicherheit zu investieren, denn ein mechanisches Fahrradschloss reicht längst nicht aus, um Diebe abzuschrecken.

Mit einer Fahrrad-Alarmanlage zum Beispiel profitierst du von mehr Sicherheit, als mit einem Fahrradschloss allein. Voraussetzung ist eine gute Alarmanlage. Das fängt damit an, dass du die Empfindlichkeit des Alarmtons einstellen kannst und reicht bis zu der Kombination mit einem hochwertigen Schloss.

Noch effektiver – speziell für ein E-Bike – ist die Kombination einer Fahrrad-Alarmanlage mit einem GPS-Tracker. Im Gegensatz zu einer klassischen Alarmanlage mit einfacher Alarmfunktion hilft dir diese nicht nur, dein Fahrrad vor Dieben zu schützen. Sie unterstützt dich auch dabei, es wiederzubekommen, wenn es gestohlen wurde, denn mit einem GPS-Tracker lässt sich das E-Bike in Echtzeit orten.Idealerweise kombinierst du ein gutes Fahrradschloss, klassische Fahrrad-Alarmanlage mit Warnton und einen GPS-Tracker. So ausgestattet bist du auch mit einem teuren E-Bike auf der sicheren Seite.

Pro Woche können durch den BikeTrax GPS-Tracker durchschnittlich 3 E-Bike-Diebstähle aufgeklärt werden

Beitrag teilen!

Überzeugt?
eBike GPS Tracking
kann so einfach sein!

Du willst live & verlässlich dein Fahrrad gegen Diebstahl sichern? Der PowUnity GPS-Tracker BikeTrax ist smarter als Diebe.

BikeTrax bestellen
Biketrax gps Tracker bestellen