Crowd-GPS vs. „wirkliches“ GPS

Ein kleiner Ortungschip kostet nicht viel und schützt das E-Bike überall und jederzeit vor Diebstahl – denn alle helfen in der „Crowd” mit. Falsch. Dieser Blogartikel soll E-Bike- und Fahrradbesitzern die Augen öffnen. Er erklärt, warum Ortungschips, die mittels dem sog. „Crowd-GPS” bekanntlich alles orten können, nicht als Diebstahlschutz geeignet sind, da die Position eines georteten Objekts gar nicht über GPS-Daten übermittelt wird. Aber wie funktionieren Ortungschips wirklich? Was hat es mit der Crowd-Community auf sich? Und warum schützt der GPS-Tracker BikeTrax E-Bikes am besten vor Diebstahl? PowUnity klärt hiermit auf.

Crowd-GPS im Vergleich mit echtem GPS

Crowd GPS-Tracking für E-Bikes und Fahrräder: Realität oder falsches Versprechen?

Das Wunschdenken vieler E-Bike- und Fahrrad-Besitzer lautet in etwa so: „Ich hätte gerne einen münzgroßen Ortungschip, der mir hilft, mein Fahrrad im Falle eines Diebstahls zu orten …“

Der Begriff „Crowd-GPS-Tracking” ist irreführend, weil das Tracking dabei nicht auf GPS-Satelliten (Global Positioning System) basiert.

Bluetooth-Beacons von Unternehmen wie Tile und Co. sind bei diesen Kunden unter dem Marketingbegriff „Crowd-GPS“ prominent und beliebt geworden. Doch hier wird der Kunde teilweise hinters Licht geführt. Diese Ortungschips in Kombination mit dem Begriff Crowd-GPS haben nichts mit dem NAVSTAR GPS (Globalen Positionsbestimmungssystem) gemeinsam, das dir aus der Navigation via Google Maps oder des Smartphones geläufig ist. Tile und ähnliche Systeme können somit dein E-Bike oder Fahrrad via Crowd-GPS garnicht orten. Auch nicht, wenn “alle für einen” in der „Crowd“-Community der zugehörigen Ortungschip-App mithelfen.

NAVSTAR GPS: Satelliten basiertes GPS-Tracking

Die Abkürzung NAVSTAR steht für „Navigationssystem with Timing and Ranging”. Die Abkürzung GPS steht für „Global Positioning System”. Im täglichen Sprachgebrauch wird NAVSTAR so gut wie immer weggelassen. Meist sagt man einfach „GPS” und meint NAVSTAR GPS. Kurz, prägnant und verständlich.

Das NAVSTAR Global Positioning System wurde ursprünglich von Amerikanern für militärische Zwecke entwickelt. Erst zu späteren Zeitpunkt wurde es für zivile Anwendungen freigegeben. Heute übersteigen die zivilen Anwendungsfälle die militärischen. Weltweit gibt es mehrere Satelliten basierte globale Positionsbestimmungssysteme. Keines dieser Systeme ist für zivile und weltweite Anwendungen wie Fahrzeug-Tracking (Fahrrad, E-Bike, Motorrad, Auto, LKW, Flugzeug, etc.), Hunde- und Katzen-Tracking, Fitness-Tracking und Navigation so geeignet wie das NAVSTAR System. Dieses hat sich in den genannten Bereichen als Standard durchgesetzt.

Vereinfacht beschrieben funktioniert die Positionsbestimmung wie folgt: NAVSTAR GPS Satelliten strahlen über codierte Radiosignale ständig ihre Position und die genaue Uhrzeit aus. Spezielle Empfänger berechnen dadurch ihre eigene Position und Geschwindigkeit. Diese genaue Position und Geschwindigkeit kann in weiterer Folge beispielsweise über das Mobilfunknetz an ein Smartphone oder ähnliches Endgerät übermittelt werden.

Beim „wirklichen” GPS-Tracking erfolgt die Positionsbestimmung durch Kommunikation mit dem GPS-Satelliten.

Auf das GPS-Tracking von E-Bikes oder Fahrrädern umgemünzt heißt das: Der GPS-Tracker ist im E-Bike verbaut, empfängt über NAVSTAR GPS Satelliten codierte Radiosignale, berechnet dadurch seine eigene Position und Geschwindigkeit, übermittelt diese Daten an ein Smartphone oder einen Laptop. Der Besitzer sieht, wo sich sein E-Bike befindet.

Welche Mobilfunktechnik für die Übertragung der Positions- und Geschwindigkeitsdaten auf bspw. ein Smartphone am geeignetsten ist, darüber schreiben wir in unserem Beitrag: Narrowband-IoT vs. 2G: der richtige GPS-Tracker-Standard für dein E-Bike.

Bluetooth Ortungschip-Funktionsweise

Bluetooth wurde in den 1990er Jahren für die Datenübertragung zwischen Geräten über sehr kurze Distanzen entwickelt. Ein bekanntes Anwendungsbeispiel ist die kabellose Verbindung einer Maus mit einem Laptop. Für derartige Anwendungsfälle ist Bluetooth sehr gut geeignet. Bei der Datenübertragung über größere Distanzen stößt Bluetooth aber an seine Grenzen. Der hohe Energieverbrauch von Bluetooth-Geräten ist eine weitere Limitation.

Mit dem Bluetooth-Standard 4.0, der seit 2010 verfügbar war, hat sich das geändert. Dieser Standard wird auch als Bluetooth Low Energy bezeichnet. Er ist hinsichtlich Energieeffizienz optimiert. Der kommerzielle Durchbruch dieses Bluetooth-Standards gelang im Jahr 2014 mit der fortgeschrittenen Version Bluetooth 4.2, der unter dem Marketing-Begriff „Bluetooth Smart“ beworben wird.

Bluetooth Smart ist hinsichtlich Übertragungsgeschwindigkeit, Energieverbrauch und Übertragungsdistanz ein optimierter Bluetooth-Standard. Die Bluetooth-Übertragungstechnologie hat sich also im letzten Jahrzehnt stark weiterentwickelt und neue Anwendungsmöglichkeiten eröffnet. Dies führte dazu, dass sich Bluetooth-Ortungschips (Bluetooth Beacons) entwickelten und an Popularität gewannen.

Auch bei einem sehr guten Bluetooth-Beacon (Chip) beträgt die maximale Reichweite für die Datenübertragung 30m.

Bluetooth-Ortungschips können über die Bluetooth-Verbindung des Smartphones geortet werden. Das Smartphone schreit an seine Umgebung: „Jemand da?“. Der Bluetooth-Chip meldet sich zurück: „Hier bin ich“. Ein sehr guter Bluetooth-Beacon (Chip) schreit ca. 30 Meter weit. Ein sinnvolles Anwendungsbeispiel von Bluetooth-Ortungschips ist das Auffinden eines Schlüsselbundes innerhalb der Wohnung.

Die Anzahl an Unternehmen, die Bluetooth-Ortungschips zum Auffinden von Schlüsseln, Geldtaschen und ähnlichem vermarkten, ist im vergangenen Jahrzehnt kontinuierlich angestiegen. Bekannte Vertreter sind die Unternehmen Tile , Chipolo und Orbit.

Crowd-GPS: Theoretische Funktionsweise

Befindest du dich mit deinem Smartphone innerhalb der Reichweite des Bluetooth-Ortungschips, dann findet dein Smartphone diesen. Befindest du dich mit deinem Smartphone außerhalb der Reichweite des Ortungschips bzw. des zu suchenden Dings, dann funktioniert die Suche über Bluetooth nicht mehr. Die Reichweite von Bluetooth Smart liegt theoretisch bei 30 Meter. Das abgedeckte Suchfeld ist daher begrenzt. Zusätzlich dämpfen Wände, metallische Gegenstände und dergleichen das Bluetooth-Signal sehr stark, d. h. je nach Gegebenheit liegt der Suchradius meist weit unter den 30 Metern. Diese von Herstellern kommunizierte Distanz wird vielfach nur auf freiem Felde erreicht.

Crowd-GPS bedeutet, dass die Lokalisation eines verlorengegangenen Dings über die Menschenmasse, also die Crowd, stattfindet.

Der Crowd-GPS-Ansatz ist nun der folgende: Wenn das zu suchende Objekt bzw. dein Bluetooth-Ortungschip in die direkte Nähe eines anderen Community-Mitglieds gerät, dann sollte dessen Smartphone den Standort des zu suchenden Objekts bzw. Ortungschip (über einen zwischengeschalteten Server) an dein Smartphone weiterleiten. Bewegt sich das zu suchende Objekt bzw. der Bluetooth-Ortungschip weiter in die unmittelbare Nähe eines wiederum anderen Community-Mitglied (Person, welche dieselbe App desselben Herstellers wie du verwendest, bspw. Tile), dann übermittelt dessen Smartphone den Standort des Suchobjekts an dein Smartphone. Crowd ist der englische Begriff für Menschenmasse (Menge). Crowd-GPS heißt, dass die Lokalisation eines verloren gegangenen Dings über die Menschenmasse, also die Crowd, stattfindet.

Umgemünzt auf das Tracking eines gestohlenen E-Bikes oder Fahrrads: Fährt ein gestohlenes, mit einem Bluetooth-Chip ausgestattetes E-Bike oder Fahrrad an jemandem vorbei, der auch die dazugehörige App (Tile, Chipolo, Orbit …) installiert hat, so wird dieser Standort an den Besitzer zurückgemeldet.

Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit der Standort des Ortungschips von einem Community-Mitglied an dich zurückgemeldet wird:

  • Diese Person muss dieselbe App desselben Herstellers wie du auf ihrem Smartphone installiert haben: Die Tile-App findet keinen Chipolo-Chip und die Chipolo-App findet keinen Tile-Chip. Tile findet Tile. Chipolo findet Chipolo. Sie muss also Teil derselben Community wie du sein.
  • Das Bluetooth am Smartphone dieses Community-Mitglieds muss dauerhaft eingeschaltet sein. Ohne bestehender Bluetooth-Verbindung wird kein Bluetooth-Chip gefunden.
  • Das GPS am Smartphone dieses Community-Mitglieds muss dauerhaft eingeschaltet sein. Ohne GPS-Koordinaten (Smartphone bestimmt Standort über NAVSTAR GPS) kann der Standort nicht bestimmt werden.

Bluetooth-Ortungschips von Tile und Co: Sinnvoll am Schlüsselbund, nutzlos am Fahrrad

Das Funktionieren von Crowd-GPS setzt voraus, dass eine gigantisch große Anzahl an Menschen genau eine App installiert und gleichzeitig Bluetooth und (NAVSTAR) GPS am Handy dauerhaft eingeschaltet hat. Je größer das Gebiet, das abgedeckt sein soll, desto gigantischer muss die Anzahl an Menschen sein, welche die beschriebenen Kriterien erfüllt. Die Dichte muss also extrem hoch sein, damit Crowd GPS funktioniert.

Ob am Regenschirm, in der Laptop- oder Kameratasche – den Einsatzgebieten für Tile und Co. sind bei unbeweglichen Alltagsgegenständen keine Grenzen gesetzt. Solange es sich nicht um ein Bike oder E-Bike handelt, ist eine erfolgreiche Ortung via Bluetooth im Umkreis von bis zu 30 Metern gewährleistet. / Fotos: PowUnity

Theoretisch ein schönes Konzept, praktisch jedoch nicht umsetzbar, weil eine derartige Verbreitung des Produktes in der Realität nicht erreicht wird. Sollte tatsächlich dein gestohlenes E-Bike an einem anderen Community-Mitglied vorbeifahren, dann ist, bis du dort eingetroffen bist, verständlicherweise auch der Dieb und dein E-Bike schon wieder woanders. Durch die begrenzte Reichweite von 30 Meter (im freien Felde!) müsste der Dieb auch extrem nahe am anderen Community-Mitglied vorbeifahren oder stehenbleiben.

Werbevideos von Tile wie das folgende führen Fahrrad- und E-Bike-Besitzer somit in die Irre: https://www.youtube.com/watch?v=ctZahjIiGKk&feature=emb_logo

Super für den Schlüsselbund – zu weit aus dem Fenster gelehnt beim Thema Fahrrad-Diebstahlschutz und Fahrrad-Tracking.

So funktioniert ein verlässlicher Fahrrad- und E-Bike GPS-Diebstahlschutz

PowUnity entwickelt GPS-Tracker für E-Bikes, die das NAVSTAR GPS-System als Grundlage haben. Über eine GPS-Keramikantenne ist der GPS-Tracker mit den sich im Weltraum befindlichen NAVSTAR GPS-Satelliten verbunden. Die dadurch gewonnenen Positionsdaten werden über das Mobilfunknetz auf einen Server übertragen. Der Server wiederum übermittelt die Positionsdaten an das Endgerät (Smartphone, Tablet, Laptop) des E-Bike Besitzers. Im Falle von PowUnitys BikeTrax GPS-Trackers geschieht das im Zehn-Sekunden-Takt.

Am besten stellt man sich PowUnitys GPS-Tracker als Mini-Smartphone ohne Sprachfunktion vor. Eine eingebaute Keramikantenne ist für die verlässliche Ermittlung der GPS-Koordinaten verantwortlich. Ein GPRS/GSM-Modul leitet die Positionsdaten weiter. Ein Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 1.000 Milliamperestunden (mAh) liefert dem E-Bike GPS-Tracker die notwendige Energie (wenn der E-Bike Akku entfernt ist).

Aufgrund dieser und weiterer Bauteile kann ein „wirklicher“ GPS-Tracker nicht die Baugröße eines Bluetooth-Ortungschips bzw. einer Münze erreichen. Ein Bluetooth-Chip wird üblicherweise durch eine Standard-Knopfzelle mit Energie versorgt. Diese Knopfzelle ist die größte Komponente des Bluetooth-Beacons und bestimmt dessen Größe. Die Bauteile des NAVSTAR GPS-Trackers sind in ihrer Gesamtheit um ein Vielfaches umfangreicher und technisch anspruchsvoller als ein einfacher Bluetooth Ortungschip. Der Preis eines NAVSTAR GPS-Trackers kann somit nicht mit dem eines Bluetooth-Ortungschips verglichen werden.

Wer sein teures E-Bike nachhaltig vor Diebstahl schützen will, der rüstet dieses mit einem hochwertigen digitalen Diebstahlschutz aus, welches auf das NAVSTAR GPS-Tracking System aufbaut – z. B. das BikeTrax GPS-Trackingsystem von PowUnity. Verständlicherweise in Kombination mit einem qualitativ hochwertigen mechanischen Fahrradschloss. Welches Fahrradschloss das Beste ist, haben wir im Beitrag „Schlösser für Fahrrad & E-Bike: Darauf solltest du beim Kauf gut achten!“ für dich erörtert.

Crowd GPS-Diebstahlschutz: Der PowUnity Ansatz

PowUnity steht für Powerful Community. Auf Deutsch übersetzt bedeutet das so viel wie „Starke Gemeinschaft“. Innerhalb der Powerful Community liegt uns unser Gegenüber und der Verlust dessen Wertgegenstände, im Besonderen dessen Sportequipment, am Herzen. Wir verwandeln etwas Negatives (E-Bike oder Fahrrad-Diebstahl) in etwas Positives (Gemeinschaft und Achtsamkeit).

Wie sieht so etwas in der Praxis aus?

Für die Mitarbeiter von PowUnity heißt das, dass mit dem Verkauf der PowUnity BikeTrax Hardware, der gemeinsame Weg startet. So bekommen Mitglieder von PowUnity, so nennen wir unsere Kunden, den bestmöglichen Support, wenn deren E-Bike tatsächlich gestohlen wird. Telefonate mit der Polizei, Versicherungen und den Betroffenen sind für uns selbstverständlich. Wir arbeiten eng mit der Exekutive und Kriminalisten zusammen und geben im Falle eines Diebstahls das Allerbeste. Ein Beispiel dafür ist ein in Wien aufgedeckter E-Bike Diebstahl, bei dem am Ende vier gestohlene E-Bikes aufgrund des PowUnity BikeTrax GPS-Trackers und Team-Einsatzes zurück zu ihren Besitzern kamen.

Für die weitere Produktentwicklung heißt das, dass zukünftig der Standort eines gestohlenen E-Bikes von dessen Besitzer mit anderen PowUnity Mitgliedern (App-User) geteilt werden kann. Die Community kann in diesem Fall dazu beitragen, dass ein gestohlenes E-Bike noch schneller zurückkommt bzw. die Diebe auch tatsächlich hinter Gittern landen. Wie? In dem beispielsweise ein Beweisfoto mit dem Dieb auf dem E-Bike oder der Nummerntafel des Transporters, welcher das Diebesgut verfrachtet, gemacht und an die Polizei (bzw. den Besitzer) weitergeleitet wird. Jeder zusätzliche Hinweis trägt dazu bei, dass der Dieb auch tatsächlich verklagt werden kann.

PowUnitys übergeordnetes Ziel ist es, dass der Diebstahl von E-Bikes und Fahrrädern immer schwerer wird. Ein Dieb sollte sich nicht mehr sicher fühlen können. Das Pflaster sollte immer heißer für ihn werden. Immer mehr Augen, die auf ihn blicken. Es sind ähnliche Ansätze wie die von Crowd-GPS. Eine Gemeinschaft von Menschen hilft zusammen im Kampf gegen E-Bike- und Fahrrad-Diebstahl. Der wesentliche Unterschied liegt darin, dass das GPS-Tracking selber, also die Standortbestimmung, über das verlässliche NAVSTAR GPS-System und nicht die dafür ungeeignete Bluetooth-Technologie erfolgt.

Was hältst du von diesen Ansätzen? Wir freuen uns sehr über dein Feedback dazu per Mail an info@powunity.com.

Was ist der beste GPS-Diebststahlschutz für dein E-Bike

Ortungsgeräte gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Alles kann getrackt werden. Das E-Bike oder Fahrrad, das Auto oder der LKW, die Katze oder der Hund, der Schlüsselbund oder die Geldtasche. Es gibt unzählige Anbieter, die auf Alibaba, Amazon und über Facebook ihre Peilsender und Ortungsprodukte bewerben.

Wichtig ist, dass du den für deinen Anwendungsfall besten GPS-Tracker bzw. das beste Ortungsgerät findest. Gummireifen ist nicht gleich Gummireifen. Es gibt einen Reifen für das Fahrrad, einen für das Auto, einen für den LKW oder den Schubkarren. Genau so ist es mit Ortungsgeräten. Um den besten E-Bike GPS-Diebstahlschutz für Dein E-Bike zu erhalten, solltest Du auf folgende Haupt-Kriterien achten:

  • Basiert der Peilsender auf dem NAVSTAR GPS-Tracking System oder einem anderen, weniger geeigneten Standard?
  • Kann der Peilsender nur außerhalb oder auch innerhalb (versteckt) des E-Bikes angebracht werden?
  • Ist der GPS-Tracker mit dem E-Bike-Akku verbunden oder muss er wöchentlich bzw. täglich neu aufgeladen werden?
  • Wird das Ortungsgerät mit einem Zusatz-Akku geliefert, damit auch in der Zeit, in der der E-Bike Akku entfernt ist, getrackt wird?
  • Gibt es einen ordentlichen technischen Service, der dir bei etwaigen Fragen zur Anbindung an das E-Bike oder auch im Falle eines Diebstahls zur Seite steht?

Ein Bluetooth-Ortungschip scheidet aus, weil er nicht auf dem NAVSTAR GPS-Tracking System basiert und Crowd-GPS nur in der Theorie gut klingt. Ein Großteil der auf Alibaba angebotenen GPS-Tracking-Produkte scheidet aus, weil sie die Kriterien Montage (innen/außen), Anbindung an das E-Bike und Kunden-Service nicht erfüllen. Der beste GPS-Diebstahlschutz für dein E-Bike ist also nicht der Allround-GPS-Tracker, sondern der Spezial-GPS-Tracker, der für den Anwendungsfall E-Bike entwickelt wurde.

Zusammengefassung

Suchst du regelmäßig deinen Schlüsselbund oder deine Geldtasche? Dann empfehlen wir diese immer am selben Ort abzulegen. In der Praxis heißt das beispielsweise, den Schlüssel beim Betreten der Wohnung automatisch auf die Schlüsselablage zu legen, immer dieselbe Jackentasche zu verwenden, im Auto jedem Teil (Geldtasche, Schlüssel, etc.) einen bestimmten Platz zuzuweisen. Wenn du dich in dieser kurzen Sekunde, in der du den Schlüssel oder die Geldtasche ablegst, konzentrierst, hast du schon gewonnen.

Du setzt doch lieber auf die Technik, als auf System und Konzentration? Dann helfen dir Bluetooth Smart-Ortungschips von Tile, Chipolo und Orbit. Die Bluetooth-Ortungschips unterstützen dich aber nicht dabei, ein gestohlenes E-Bike oder Fahrrad zurückzubekommen. Der in diesem Zusammenhang verwendete Marketing-Begriff „Crowd-GPS” und der Ansatz „Einer für Alle” klingen theoretisch zwar schön. Dass der Standort des E-Bikes aber mit Hilfe des „Crowd-GPS”, d. h. über eine App-Community – der Crowd – übermittelt werden kann, wenn sich das Objekt in der Nähe eines Crowd-Mitglieds befindet, ist falsch. Dafür ist die Funk-Reichweite der Ortungschips zu kurz. Und unter keinen Umständen kann ein Ortungschip einen E-Bike-Diebstahl verhindern.

Du willst deine E-Bike nachhaltig vor Diebstahl schützen? Wir empfehlen den PowUnity BikeTrax GPS-Tracker: Ein nachhaltiger E-Bike-Diebstahlschutz, der auf die NAVSTAR GPS-Technik aufgebaut ist. Mit BikeTrax bekommst du

  • einen stillen Bewegungsalarm (Nachricht aufs Smartphone) bei unbefugter Bewegung,
  • Standortübermittlung in Echtzeit,
  • ein Routentagebuch, das deine gefahrenen Routen automatisch aufzeichnet und organisiert und nicht zuletzt
  • einen Bike Pass als Besitznachweis, mit dem du schnell eine Diebstahlmeldung an die Polizei erstellen kannst, falls ein Diebstahl tatsächlich nicht verhindert wurde.
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