E-Bike-Lieferservice – was Anbieter für den Erfolg brauchen

Unkompliziert, umweltfreundlich, unempfindlich gegen Staus: im Zeitalter von Klimakrise und überfüllten Innenstädten haben E-Bike-Lieferdienste viele Vorteile. Aber um sich von der wachsenden Konkurrenz abzuheben, brauchen sie die richtige Technik. Hier gehen wir auf zentrale Erfolgskriterien für einen Lieferservice per E-Bike ein.

E-Bike-Lieferservice - was Anbieter für den Erfolg brauchen

Die Pizza im 21. Jahrhundert kommt nicht mit dem Auto, sondern mit dem Rad. E-Bike-Lieferdienste liegen im Trend, nicht nur bei Lebensmitteln. Das eröffnet neue Chancen für Unternehmen. Allerdings wächst mit der Beliebtheit von Rad-Lieferservices sowohl die Konkurrenz als auch die Anforderungen von Kunden. Für Anbieter heißt das: Wenn sie sich im Wettbewerb behaupten wollen, müssen sie

  • eine effiziente Verwaltung sicherstellen und
  • ihrer Zielgruppe eine kundenfreundliche und smarte Lösung für Bestellungen sowie das Tracking von Lieferungen bieten.

Im Folgenden beschäftigen wir uns damit, wie Unternehmen beide Herausforderungen bewältigen und warum eine gute Software mit Tracking-Lösung dabei entscheidend ist.

Warum mit einem Fahrrad liefern? – Vorteile von E-Bike-Lieferdiensten

Es gibt mehrere Gründe, warum Lieferdienste von Marken wie Lieferando oder Gorillaz im Trend liegen:

  • Nachhaltig: Elektroräder sind umweltfreundlicher als Autos oder Lieferwagen. Dieser Aspekt ist Kunden zunehmend wichtig. Außerdem können sich Elektroräder selbst in Umweltzonen und autofreien Innenstädten ungehindert bewegen.
  • Schnell: In der Rush Hour Essen ausliefern? Mit einem Pkw eine Herausforderung, mit einem Bike kein Problem. Schließlich muss sich ein Kurier mit Rad nicht durch den Stau quälen und auch die lästige Parkplatzsuche entfällt. Gleichzeitig sorgen Motor und Akku für Extrapower. Deshalb kann ein Lieferdienst wie Gorillas eine Lieferung in wenigen Minuten versprechen.
  • Kundenfreundlich: Moderne Lieferdienste bieten die Möglichkeit, alle Vorgänge über eine App abzuwickeln. Hungrige können ihr Produkt dort aussuchen und bestellen, bezahlen und anschließend die Bestellung tracken, egal wo sie sich befinden – ohne zum Telefon zu greifen oder eine Mail zu schreiben.

Diese Aufzählung weist auch schon daraufhin, welche Anforderungen ein Lieferdienst erfüllen sollte, um heute und in Zukunft vorne mit dabei zu sein.

Beispiele für erfolgreiche E-Bike Lieferdienste

Mit dem E-Bike lässt sich alles mögliche ausliefern. Die meisten Lieferservices konzentrieren sich aber auf Essen und Supermarktartikel.

Food-Lieferdienste – das Lieblingsessen aus dem Restaurant

Von der Pizza bis zum asiatischen Reisgericht: Food-Lieferdienste haben in der Corona-Pandemie 2020 und 2021 noch einmal an Bedeutung gewonnen. Schließlich bringen sie dir dein Lieblingsgericht aus deinem Lieblingsrestaurant nach Hause, ohne dass du die Wohnung verlassen musst.

Bekannte Beispiele von Lieferdiensten

  • Lieferando: Für viele Menschen in Deutschland und Österreich ist Lieferando das Synonym für einen Essenslieferdienst. Das in den Niederlande gegründete Unternehmen dahinter heißt Just Eat Takeaway und ist mittlerweile in 13 europäischen Ländern vertreten. Die dänische Version Just Eat verwendet für seine Elektroräder das PowUnity Tracking-System.
  • Mjam: Auch Mjam nutzt PowUnity für seine E-Bike-Flotte. Das österreichische Unternehmen ist der größte Konkurrent von Lieferando in seinem Heimatland.

Anders als die Großen der Branche – und teilweise bewusst im Gegensatz dazu – positionieren sich Nischenanbieter wie Pottsalat. Der Dienst aus dem Ruhrgebiet hat sich auf selbst zubereitetes, gesundes Essen spezialisiert und spricht gezielt Vegetarier sowie Veganer an. Allerdings ist er aktuell im Jahr 2021 nur in zwei Städten aktiv.

Supermarkt-Lieferdienste – Einkäufe in Minuten nach Hause geliefert

Der Supermarkt-Einkauf als Online-Lieferung? Moderne Supermarkt-Lieferdienste machen es möglich. Dabei versprechen sie Kunden eine Lieferung in Minuten und zu Supermarktpreisen, ein Service, den immer mehr Menschen in Anspruch nehmen, anstatt selbst einkaufen zu fahren.

  • Gorillas: Gorillas setzt seit seiner Gründung 2020 in Berlin auf Fahrradkuriere. Diese liefern mittlerweile in verschiedenen Ländern. Das zentrale Versprechen: „Wir liefern deinen Einkauf in Minuten“.
  • Flink: Der große Konkurrent von Gorillas in Deutschland heißt Flink. Auch dabei handelt es sich um ein Berliner Unternehmen, das jüngst eine strategische Partnerschaft mit der Supermarkt-Kette Rewe eingegangen ist.

Da war doch noch was? Aber ja. Sowohl die Zahl der Food- als auch Supermarkt-Lieferdienste in Österreich oder Deutschland schwankt stark. Während sich die einen nach kurzer Zeit zurückziehen, drängen ständig neue Namen auf den Markt. Wer letztendlich das Rennen machen wird, bleibt abzuwarten.

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Passende E-Bikes und die richtige Software – zentrale Erfolgskriterien für Lieferservices

Wie jedes Unternehmen braucht ein Lieferservice per Ebike motivierte Mitarbeiter, eine Vision und einen guten Businessplan. Wir möchten uns im Folgenden auf zwei Erfolgskriterien konzentrieren, die spezifisch für E-Bike-Lieferdienste sind: passende E-Bikes und eine geeignete Software.

Das passende E-Bike – robust, einfach zu bedienen und sicher

Nicht jedes Fahrrad mit Motor ist dafür geeignet, täglich Einkäufe oder Essen zu transportieren. Im Gegenteil: Räder für einen Lieferservice müssen besondere Anforderungen erfüllen.

Wichtige Eigenschaften von E-Bikes für einen Lieferdienst

  • Robust: Eine der wichtigsten Eigenschaften von Pedelecs eines Lieferservice ist eine hohe Robustheit. Zum einen sollte das Fahrrad belastbar sein. Zum anderen sollte es „Umfaller“ und andere Zwischenfälle unbeschadet überstehen. Das schließt empfindliche Bestandteile wie die Beleuchtung ein.
  • Wartungsarm: Um Kosten zu senken und die Ausfallsicherheit zu erhöhen, sollten Fahrräder für einen Lieferdienst selten gewartet werden müssen. Zu diesem Zweck verzichten Hersteller auch auf besonders verschleißanfällige Bauteile wie Federgabeln.
  • Einfach zu bedienen: Wenn jede Sekunde zählt, geht eine einfache Bedienbarkeit über Extrafunktionen.
  • Sicher: E-Bikes stehen bei Dieben hoch im Kurs. Dabei ist sogar ein abschließbarer Fahrradkeller keine Garantie. Umso wichtiger ist ein guter Diebstahlschutz. Mit GPS-Trackern verhindern Unternehmen, dass ihre teuren Räder dauerhaft in fremde Hände fallen.
  • Anpassbar: Ein E-Bike mit eigenem Logo oder einer anderen Art von Branding ist eine gute Werbung. Je nachdem, was transportiert werden soll, lohnen sich zwei Gepäckträger vorne und hinten oder andere Zusatzausstattungen. E-Bikes für Lieferdienste sollten deshalb individualisierbar sein.

Kaufen oder leihen – Möglichkeiten zum E-Bike Flottenaufbau

Um eine eigene Flotte aufzubauen, haben Unternehmen zwei Möglichkeiten:

  • Sie kaufen Elektrofahrräder bei einem Anbieter, der sich auf elektrisch betriebene Fahrräder für Lieferunternehmen spezialisiert hat.
  • Sie leihen sich die Räder aus. Die Berliner Firma Gethenry beispielsweise bietet Interessenten verschiedene Arten von Fahrrädern speziell für Kurierdienste und Co.

Beide Varianten haben Vor-und Nachteile. Wenn du dich für dein Unternehmen für die Leihoption entscheidest, achte darauf ob Wartung und Reparaturen inklusive sind. Je mehr sich der Verleiher um laufende Arbeiten kümmert, desto mehr kannst du dich auf das Kerngeschäft konzentrieren.

Die Software – entscheidend für effiziente Verwaltung und Kundenfreundlichkeit

Sind die eigenen Kuriere mit guten Rädern ausgestattet, ist das schon die halbe Miete. Zusätzlich brauchen Unternehmen eine geeignete Software. Diese sollte auf zwei Ebenen überzeugen:

  • Management: Annahme von Bestellungen, Organisation von Fahrern, Überblick über die eigene Flotte – eine gute Software sorgt dafür dass du die Übersicht behältst und schafft optimale Voraussetzungen für reibungslose Workflows. Lernfähige Software für die Tourenoptimierung berücksichtigt unterschiedlichste Parameter bis hin zum Vorhandensein von Aufzügen und hilft dir so, fortwährend Abläufe zu verbessern. Da kann Google Maps nicht mithalten.
  • Kundenservice: Wir hatten es schon angesprochen: Kunden von Lieferdiensten erwarten, dass sie Bestellung und Bezahlung auf einer Plattform durchführen können, am Computer oder mobil am Smartphone. Darüber hinaus wollen sie möglichst in Echtzeit wissen, wo sich ihre Lieferung aufhält. Eine eigene App, die all das leistet, ist Standard für einen modernen Lieferservice.

Tracking und Flottenmanagement für Lieferdienste mit PowUnity – so behältst du die Übersicht

Ob für den Diebstahlschutz oder die Echtzeit-Nachverfolgung von Lieferungen, GPS-Tracking-Systeme leisten einen wertvollen Beitrag zum Erfolg von E-Bike-Lieferservices.

Dafür müssen sie allerdings einige Anforderungen erfüllen:

  • Sowohl bei der Verfolgung von Dieben als auch beim Tracking von Lieferungen ist ein Tracking in Echtzeit ein großer Vorteil. Schließlich machen bereits kleine Verzögerungen einen großen Unterschied.
  • Je nachdem, wie groß eine Flotte ist, muss die Tracking-Software einen Überblick über 100 oder mehr E-Bikes ermöglichen.
  • Die Software sollte sich nahtlos in vorhandene Systeme integrieren lassen, sodass Unternehmen ihre eigene App problemlos weiterverwenden können.

Das PowUnity Tracking-System für das E-Bike-Flottenmanagement gibt dir in Echtzeit einen Überblick über den Aufenthaltsort deiner E-Bikes und lässt sich über eine Schnittstelle mit deinem eigenen System integrieren. So kannst du dein Bestellsystem mit einer exakten Routenaufzeichnung kombinieren und Kunden auf einer Plattform die Möglichkeit geben, Bestellungen zu tätigen und Lieferungen nachzuverfolgen.

Gleichzeitig sind deine E-Bikes durch den GPS-Tracker BikeTrax vor Diebstahl geschützt. Dieser ist nicht sichtbar am Rahmen montiert, sondern im Inneren des Fahrrads integriert, enthält einen Zusatz-Akku für nahtloses GPS-tracking und alarmiert dich sofort, wenn ein E-Bike unerlaubt bewegt wird. Ist es zu spät um den Diebstahl zu verhindern, kann die Polizei den STandort des Bikes mithilfe des Trackers in Echtzeit verfolgen und das gestohlene Rad sicherstellen.

Dem E-Bike-Lieferdienst gehört die Zukunft

Als nachhaltige und praktische Alternative zum Auto sind motorbetriebene Fahrräder ein zukunftssicheres Fortbewegungsmittel. Speziell Lieferdiensten in Großstädten eröffnen sie neue Möglichkeiten, ihrer Zielgruppe einen optimalen Service zu bieten und eigene Arbeitsabläufe zu optimieren. Allerdings wird sich am Ende nur eine kleine Auswahl der Unternehmen durchsetzen die sich aktuell anschicken, den Markt zu erobern.

Darüber wer dazu gehört, entscheidet nicht zuletzt die richtige Ausstattung. Neben geeigneten E-Bikes heißt das vor allem eine gute technische Basis. Mit dem PowUnity Tracking-System für das E-Bike-Flottenmanagement können Unternehmen modernes Echtzeit-Tracking in ihre Plattform integrieren. Das Unternehmen hat speziell für Elektroräder die GPS-Lösung entwickelt. So verbessern sie Diebstahlschutz, Tourenplanung und Kundenservice in einem.

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