So findest du die beste E-Bike App für deine Bedürfnisse

Gute E-Bike Apps sind viel mehr als ein kleines Extra. Sie verbessern den Fahrkomfort, sorgen für mehr Sicherheit und verlängern sogar die Lebensdauer deines Rads. Hier gehen wir ausführlich darauf ein, was E-Bike Apps auszeichnet, was sie von normalen Fahrrad-Apps unterscheidet und wie du ihr Potenzial ausnutzt. Vor allem helfen wir dir, die beste E-Bike App für deine persönlichen Bedürfnisse zu finden. Damit du den Unterschied selbst erlebst.

So findest du die beste E-Bike App für deine Bedürfnisse

Natürlich brauchst du für maximalen Fahrspaß mit einem motorbetriebenen Fahrrad ein gutes E-Bike. Aber die Hardware ist nur die halbe Miete. Erst mit den passenden E-Bike Apps kannst du die Möglichkeiten deines Fahrrads ausschöpfen, egal ob du es in erster Linie als Transportmittel im Alltag oder auch als Sportgerät verwendest.

Aber wie pickst du aus dem reichhaltigen App-Angebot für iOS und Android die besten Anwendungen für dich heraus? Wir unterstützen dich dabei. Lies jetzt, worauf es bei der App-Auswahl wirklich ankommt.

Wichtige grundlegende Informationen zu E-Bike Apps

Was ist eine E-Bike App?

E-Bike Apps sind Smartphone-Anwendungen, die speziell für E-Bikes entwickelt wurden und sich mit deinem Bike verbinden. Sie dienen dazu, dein E-Bike-Erlebnis zu verbessern. Je nach App bieten sie verschiedene Funktionen und setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Darauf kommen wir noch zurück.

Wie unterscheidet sich eine E-Bike App von einer Fahrrad-App?

Die kurze Antwort: E-Bike Apps können mehr, sogar viel mehr. Das liegt daran, dass ein E-Bike, anders als ein normales Fahrrad, einen Motor mit Batterie und Steuereinheit besitzt. Wenn du dein Smartphone damit verbindest, werden viele Funktionen möglich, die dir ein herkömmliches Rad nicht bieten kann, einfach deshalb, weil es keine elektrischen Komponenten besitzt.

E-Bike Apps können mehr als Navigation

Du kennst es vielleicht aus eigener Erfahrung: Wenn du „beste e-bike app“ oder „e-bike app vergleich“ googelst, werden dir fast ausschließlich Navigations-Apps wie Komoot, Strava oder Bike-Map vorgestellt.

Das ist allerdings nur ein kleiner Teil des großen Ganzen. Wir wollen es besser machen als Google und dir einen Einblick in die vielen Facetten von E-Bike Apps geben.

Hersteller von Apps im Vergleich

Hersteller von E-Bike Apps lassen sich in drei Gruppen unterteilen:

  • E-Bike Hersteller: Hersteller-Apps bringen den zentralen Vorteil mit, dass oft alle Komponenten von E-Bikes in einer App integriert sind. Aber verständlicherweise lassen sie sich nicht mit den Rädern von Konkurrenten verwenden. Du bist also auf eine Marke festgelegt.
  • Motor-Hersteller: Apps von Motor-Herstellern konzentrieren sich in der Regel auf den Motor. Komponenten wie eine elektronische Schaltung oder ein digitales mechanisches Schloss sind nicht eingebunden. Abgesehen von dieser Einschränkung gibt es gute E-Bike Apps von Motorenherstellern wie Bosch. Dazu erfährst du weiter unten mehr.
  • Unabhängige Entwickler: Anwendungen unabhängiger Entwickler können so umfassend sein wie Hersteller-Apps. Außerdem lassen sie sich zunehmend für unterschiedliche E-Bikes verwenden. So genießt du maximale Unabhängigkeit. Dazu kommt, dass unabhängige Entwickler in vielen Fällen auf die Entwicklung von Software spezialisiert sind. Sie liefern hohe Qualität, die sie ständig weiterentwickeln. Das lässt sich von Herstellern leider nur eingeschränkt behaupten.

Die Funktionsweise von E-Bike Apps und Trends

So verbinden sich Smartphone und Bike

Die Grundvoraussetzung dafür, dass eine E-Bike App funktioniert, besteht darin, dass sich Smartphone und Bike verbinden.

Dies kann auf zwei Arten geschehen:

  • über Bluetooth
  • über einen im Bike verbauten Daten-Logger

Bei einem Daten-Logger handelt es sich um einen erweiterten GPS-Tracker. Dieser sendet E-Bike-Daten in die Cloud. Von der Cloud kommen die Daten aufs Smartphone.

Der Trend zum Smartphone als Display

E-Bike-Displays werden immer kompakter. Oft gibt es nur noch einen Knopf zum Ein- und Ausschalten und eine Batterieanzeige. Das schränkt die Möglichkeiten ein, auch wenn Minimalismus im Trend liegt.

Deshalb verwenden immer mehr E-Bike-Fahrer Ihr Smartphone mit geeigneten Apps als „erweiterten“ Hub. E-Bike-Hersteller greifen diese Entwicklung auf. Cowboy und VanMoof preisen das Smartphone sogar als zentrales Display-Element an.

Die Vorteile dieser Taktik:

  • Es ist kein oder nur ein sehr kleines separates Display notwendig.
  • In Kombination mit den richtigen Rad-Apps bietet das Smartphone eine Fülle an Möglichkeiten.

Vielleicht gehört das E-Bike-Display sogar schon bald der Vergangenheit an. Dann wird dein Smartphone zur alleinigen Schaltzentrale.

Darauf solltest du bei der Auswahl deiner App unbedingt achten

Verschiedene Funktionen von Apps

Zentrale Funktionen von E-Bike Apps sind die folgenden:

Kaum eine E-Bike App deckt alle genannten Bereiche ab. Viele kombinieren bestimmte Funktionen und sind zum Beispiel Navigations-App und Fitness-App für Sportler in einem, einige konzentrieren sich nur auf einen Schwerpunkt. Umso wichtiger ist es, dass du dir überlegst, welche Funktionen du benötigst. Reicht dir Google-Maps als Fahrrad-Navi, willst du eine App zum Routenplanen und möchtest du Fitness-Daten mit anderen teilen? Solche und ähnliche Fragen helfen dir, die besten Apps für deine Bedürfnisse zu finden.

Achte auf Schnittstellen

Gerade weil es nicht die eine Lieblings-App gibt, die alles abdeckt, sind Integrationsmöglichkeiten ein wichtiges Kriterium für die Auswahl. Komoot beispielsweise eignet sich hervorragend für die Routenplanung, während Garmin Connect eine tolle Lösung für Fitnesstracking und Co. darstellt, vor allem, aber nicht nur in Kombination mit Garmin-Geräten.

Achte deshalb darauf, inwieweit du Daten aus einer App in eine andere exportieren kannst. Aber übertreibe es nicht. Bei 20 Fahrrad-Apps geht die Übersicht schnell verloren.

E-Bike Sharing Anbieter benötigen ein Flottenmanagement-System wie BikeTrax, das es ihnen erlaubt, die Standorte aller Bikes in Echtzeit zu überwachen, und sich problemlos in bestehende Buchungssysteme integrieren lässt.

Wenn du mehrere E-Bikes Apps mit verschiedenen Funktionen nutzen möchtest, könnten Schnittstellen dir das Handling erleichtern: Das Routentagebuch der PowUnity App lässt sich beispielsweise in andere beliebte Navigations-Apps wie Strava oder Komoot exportieren.

Navigation in der App – ein weiteres wichtiges Kriterium

Stell dir vor, du bist mit einer Geschwindigkeit von 25 km/h unterwegs und willst innerhalb einer App von einem Bildschirm zum nächsten wechseln oder einen Telefonanruf entgegennehmen, ohne die Navi-App und dich selbst aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Klingt anstrengend. Muss es nicht sein, wenn die Navigation in der App einfach und übersichtlich ist. Dann stehen die Chancen gut, dass du in voller Fahrt auf den richtigen Knopf drückst und entspannt bleibst.

Dabei ist Drücken gar nicht immer notwendig. Denn je nach Soft- und Hardware gibt es verschiedene Arten der Bedienung beim Fahrradfahren:

  • über einen Touch-Screen
  • über Sprachsteuerung
  • über einen externen „Daumen-Controller“, wie ihn zum Beispiel Bosch anbietet.

Kosten von E-Bike Apps

Wenn du dir die Frage stellst, was E-Bike Apps kosten, haben wir eine gute Nachricht: Richtig teuer sind sie in aller Regel nicht. Aber natürlich summieren sich auch kleine Summen, vor allem, wenn du mehrere Apps im Einsatz hast.

Grundsätzlich lassen sich folgende Modelle unterscheiden:

  • Kostenlos: Einige Apps sind komplett kostenlos. Die meisten bieten zumindest einen kostenlosen Tarif an. Wie weit du damit kommst, unterscheidet sich je nach App.
  • Abomodelle: Sobald der Gratistarif nicht (mehr) ausreicht, zahlst du im Regelfall eine monatliche oder jährliche Gebühr von einigen Euro.
  • Kauf: Manchmal hast du auch die Möglichkeit, einmal für eine Lifetime-Nutzung zu zahlen oder In-App-Käufe zu tätigen wie ein bestimmtes Kartenpaket.

E-Bike Apps im Vergleich

Zeit für konkrete Beispiele: Im Folgenden stellen wir dir einige aktuelle Apps für E-Bikes vor und gehen auf Ihre Vor- und Nachteile ein.

Apps von Motorherstellern

Bosch eBike Connect App

Bosch E-Bike App

Der Name Bosch steht für hochwertige E-Bike-Motoren, -Akkus und -Computer. Auch die eBike Connect App kann sich sehen lassen.

Sobald du dein Smartphone mit dem Bordcomputer Kiox oder Nyon verbunden hast, kannst du sie als Fahrrad-Navi-App, für die Routenplanung und das Fitnesstracking verwenden. Sogar ein Diebstahlschutz ist mit dabei. Du kannst nämlich über die App einstellen, dass die Motorunterstützung deaktiviert wird, wenn du den Fahrradcomputer abziehst. Das verhindert allerdings nicht, dass Diebe dein E-Bike in einen Lieferwagen verfrachten und lässt sich nicht mit einem GPS-Tracker vergleichen, der dein Bike live tracken kann.

Du möchtest wissen, wie die Bosch eBike Connect App funktioniert? Im Artikel „Bosch eBike Connect – die App im Fokus“ gehen wir ins Detail.

Shimano E-Tube Project

Shimano E-Bike App

Auch Shimano ist ein klangvoller Name im Bereich E-Bike-Komponenten. Bei Software sieht die Sache leider anders aus. Warum das so ist, zeigt die App E-Tube Project. Diese ist nämlich so umständlich wie ihr Name. Dabei ist die Idee, Einstellungen für Trailfahrten individuell anzupassen und eine Automatik-Schaltung einzustellen, gut – wenn die Umsetzung in der Praxis funktionieren würde.

Im diesem Artikel gehen wir ausführlich auf SHIMANO E-Tube und die zugehörigen Apps ein. Wir verraten dir, was sie unterscheidet, was sie können und wie die Resonanz darauf ausfällt.

Brose

Brose E-Bike App

Der deutsche Motorhersteller Brose ist noch in der Findungsphase, was die App-Entwicklung angeht. Eine erste Version unter dem Namen Brose App gibt es aber für Android und iOS. Sie vereint mehrere Funktionen, von der Bedienung deines E-Bikes bis hin zu Fitness-Tracking und Routenaufzeichnung. Die ersten Reaktionen sind positiv, auch wenn Nutzer darauf hinweisen, dass die Brose App noch ausbaufähig ist.

In diesem Artikel erfährst du im Detail, was die Anwendung kann (und was nicht).

Mahle

Mahle E-Bike App

Mahle ist in erster Linie ambitionierten E-Bike-Fahrern ein Begriff. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung von kompakten Motoreinheiten für motorisierte Rennräder oder auch die specialized turbo levo sl bikes.

Die MySmart Bike App von Mahle wird ihrem Namen noch nicht ganz gerecht. Sie dient, ähnlich wie die Brose App, vor allem dazu, individuelle Parameter einzustellen, Routen aufzuzeichnen und Leistungsdaten zu Fahrten zu erheben. Aufzeichnungen kannst du mithilfe einer Desktop-Version verwalten, eine gute Alternative zum Smartphone-Bildschirm. Aktuell leidet die App aber noch an Kinderkrankheiten. Bis diese nicht ausgeräumt sind, ist sie nicht zu empfehlen.

Bafang Go

Bafang E-Bike App

Die Bafang Go richtet sich speziell an Besitzer eines E-Bikes mit Bafang-Antrieb und soll Fitnessdaten ebenso liefern wie Informationen zur Geschwindigkeit und Fahrzeit sowie Verkehrsdaten. Wie viele andere Apps, die wir hier erwähnen, enttäuscht Bafang Go aber in der Praxis durch ständige Abstürze und Verbindungsprobleme.

Apps von E-Bike-Herstellern

Giant Ridecontrol App

Die RideControl App von Giant richtet sich an Besitzer von Giant-E-Bikes. Nutzer können damit Motoreinstellungen individualisieren, Fitnessdaten erheben und navigieren. Außerdem sind Aufzeichnungen möglich und gibt es eine Diagnosefunktion.

Zumindest ist das alles in der Theorie so. In der Praxis funktioniert die App eher schlecht als recht, wenn man Bewertungen glaubt.

Specialized Mission Control App

Auch Specialized hat eine eigene App im Angebot. Die Mission Control App konzentriert sich auf Einstellungsmöglichkeiten, Routentracking und Diagnosefunktionen. Auf Fitnessfunktionen musst du verzichten, ebenso wie auf einen Diebstahlschutz oder Routenplanung und Navigation. Und auch die Mission Control App enttäuscht viele Nutzer bisher in der Praxis durch eine eingeschränkte Funktionalität.

VanMoof App

Der niederländische Fahrradhersteller VanMoof bietet Käufern seiner E-Bikes eine App an, um ihr Fahrrad zu konfigurieren und Routen zu tracken. Außerdem lässt sich dein VanMoof E-Bike über die App und mithilfe des im Bike integrierten Diebstahlschutzes entsperren. Mit diesem Mechanismus kannst du es sogar an Freunde ausleihen und behältst dabei die volle Kontrolle.

Welche Features im Detail die VanMoof Anwendung mitbringt und wie sie sich in der Praxis schlägt, erfährst du hier.

Zusätzlich propagiert VanMoof ein Tracking von Fahrrädern mit dem Find-my-Netzwerk von Apple. Das ist allerdings nicht im Ansatz mit GPS-Tracking zu vergleichen und keine große Hilfe, wenn dein Bike gestohlen wird.

Haibike eConnect

Haibike E-Bike App

Haibike eConnect geht einen Schritt weiter als die bisher vorgestellten Lösungen. Das beginnt damit, dass es sich nicht „nur“ um eine App handelt, die sich zum Beispiel mit dem Motor deines E-Bikes verbindet.

Stattdessen gibt es den sogenannten „eConnect Hub,“ eine Sendeeinheit mit eigener Batterie, in der neben Sensoren ein GPS-Sender integriert ist. Besitzer erhalten bei Erschütterungen oder wenn sich das E-Bike entfernt, eine Nachricht aufs Smartphone und können den Standort des Bikes nachverfolgen. Außerdem kann das System bei einem Unfall automatisch Notfall-SMS losschicken und werden Routen gespeichert. Klingt gut, die Bewertungen der App sind allerdings durchwachsen.

E-Bike Apps unabhängiger Entwickler

moofer und BLevo

Die App Moofer von „ADEMAGroup“ sowie BLEvo sind gute Beispiele für Anwendungen unabhängiger Entwickler, die in Konkurrenz zu Hersteller-Apps stehen – im ersten Fall zur VanMoof App und im zweiten Fall zur Mission Control App. Sie bieten zwar ähnliche Leistungen wie die Hersteller-Varianten, zum Beispiel individuelle Einstellmöglichkeiten und Navigation, die Bewertungen deuten aber daraufhin, dass sie in der Praxis besser und vor allem zuverlässiger funktionieren.

PowUnity App

BikeTrax - bester Diebstahlschutz für E-Bikes

Die PowUnity App konzentriert sich auf Diebstahlschutz und Routen-Aufzeichnung. In Kombination mit dem GPS-Tracker BikeTrax ermöglicht sie ein zuverlässiges Echtzeit-Tracking in ganz Europa. Damit bietet sie dir den sichersten E-Bike-Diebstahlschutz, den du aktuell auf dem Markt findest.

Konkret heißt das:

Von der PowUnity App wirst du sofort benachrichtigt, wenn dein Rad unerlaubt bewegt wird. Außerdem kannst du jederzeit den Live-Standort deines E-Bikes einsehen und ein gestohlenes Bike in Echtzeit verfolgen beziehungsweise die Daten in der App an die Polizei übermitteln. In einem Fahrradpass lassen sich wichtige Informationen zu deinem Bike festhalten. Für noch mehr Sicherheit kannst du direkt in der Anwendung eine Versicherung abschließen.

Die PowUnity App lässt sich motorsystemübergreifend und sogar für E-Bike-Flotten einsetzen. Du bleibst also flexibel.

Du willst mehr darüber wissen, wie die PowUnity App und der BikeTrax GPS-Tracker neue Maßstäbe im Diebstahlschutz setzen?

Mehr erfahren

In der Praxis halten viele Apps nicht, was sie versprechen

Im ersten Moment wirkt der Funktionsumfang einschlägiger E-Bike Apps oft vielversprechend. Aber die schlechten Bewertungen in App Stores belegen oft eine große Kluft zwischen Theorie und Praxis.

Überraschend ist das nicht. Schließlich gibt es nicht nur unzählige verschiedene Smartphones mit unterschiedlichen Betriebssystemen und Treibern auf dem Markt. Auch Bluetooth ist nicht gleich Bluetooth.

Damit eine E-Bike App hält, was sie verspricht, muss sie in der Lage sein, sich mit allen diesen Systemen zu verbinden. Andernfalls kommt es zu mangelhaften Verbindungen und miesen Benutzererfahrungen. Die Latte liegt also hoch und wird oft gerissen.

Ausblick – Die digitale Nutzererfahrung wird wichtiger

Zum Schluss ein provokantes Statement: Wer heute ein E-Bike kauft, bezahlt oft vor allem für den Markennamen und weniger für die Performance.

Das hat einen einfachen Grund: Die in E-Bikes verbauten Komponenten wie Rahmen, Schaltung, Motor und Laufräder stammen alle von einer überschaubaren Gruppe an Herstellern. „E-Bike-Hersteller“ fügen sie oft nur zusammen und vermarkten das Ergebnis.

Deshalb zwei Tipps:

  • Achte beim Kauf eines neuen E-Bikes vor allem auf die verbauten Komponenten und weniger auf die Marke.
  • Lege Wert auf die Auswahl von Apps. Weil die Räder selbst immer ähnlicher werden, machen digitale Komponenten einen entscheidenden Unterschied.

Und welche App ist nun die richtige? Das hängt von verschiedenen Faktoren ab, angefangen bei deinem E-Bike bis hin zu deinen individuellen Präferenzen. Abhängig von deinen Vorlieben brauchst du vielleicht vor allem eine gute Navi App oder eine gute Fitness App. Ein effizienter Diebstahlschutz mithilfe von GPS-Tracking ist ein Must-have für Besitzer von E-Bikes.

Grundsätzlich empfehlen wir, Apps unabhängiger Hersteller in Betracht zu ziehen. Nicht nur genießt du so mehr Flexibilität. Oft sind unabhängige Unternehmen im Vergleich mit E-Bike- oder Komponenten-Herstellern die besseren Software-Entwickler. Orientiere dich außerdem unbedingt mehr an Nutzererfahrungen und echten Tests als an den Beschreibungen der Anbieter. Denn nicht alles, was auf Unternehmens-Homepages gut klingt, fühlt sich in der Praxis so an.

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