Polizeieinsatz, der unsichtbare Held und 4 gestohlene E-Bikes

 

 PowUnity’s unsichtbarer Held in Aktion

Am Sonntag, 5. August 2018 wurden wir um 9 Uhr Morgens von einem Kunden kontaktiert. Das E-Bike seiner Tochter wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag gestohlen. Das E-Bike war mit zwei ABUS-Schlössern in einer Garage in Wien abgesperrt. Selbst eine Garage und zwei hochwertige Stahl-Schlösser konnten die Diebe nicht abhalten das E-Bike zu stehlen. Zum Glück wurde 1 Monat zuvor PowUnity’s unsichtbarer Held vom Besitzer gekauft und im E-Bike versteckt. Der neue Standort des gestohlenen E-Bikes wurde in einem Mehrparteienhaus im 9. Wiener Gemeindebezirk auf der PowUnity App angezeigt. Eigentlich hätte es PowUnity’s Unterstützung nicht weiter benötigt. Da wir die Powerful Community (PowUnity = Powerful Community) jedoch lieben und leben ist einer der Mitgründer von PowUnity, Stefan Sinnegger, nach Wien gefahren, um den Besitzer des unsichtbaren Helden zu unterstützen. Hintergrund ist auch, dass die Betroffenen kein perfektes Wienerisch sprechen (die Familie kommt ursprünglich aus Holland). Als gebürtiger Österreicher konnte Stefan die Kommunikation mit der Polizei beschleunigen und besser führen.

Filmreif: So bekamen die Besitzer ihre gestohlene E-Bikes zurück

Stefan ist gemeinsam mit der Besitzerin des E-Bikes zur Polizei gegangen und hat diesenr anhand seines eigenen E-Bikes die Funktionsweise des unsichtbaren Held präsentiert. Anschließend sind sie gemeinsam mit 4 Polizisten und einem Kriminalisten zu dem in der PowUnity App angezeigten Standort des gestohlenen E-Bikes gegangen. Es hat sich herausgestellt, dass nicht nur ein E-Bike gestohlen wurde sondern gleich vier Stück. Unter anderem wurden die E-Bike Diebe mit Suchtgifthandel in Verbindung gebracht. Letztendlich wurde polizeiliche Verstärkung angefordert, die Eingänge inklusive Aufzug abgesperrt und es kam zu vorübergehenden Festnahmen.

Glückliche Kunden, glückliche PowUnity

An dem Wochenende an welchem die Aufklärung des E-Bike Diebstahls mithilfe des unsichtbaren Helden stattgefunden hat, war auch Stefans Geburtstag. Das strahlende Gesicht des E-Bike Besitzers nach Wiedervereinigung mit seinem geliebten E-Bike zu sehen, war für Stefan das beste Geburtstagsgeschenk. “Ereignisse wie dieses bestärken uns in unserem Streben den unsichtbaren Helden und die dazugehörigen Services immer noch besser zu machen” – so die Aussage von Stefan, PowUnity’s Mitgründer. In der darauffolgenden Woche haben auch sämtliche österreichische Medien von den Heldentaten des unsichtbaren Helden berichtet.

Hier ein paar Auszüge

Kurier
Heute
Salzburger Nachrichten
ORF.at

 

 

 

Meet Matic Gobec – PowUnity Team Rider

Schifahren mit Matic Gobec – PowUnity Team Rider 



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Wir möchten euch heute einen weiteren Team Rider vorstellen. Matic Gobec, ist dem Ein-oder Anderen bereits aufgefallen durch unsere vielen Instagram-Posts aus Whistler. Hier könnt ihr mehr über Matic herausfinden!

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Matic Gobec – PowUnity Team Rider I Photographer: Phil Lester

Matic Gobec ist Big Mountain Skier und lebt im Sommer in Slowenien und im Winter in Whistler, BC, Kanada. Zurzeit hält er sich in Kanada auf und genießt dort großartige Schneeverhältnisse und die Unmengen an Schnee. Wenn Matic gerade mal nicht Ski fährt, macht er sonstige Sportarten im Freien, fotografiert oder hört Musik.

Schifahren in Slowenien:

Im Alter von zweieinhalb Jahren stand Matic das erste Mal auf seinen HEAD Race Skiern. Wenn genug Schnee in seinem Dorf lag, verlies er immer etwas früher die Schule um länger am lokalen Skilift fahren zu können. Die Piste war nur kurz, aber Matic fuhr so lange bis es dunkel wurde.

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Von einer kurzen Piste zum Skifahren in den Rockies I Photographer: Tomo Hero Tango

Der perfekte Schitag:

Matic beschreibt den perfekten Schitag mit strahlend blauen Himmel, frischen und viel Tiefschnee abseits von der Masse und dem Powderstress. Natürlich dürfen auch seine Freunde nicht fehlen, die ihn zum Lachen bringen und über reichlich Erfahrung im Backcountry verfügen.

Nach seinem besten Schitag der letzten Saison gefragt, kann sich Matic nicht so richtig entscheiden. Ob es nun die Fahrt vom Piz Pälu in der Schweiz, Schifahren in Crater Lake oder doch Sanddünen-schifahren in Oregon, USA war, ist schwer zu sagen. Aber eines kann ganz sicher nicht getoppt werden, nämlich Tiefschnee fahren im Dunkeln mit den Nordlichtern als Lichtquelle.

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Steile Hänge und Rinnen – Matic’s Terrain / Photographer: Phil Lester

Gesund & dem Schifahren treu bleiben:

Matic’s Zukunftspläne sind ganz einfach und schnell erklärt: weiterhin das Gelände abseits erkunden, viel powdern und steile Hänge befahren und die Kids des Whistler Freeride Clubs coachen. Natürlich hofft Matic gesund und von Verletzungen verschont zu bleiben, um sein Leben voll auszukosten, Tag für Tag.

Das wünschen wir dir auch, lieber Matic!

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Auf viele weitere Wintersaisonen und viel Powder / Photographer: Tomo Hero Tango








PowUnity Team Rider Tove Kockum –


Tove Kockum – Team Rider PowUnity




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Weiter geht es mit der Vorstellung unserer Team Rider. Heute an der Reihe: Tove Kockum. Die sympathische Schwedin hat das Ski fahren auf eine besondere Art gelernt und hofft heuer auf viel Powder!

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Tove Kockum – PowUnity Team Rider

Tove Kockum stammt aus Stockholm, Schweden und lebt zurzeit in Innsbruck, Österreich. Sie ist Physiotherapeutin und arbeitet hauptsächlich mit Sportlern zusammen. Im Moment drückt sie wieder die Schulbank und macht ihren Master in Sportwissenschaften an der Sport-Uni hier in Innsbruck. Tove’s Lieblingsskigebiet hängt von den “good vibes”, den Leuten und der Schneesituation ab.

Neben dem Skifahren ist sie auch sehr aktiv und macht so ziemlich alle Sportarten, die hier in Innsbruck möglich sind: Klettern, Bergsteigen, Biken, Laufen und Slacklining. Tove liebt es aber auch zu malen, lachen und neue Dinge zu entdecken.

Ski-Familie:

Skifahren lernte Tove im Alter von 3 Jahren in Åre, Schweden. Sie erinnert sich noch ganz genau an ihre ersten Skier, die gelb waren, und an ihren ersten Skilehrer namens Björn. Björn bedeutet nämlich “der Bär” auf Schwedisch. Eine schöne Kindheitserinnerung hat sie auch: Ihre Oma auf Langlaufskiern, bringt ihr das Skifahren bei.

Tove’s Oma ist auch eines ihrer größten Idole. Die heute 90-Jährige läuft immer noch auf ihren Langlaufskiern über den gefrorenen See vor ihrem Haus. Auch Tove’s Mutter ist eine große Inspiration. Sie kennt niemanden, der in seinem Leben so viel Ski gefahren ist und noch immer jeden einzelnen Schwung liebt. Am liebsten aber ist sie mit The Skiing Human, Neil Willliam am Berg unterwegs.

Ski fahren mit Tove:

Als Freeskier / Big Mountain Skier hat Tove auch an Contests teilgenommen und einen 2. Platz bei einem 2*FWQ erreicht. Aber ihr größter Erfolg ist ihren Träumen folgen zu können und viele wunderschöne Orte zu sehen. Den besten Ski-Trip zu benennen fällt ihr deutlich schwer. Das erste Mal in Neuseeland war besonders. Aber auch der Trip nach Süd-Amerika vor 3 Jahren war großartig.

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Ihr größter Erfolg: Träume zu folgen & wunderschöne Orte zu sehen

Nach ihrem besten Tag der letzten Saison gefragt, fällt ihr sofort Norwegen ein. Der letzte Run der Saison war zugleich der Beste. Ende Mai bestieg die Gruppe einen Gipfel im Norden Norwegens, um dann am Abend abzufahren. Die Sonne stand noch sehr hoch und der Ausblick über die Fjorde war atemberaubend. Die Abfahrt, die Crew und diese besondere Stimmung machten diesen Tag zu einen ganz Besonderen.

Am liebsten fährt Tove bei Firn im Frühling. Da sie seit längerer Zeit keinen guten Powder mehr erlebt hat, hofft sie auf diese Saison, um diese Antwort zu ändern. Tove möchte diese Saison viel ski fahren und alle Skigebiete der SnowCard Tirol zu erkunden.

Liebe Tove, wir freuen uns dich in unserem Team zu haben und wünschen dir eine unvergessliche Saison!

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Die Ziele für diese Saison: viel ski fahren und viel Powder








PowUnity Team Rider Jeroen Hagedoorn

Jeroen Hagedoorn – Team Rider PowUnity



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Wir möchte euch gerne unsere Team Rider vorstellen und beginnen mit einer kleinen Vorstellungsrunde. Den Anfang macht Jeroen Hagedoorn, mit dem wir schon von Anfang an zusammenarbeiten!

Unser Team Rider Jeroen Hagedoorn kommt ursprünglich aus Huizen, Niederlande und wohnt seit einiger Zeit in Salzburg, Österreich. Warum er genau dort lebt? Weil Salzburg für ihn eine wunderschöne kleine Stadt ist, die relativ nahe an den Bergen ist und er von dort aus schnell in seinen Lieblingsskigebieten Obertauern und Zauchensee ist.

Neben dem Skifahren arbeitet Jeroen als Physiotherapeut, macht Krafttraining und spielt Golf. Seine größte Angst hat er vor Lawinen. Und er möchte auf all die Erlebnisse mit Freunden am Berg nicht verzichten.

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Jeroen Hagedoorn – unser PowUnity Team Rider

Wie alles begann:

Jeroen stand das erste Mal im Alter von 4 Jahren auf Skier. Er erinnert sich noch ganz genau an seinen ersten Skitag. Seine Eltern nahmen ihn damals mit zu einer künstlichen Piste in Holland, wo er dann das Skifahren lernte.

Ebenso wie sein früheres Idol, Hermann Maier, fuhr Jeroen jahrelang Rennen. Bis er irgendwann das Interesse daran verlor und in den Park wechselte. Nach einer Knieverletzung fand er schließlich zum Freeriding.

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Freeriding hilft, den Kopf frei zu bekommen!

Dieser Sport ist jetzt ein Teil seines Lebens und hilft ihm den Kopf frei zu bekommen. Jeroen meint: „Ohne die Möglichkeit durch Tiefschnee zu fahren wäre ich wahrscheinlich depressiv!“

Der perfekter Powder-Tag:

Zu einem perfekten Powder-Tag gehören für Jeroen Champagne Powder und ein Blue Bird dazu. Wobei seine Freunde natürlich nicht fehlen dürfen. Aber auch wenn es stark schneit und fast niemand am Berg ist, kann es durchaus ein super Powder-Tag werden. An den besten Tag der letzten Saison erinnert sich Jeroen gerne zurück: Ein Tag im Februar in Furano, Japan mit ein paar Freunden.

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Jeroen in Japan!

Pläne und Ziele:

Jeroen hat sich für heuer eine Drone besogt und möchte in dieser Saison viel Shooten und neue Kamerapositionen ausprobieren. Und natürlich viel shredden. Auch für die nächsten Jahre hat er bereits viel vor. Er hofft darauf viele hohe Berge befahren zu können. Außerdem möchte Jeroen nach Alaska und Russland reisen und dort Abenteuer erleben.

Wir wünschen dir dafür alles Gute, Jeroen!








Ski und Snowboard bereit für den Schnee?


Ski und Snowboard bereit für den Schnee?




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Endlich ist es so weit – der Schnee kommt jetzt auch zu uns nach Tirol. Damit ihr am Wochenende euren Skitag genießen könnt, solltet ihr aber vorher einmal euren Belag begutachten und ihn von den weißen Flecken befreien. Hier eine kurze Einführung ins Ski wachsen.

Nachdem wir unsere Skier / Snowboards bisher nur über Kunstschneepisten gejagt haben, ist ein Wachsen des Belages dringend notwendig. Denn der Kunstschnee ist wie Schleifpapier für den Belag und lässt diesen schnell faserig und weiß werden.

Solltet ihr eure Skier erst aus dem Keller holen und eine saubere Einwinterung gemacht haben, vergesst nicht das überschüssige Wachs abzuziehen. Habt ihr aber die Skier / das Snowboard einfach in den Keller gestellt, solltet ihr sowieso dringend den  Ski wachsen.

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Der Schnee kommt – sind deine Ski / ist dein Snowboard auch bereit?

Richtiges Ski wachsen ist ganz einfach

Putzen:

Als aller erstes beim Ski wachsen müsst ihr den Belag von altem Wachs befreien. Die Wachsreste entfernt ihr am Besten mit einer Bürste, die ihr in Fahrtrichtung immer wieder abzieht.

Danach reinigt ihr den Belag gründlich mit einem Stofftuch um so Staub und Schmutz zu entfernen. Um auch die kleinsten Schutzpartikel zu erwischen, verwenden Profis ein Klebeband. Dieses wird auf den Belag aufgeklebt und hinterlässt beim Abziehen keinen Schmutz.

Durch die gründliche Reinigung des Belages kann das Wachs wirklich in alle Poren eindringen.

Basiswachs:

Nach dem Putzen wird das Basiswachs aufgetragen. Beim Ski wachsen müsst ihr beachten, dass die Skier / das Snowboard nicht zu kalt ist. Denn dadurch sind die Poren geschlossen und kein Wachs kann eindringen.

Für diesen Schritt benötigt ihr lediglich ein Bügeleisen – zur Not tut es auch ein altes Bügeleisen aus der Abstellkammer – und Basiswachs. Das Bügeleisen wird auf die angegebenen Temperaturen erhitzt und der Wachsblock auf das Bügeleisen gedrückt. Das schmelzende Wachs wird großzügig und wellenförmig auf dem Belag aufgetragen. Danach wird das Wachs mit dem Bügeleisen gleichmäßig verteilt und tief in den Belag eingebügelt. Beim Ski wachsen werden  die Poren des Belages durch die Hitze des Bügeleisens geöffnet und somit nimmt der Belag das Wachs auf.

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Auftragen des Skiwachses

Aushärten & Abziehen:

Das aufgetragene Wachs muss mindestens 30 Minuten zum Aushärten, manchmal braucht es auch etwas länger. Mit den Fingern könnt ihr ganz einfach ertasten, ob das Wachs bereits hart ist. Sobald dies der Fall ist, müsst ihr das überschüssige Wachs mit einer Klinge abziehen. Diese immer in Laufrichtung bewegen.

Zweite Wachsschicht:

Nun wird, entsprechend den Temperaturen, eine weitere Schicht Wachs aufgetragen. Herrschen warme Temperaturen, so sind die Pisten feucht und das Wachs sollte die Gleitfähigkeit verbessern. Dafür wird ein High-Fluor Wachs empfohlen. Wohingegen bei kälteren Temperaturen und trockenem Schnee ein Low-Fluor Wachs verwendet werden sollte.

Beachtet, dass diese Wachse ohne eine Basisschicht den Belag spröde machen! Diese zweite Schicht wird genau so wie die Basis aufgetragen. Profis wiederholen diesen Vorgang oft bis zu fünf Mal.

Abschluss:

Abschließend wird der Belag noch mit einer Bürste ausgebürstet und / oder mit einer Rosshaarbürste polieren.

Ski Wachsen – Zusammenfassung

Ski wachsen ist eigentlich ganz einfach und in wenigen Arbeitsschritten ist der Ski / das Snowboard wieder einsatzbereit. Empfehlungen wie oft man den Ski wachsen soll reichen von jedem Tag (Profis) bis alle 3 Tage. Auf alle Fälle aber sobald weiße Flecken auf dem Belag sichtbar sind.

Abschließend noch eine Auflistung aller Dinge, die ihr für’s Ski wachsen zuhause benötigt:

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Gepflegtes Material verbessert deinen Skitag








WINTERBEGINN – wo bleibt der Schnee?


WINTERBEGINN – wo bleibt der Schnee?




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Mit dem heutigen Winterbeginn fragen wir uns, wo bleibt der Schnee? Ob es noch weiße Weihnachten werden oder wir bis nach den Weihnachtsfeiertagen warten müssen, erfahrt ihr hier.

Schon seit Wochen herrschen traumhaftes Bergwetter und milde Temperaturen. Täglich begrüßen uns ungetrübter Sonnenschein und Bluebirds vom Allerfeinsten. Der besagte Winterbeginn also noch nicht in Sicht.

Traumhaftes Bergwetter Sonnenschein Tirol PowUnity

Angezuckerte Berggipfel im Sonnenschein

Von frostigen Temperaturen weit entfernt, findet man Schnee höchstens in Form von Kunstschnee-Streifen. Diese schlängeln sich in den Skigebieten unwirklich vom Berg. Höchstwerte von +10°C und mehr auf 1000 Meter laden auch eher zum Biken als zum Skifahren ein.

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Biken statt Skifahren

Winterbeginn

Der Winter im meteorologischen Sinne hat bereits am 1.Dezember begonnen. Mit der heutigen Wintersonnenwende ist jetzt auch offiziell Winterbeginn. Die Sonne steht heute, am 21.12.2016, direkt senkrecht über dem südlichen Wendekreis. Somit erreicht sie ihren tiefsten Stand. Dies führt dazu, dass heute der kürzeste Tag und die längste Nacht des Jahres ist. Ab morgen werden die täglichen Sonnenstunden wieder mehr.

Sonne im Norden, Schnee im Süden der Alpen

Nach einem milden Herbst im Alpenraum hat sich auch im meteorologischen Winter nicht viel geändert. Die Großwetterlage blieb mit kleinen Änderungen unverändert. Das Hochdruckgebiet über West – und Mitteleuropa brachte viel Sonne, milde Temperaturen, aber keinen Schnee für die Nordalpen.

Grosswetterlage Europa Hochdruckgebiet Schnee Winter Wettervorhersage Europa Winterbeginn PowUnity

Großwetterlage Europe – kein Schnee in Sicht

Für die Südalpen ist die Schneelage eine andere. Dort schneite es bereits Ende November ordentlich. In den letzten Tagen kam dort noch einmal eine beträchtliche Menge Schnee dazu. Besonders vom Piemont bis nach Tessin schneit es noch bis heute.

Aufgrund der nicht vorhandenen Basis unterhalb der Baumgrenze, gibt es den besten Powder oberhalb dieser Grenze. Durch den starken Wind in den letzten Tagen herrscht dort aber derzeit GROSSE Lawinengefahr (Stufe 4 der 5-teiligen Lawinenskala).

Ausblick

Für die Nordalpen bleibt die Wetterlage vorerst unverändert sonnig. Vorerst ist kein Nordstau in Sicht. Nach den Weihnachtsfeiertagen erreicht ein Sturmtief Mitteleuropa. Wie sich dieses auf die Alpen auswirkt ist noch nicht ersichtlich – wird aber eher Föhn als Schnee mit sich bringen.

Sonnenschein Sonne milde Temperaturen warm sonnig mild Wettervorhersage Tirol Ostalpen Südalpen Mitteleuropa PowUnity

Sonnenschein und milde Temperaturen in Tirol

Träumen vom großen Schnee

Weiße Weihnachten werden es wohl kaum und der Schnee vor dem Jahreswechsel ist noch sehr ungewiss. Also bleibt uns nur auf das neue Jahr zu hoffen. Bis dahin verfeinern wir die Skitechnik auf den perfekten Kunstschneepisten und träumen von den letzten Powder-Abfahrten im letzten Winter. 

PRAY FOR SNOW!

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Wir schwelgen in Erinnerung an letzten Winter








Home-Office: wie die Arbeit von Zuhause gelingt


Von Innsbruck bis nach Slowenien




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Wie Home-Office bei PowUnity gelingt

Füße hoch, Musik an – die Arbeit kann doch noch warten! Dieses Bild haben viele Menschen im Kopf, wenn sie daran denken, dass Mitarbeiter von Zuhause aus arbeiten. Oder eben nicht arbeiten. Damit tun sie vielen gewissenhaften Mitarbeitern aber Unrecht. Denen von PowUnity zum Beispiel.

Frau mit Füßen auf dem Tisch und Laptop.

Privates vor Beruf – ein hartes Vorurteil gegenüber Home-Office.

„Heimarbeit – Home-Office – e-work“

Wie auch immer man es nennen möchte: klassische Arbeitsmodelle sind im Wandel. Warum? Weil sich der Arbeitsmarkt und die Möglichkeiten und Bedürfnisse einzelner Menschen ständig verändern. Unternehmen, die mit der Zeit gehen, reagieren auf diese Veränderungen – gemeinsam mit ihren Mitarbeitern.

In vielen Branchen ist die Anwesenheit im Büro nicht immer notwendig. Einige Arbeiten können und müssen selbständig erledigt werden, egal von welchem Ort aus. Softwareentwicklung, Kunden-Support, Online-Marketing, Journalismus – ein paar Beispiele, wofür es meist „nur“ einen Computer, ein Smartphone und eine Internetverbindung braucht.

Home-Office – Fluch oder Segen?

Von Zuhause aus zu arbeiten hat viele Vorteile:

Dass es beim Home-Office aber auch Nachteile gibt, vergisst man oft:

Nicht für jeden ist das „Home Office“-Modell das richtige. Manche mögen es, manche können es, aber manche sind dafür nicht gemacht. Und das ist auch okay. Denn es muss jeder für sich entscheiden, wo und wie er am besten arbeiten kann.

Kommunikation – Verlässlichkeit – Vertrauen

Telefonieren? E-Mails? SMS? Die Basis der digitalen Kommunikation, aber fast schon wieder etwas „old school“. Es gibt inzwischen viele Kommunikations- und Organisations-Tools, die speziell auf die Tele-Arbeit in Teams ausgerichtet sind.

Über Instant-Messaging-Dienste können Mitarbeiter direkt oder in Gruppen miteinander kommunizieren, Bilder, Videos und Sprachnachrichten austauschen, Aufgaben zuteilen, Projekte verwalten und Erfolgsberichte ausspielen. Bitrix24, Asana, Teamwork, Slack oder Beekeeper sind nur einige Beispiele solcher Tools.

Mann mit Laptop und Telefon am Schreibtisch

Home-Office: wichtig ist die Kommunikation.

Ein gutes Kommunikationstool alleine reicht aber nicht aus. Die Grundlage für flexible Arbeitsstrukturen müssen Verlässlichkeit und Vertrauen bilden. Und zwar beidseitig. Führungskräfte und Mitarbeiter müssen klare Aufgabenverteilungen und Verantwortlichkeiten kommunizieren und einhalten. Dazu gehört es zum Beispiel auch, Erreichbarkeiten festzulegen. Denn wer von Zuhause aus arbeitet, kann eben nicht mal schnell ins Nachbarbüro gehen und den aktuellen Projektstatus abfragen.

Selbstorganisation bringt Erfolg – wenn die Resultate nicht stimmen, wird das flexible Arbeitsmodell auch nicht auf Dauer funktionieren. Was tun? Struktur reinbringen, die einen motiviert. Wie du deine Produktivität im Home-Office steigerst, kannst du bei der karrierebibel nachlesen. Da ist sicher der ein oder andere Tipp für dich dabei!

Von Ellmau bis nach Slowenien

Gegründet in Schweden, Firmen-Sitz in Innsbruck, Mitarbeiter aus Österreich, Argentinien und Slowenien. Das ist PowUnity. Und zwei der Mitarbeiter arbeiten häufig über Home-Office-Modelle. Die reichen von Ellmau bis nach Slowenien.

Wie sich die PowUnity Mitarbeiter ihre Arbeit zu Hause organisieren? Eine gute Frage! Maximilian Loy, Entwickler der Mobile-Apps „NeverLose“ und „SnowSafe“, hat uns seine persönlichen Tipps und Tricks fürs erfolgreiche Home-Office verraten. Wo er arbeitet? In Ellmau in Tirol. Und wir geben zu: es gibt definitiv Arbeitsplätze mit schlechteren Aussichten.

Ein Blick von einem Balkon aus auf Berge

So lässt es sich arbeiten: Home-Office in Ellmau

Zeitmanagement à la Pomodoro

Maximilian trennt unterschiedliche Arbeitsbereiche immer klar nach dem Grundsatz: ein Projekt nach dem anderen. Es bringt nichts, viele Aufgaben parallel zu bearbeiten. Nur wer man sich Aufgabe für Aufgabe vornimmt, kann man volle Konzentration sichern.

Um die Aufgaben zu strukturieren, arbeitet Max mit klassischen To-Do-Listen. So kann er schriftlich festhalten, was wann mit welcher Priorität zu erledigen ist und die Aufgaben besser visualisieren. Nach getaner Arbeit etwas abhacken zu können, gibt ihm ein Gefühl von Freude. Und Erfolg.

Mann am Schreibtisch mit Block und Stift

Mit To-Do-Listen lassen sich Aufgaben leichter strukturieren.

In den 1980er-Jahren hat Francesco Cirillo eine Zeitmanagement-Methode erfunden, um seine Konzentration zu fokussieren und die Produktivität zu steigern. Die Methode basiert auf einer simplen Küchenuhr und strikt eingehaltenen Arbeitszeiten. Die Küchenuhr von Cirillo sah zufälligerweise aus wie eine Tomate, daher der Name „Pomodoro-Methode“.

Wie funktioniert die Pomodoro-Methode?

  1. Aufgaben schriftlich formulieren (To-Do Liste)
  2. Die Küchenuhr auf 25 Minuten stellen
  3. Aufgabe so lange bearbeiten, bis der Wecker klingelt
  4. Nach dem Klingeln eine kurze Pause von etwa 5 Minuten einlegen
  5. Den Wecker wieder auf 25 Minuten stellen und die Aufgabe bearbeiten
  6. Nach vier Abläufen (‚pomodori‘) eine längere Pause von 15-20 Minuten machen

Wenn Maximilian nach der Pomodoro-Methode arbeitet, lässt er sich nicht ablenken: E-Mails bearbeitet er erst nach den Aufgaben-Zyklen, oder wenn er mit einer Aufgabe früher fertig wird, als gedacht. Telefonate beantwortet Max erst nach den einzelnen Arbeitspaketen, außer es handelt sich um dringende Notfälle.

„Arbeiten kann man auch wenn es dunkel ist“ – gesteht Maximilian im Gespräch. Seine Arbeitszeit strukturiert er gut und die Aufgaben erledigt er dank der Pomodoro-Methode sehr produktiv. Wenn das Wetter aber vormittags besonders schön ist, genießt es Max, die Struktur ein bisschen zu verschieben. Der Sport geht manchmal vor, und dann wird halt erst am Nachmittag gearbeitet. Diese Freiheit bereitet Spaß – und fröhliche Mitarbeiter sind bekanntlich zufriedener. Also gönnen wir Max diesen Spaß natürlich auch!

„Haushalt, Hunde und Essen lenken ab!“

Auch Grega Gostincar, Mitgründer von PowUnity, arbeitet regelmäßig zu Hause. Gregas Home-Office liegt allerdings noch ein bisschen weiter weg und zwar in Ljubljana, Slowenien.

„Die Schwierigkeit liegt darin, sich auf seine Aufgaben zu fokussieren.“ Grega geht es ähnlich, wie vielen von uns: wenn man arbeiten soll, findet man plötzlich Dinge, die ganz dringend aufgeräumt und geputzt werden wollen.

Wie Grega seinen Arbeitstag strukturiert? Ähnlich wie Max schreibt er eine To-Do-Liste zur Visualisierung der Aufgaben. Als selbstreflektierter Mensch weiß Grega genau, zu welcher Zeit er am produktivsten ist: zwischen 9-12 Uhr, 14-17 Uhr und 21-23 Uhr ist er in Topform. Und um diese Produktivität-Hochs herum strukturiert er seinen Arbeitstag.

In den Pausen kümmert Grega sich um Familien- und Privatleben, Sport und Entspannung. Damit der Kopf wieder frei wird. Auch seine Hündin Taya fordert ihre Aufmerksam ganz selbstbewusst ein und Grega nimmt sich gerne Zeit, um in der frischen Luft mit ihr zu spielen.

Garten mit Hündin Taya und einem roten Fahrzeug

Hündin Taya fordert Grega in seinen Pausen zum Spielen auf.

Wenn Grega währenddessen eine gute Idee hat, kann er spontan reagieren und direkt daran arbeiten. Diese Flexibilität ist es, die er am Home-Office besonders schätzt.








PowUnity Teamrider Dorian Konrad im Interview


Dorian Konrad – PowUnity Teamrider




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„Freiheit und das Glück, hier zu sein“

Inspirierende Worte von PowUnity-Teamrider Dorian Konrad auf die Frage, was er beim Freeriden kurz vor der Einfahrt in einen unbefahrenen Hang fühlt.

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Dorian Konrad genießt das Glücksgefühl vor der Abfahrt.

Dorian – Dodo – Konrad lebt seit zwei Jahren in Innsbruck und ist PowUnity-Teamrider. Der 21-jährige Salzburger ist ein sportlicher Allrounder und genießt im Winter wie im Sommer die Abwechslung auf Skiern, Surfbrettern, am Berg und beim Klettern.

Bis zu seinem 16. Lebensjahr war Dorian als Skirennfahrer aktiv, das Fahren abseits von Piste und Toren begeisterte ihn aber schon immer: nach dem Renntraining legte er nicht ausgepowert seine Ski zur Seite sondern eigentlich erst richtig los – mit seinen Freestyle- oder Freeride-Ski drehte er noch ein paar Extrarunden zum genussvollen Ausklang.

Dorian Konrad beim Freeriden auf einem unbefahrenen Hang in der Sonne.

Freeriden: Dorians Leidenschaft.

„Freunde, Natur, Erlebnisse, Erfahrung, Spaß, Adrenalin, Ausgleich“ – so beschreibt Dorian das Phänomen Freeriden. Klingt vollkommen nachvollziehbar, oder?

Ohne Punkte auf den 2. Platz

Beim Open-Faces-Contest in der Axamer Lizum ging Dorian 2014 ohne Contest-Erfahrung das erste Mal an den Start – in erster Linie einfach nur froh, dabei sein zu dürfen.

Dorian Konrad bei einem Freeride Contest in der Axamer Lizum.

Dorian Konrad: professioneller Freerider beim Open Faces Contest in der Axamer Lizum.

Dass er mit dem 2. Platz direkt aufs Stockerl fährt und sich dadurch eine wildcard für den nächsten Contest sicherte, war für ihn selbst eine freudige Überraschung.

„Ab diesem Zeitpunkt wusste ich, dass Freeriden das ist was ich machen will!“, erzählt er stolz.

Freerider Dorian Konrad beim Sprung über einen beschneiten Berghang

Mit Leichtigkeit genießt Dorian die Freiheit am Berg.

Seither gehört das Freeriden zu Dorian, wie der Powder auf den Berg. Auch wenn manchmal sein Studium vorgeht, versucht er pro Saison so viele hochrangige Contests (3*, 4*) zu fahren, wie nur möglich.

„Mit Freunden kurz vor einer geilen Abfahrt“

Ob er denn nervös sei vor dem Drop-In, haben wir Dorian gefragt… Er versucht am Start nicht zu sehr an den Contest zu denken – natürlich geht er aber kurz vorher konzentriert in sich und stellt sich seine Line vor dem inneren Auge vor.

Dorian Konrad vor dem Contest mit Skibrille

Volle Konzentration vor dem Drop-In.

Am besten fährt Dorian aber, wenn er die Vorfreude genießt und sich vorstellt, mit seinen Freunden gemeinsam kurz vor einer Abfahrt zu stehen.

Die Freunde aus der Freeride-Community haben für Dorian einen sehr wichtigen Stellenwert: „Wetter checken, Trips planen, Videoprojekte planen, Contests fahren – so lange man das alles mit Freunden erlebt, ist es noch aufregender“.

mehrere Freerider kurz vor der Einfahrt in einen unbefahrenen Hang.

Freeriden mit Freunden: so macht es noch mehr Spaß!

Herausforderungen gibt es beim Freeriden immer wieder – die Motivation fehlt Dorian aber nie: „Sobald man beim Ridersmeeting sitzt und all seine Freunde sieht, ist man sofort motiviert!“

„You never know“

Am liebsten fährt Dorian in den heimischen Skigebieten wie in Hochfügen – dort, wo er sich auskennt. Wie jeder Freerider träumt er aber natürlich auch von den „big lines“ in Alaska und davon, mit dem Helikopter die „dream lines“ fahren zu können.

Profilbild von Freerider Dorian Konrad.

Dorian träumt von den „big lines“ in Alaska.

Im Moment genießt Dorian die Mischung aus Leidenschaft und Karriere beim Freeriden. Eines seiner größten Erfolgserlebnisse bisher war es, mit seiner Skicrew „Sinkflug“ erfolgreiche Filme, Filmpremieren und Premierenfeiern auf die Beine gestellt zu haben.

Die Tatsache, bei einem Contest am Stockerl stehen zu dürfen, macht ihn natürlich auch ein bisschen stolz – und das zurecht!

“Safety First” – dank NeverLose von PowUnity

Seit zwei Jahren ist Dorian Konrad PowUnity-Teamrider. Warum er NeverLose empfiehlt?

„Wer hat schon nicht einmal seinen Ski im Powder verloren? Ich jedenfalls schon zu oft! Mit NeverLose hat das mühsame Suchen endlich ein Ende. Zusätzlich dient NeverLose als Diebstahlschutz. Und das Gerät ist so klein und kompakt am Ski befestigt, dass man beim Fahren selbst überhaupt keinen Unterschied merkt.“

NeverLose montiert auf einem roten Freeride-Ski

NeverLose schützt Dorian Konrads Ski vor Diebstahl.

Danke, lieber Dodo, dass du Teil unseres PowUnity-Teams bist.
Wir wünschen dir weiterhin alles Gute, viel Leidenschaft und persönliche Erfolge am Berg!








Freeride Equipment Must-Haves am Berg


Das optimale Freeride Equipment




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Freeride Equipment: Must-Haves am Berg!

Der Himmel ist strahlend blau, der Schnee glitzert verführerisch in der Sonne… Für Freerider ganz klar: ab auf den Berg und rein in den Powder!

Skifahrer mit Freude am Schnee

Freerider können es kaum erwarten!

Aber Achtung: was muss alles mit auf den Berg?

Sicherheitsausrüstung, Funktionsbekleidung, hilfreiche Apps – was sollte standardmäßig zu deinem Freeride-Equipment gehören?

1. Safety first – Lawinenausrüstung am Berg

So verlockend und beeindruckend die Berge sind, so gefährlich können sie auch sein. Sowohl im Sommer als auch im Winter bergen sie für Sportler große Risiken.

Eine der größten Gefahren für Wintersportler heißt „Lawine“. Vor allem für Freerider, die abseits der Piste im unbefahrenen Gelände unterwegs sind, heißt es daher: nie ohne Lawinenausrüstung!

Was gehört verpflichtend zu jedem Freeride Equipment?

Symbolfoto für Lawinenschutzausrüstung mit LVS Gerät Sonde und Schaufel

Eine professionelle Ausrüstung kann Leben retten!

Zusätzliche Orientierung und Schutz bringen:

Lass dich am besten in einem Fachgeschäft in deiner Nähe beraten, welche Produkte die richtigen für dich sind. Wenn es um Sicherheit am Berg geht, gilt unserer Meinung nach grundsätzlich: investiere in eine gute Ausrüstung und damit in deine Sicherheit und in dein Leben!

Wichtig ist, dass du dich nach dem Kauf auch frühzeitig und regelmäßig mit deiner Ausrüstung auseinandersetzt. Die ersten 15 Minuten nach einem Lawinenabgang sind entscheidend! Nur wenn du weißt, wie du im Notfall mit dem Freeride Equipment umgehst, kannst du schnell und richtig handeln. Und das kann Leben retten.

Wir haben uns für dich mit dem Thema Sicherheit am Berg auseinandergesetzt. Lies in unserem Blog-Beitrag „Worauf Freerider achten sollten“ nach, wie du dich und deine Freunde schützen kannst. Du erfährst dort auch, wo welche Lawinen-Kurse angeboten werden oder wie ihr euch als Freeride-Gruppe am besten verhalten solltet.

2. Kleidung – funktional, praktisch, cool

Wenn man an Freerider denkt, hat man schnell ein ganz spezielles Bild vor Augen: trendige Klamotten in kräftigen, bunten Farben. Lässiger Schnitt, coole Ausstrahlung.

Mann mit oranger Hose und schwarzem Pullover am Berg vor einer beschneiten Kulisse.

Freeriden mit Stil: bunte Farben, lässige Schnitte.

Vor allem in den letzten Jahren sind Sportklamotten immer trendiger geworden – egal ob beim Freeriden, beim Laufen oder beim Yoga. Die unauffälligen schwarz, weiß, grauen Farben mussten knalligem Gelb, Gift-Grün oder einem kräftigen Pink weichen.

Sport-Kleidung ist modisch geworden und das ist gut so, finden wir: mehr Farbe, mehr Leben, mehr Fröhlichkeit!

Drei Personen lachend am Berg mit Sonnenbrille

Freeride Kleidung: funktional, bunt und cool!

Abgesehen vom trendigen Lifestyle-Aspekt hat Sportkleidung aber folgende Funktion: den Körper vor dem Auskühlen oder gar dem Erfrieren zu schützen. Es braucht dazu Materialien mit besonderen Eigenschaften hinsichtlich der Körperregulation – seit einigen Jahren hat sich dafür der Begriff „Funktionskleidung“ etabliert.

Funktionskleidung soll unseren Körper warmhalten, vor Nässe und Wind schützen und gleichzeitig atmungsaktiv sein und Wasserdampfabgabe ermöglichen. Warum?

Wenn man also vor der nächsten Abfahrt einmal länger im Schnee sitzt und die Aussicht genießt: das richtige Freeride Equipment hält trocken und warm!

Skifahrer sitzend auf der Piste mit Bergen im Hintergrund

Freeride-Equipment: Funktionsbekleidung hält warm!

Funktionskleidung ist meistens aus sehr leichten, multifunktionalen Materialien hergestellt. Normalerweise werden mehrere Kleidungsstücke miteinander kombiniert:

Basisschicht: atmungsaktive Kleidungsstücke (Shirts), die die Feuchtigkeit vom Körper weg transportieren. Häufig bestehen sie aus Materialien wie Polyester oder Polyamid, nehmen wenig Feuchtigkeit auf und sind leicht.

Isolationsschicht: Kleidungsstücke (Pullover, Jacken) aus wärmenden Materialien wie Fleece, um den Körper vor Auskühlung zu bewahren. Auch Fleece ist leicht und trocknet schnell.

Wetterschutzschicht: Kleidungsstücke (Jacken) mit wasser- und windabweisenden Membranen. Sie schützen vor äußerlichen Wettereinflüssen, halten die körpereigene Wärme und ermöglichen trotzdem den Feuchtigkeitsabtransport.

PowUnity-Tipp

Wenn du am Berg unterwegs bist, willst du natürlich jedes Gramm zusätzliches Gewicht einsparen – da kommt dir die leichte Funktionskleidung zu gute. Wir empfehlen: genug Kleidung zum Wechseln mitnehmen – bevor du auskühlst, solltest du verschwitzte Klamotten gegen trockenes Gewand wechseln.

3. Tools & Apps – Mobile Helfer

Ohne unser Smartphone gehen wir selten außer Haus – auch beim Sporteln ist es meistens dabei. Das kann gerade für Freerider praktisch sein, denn es gibt tolle Apps!

Wir haben uns ein paar Freeride-Apps für dich angesehen:

NeverLose: Schutz vor Diebstahl und Verlust für deine Freeride-Ski.

Bluetooth, ein Bewegungssensor, ein 96db lauter Alarm und die intuitive NeverLose-App machen es möglich: nie wieder Zeit mit der Suche nach verlorenen Ski verschwenden! Erfahre mehr darüber, wie NeverLose deine Ski vor Verlust schützt. Oder besuche gleich den PowUnity-Online-Shop und bestelle NeverLose für deine Ski!

Vorschau der NeverLose App am Smartphone

NeverLose your Ski: die Mobile App ortet verlorene Ski im Powder.

SnowSafe: Lawinenberichte und Wettervorhersagen für ganz Österreich.

Auch wenn du dir vorab die Wetterprognosen angesehen hast, die Lage kann sich in kurzer Zeit ändern. SnowSafe informiert dich schnell und unkompliziert über die aktuellen Bedingungen. Zusätzlich bietet die App einen Kompass und ein Werkzeug, mit dem du die Neigung des Hügels messen kannst.

Vorschau der Mobile App SnowSafe

SnowSafe: Lawinenberichte und Wetterprognose in Echtzeit.

CheckYeti: Buchungs-Plattform für Skilehrer und Skischulen.

Suchen, vergleichen und buchen: mit mehr als 1.300 Angeboten in europäischen Wintersport-Destinationen bietet CheckYeti individuelle Möglichkeiten für alle Freerider.

WePowder: internationale Schnee-Prognosen am Smartphone.

Eines der größten Freeride-Portale, die Schnee-Prognosen für die Alpen, Nordamerika, Skandinavien und die Pyrenäen bietet. WePowder ist ein sehr nützliches Tool für alle Freerider.

Dein Freeride Equipment ist vollständig? Los geht’s!

Lawinenschutz, Funktionskleidung und mobile Apps für Freerider – mit diesem Freeride Equipment solltest du jetzt bestens ausgerüstet sein. Dann nichts wie ab auf den Berg – take care and have fun!








NeverLose – step by step


Was steckt hinter NeverLose?




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Schutz für dein Sport-Equipment

Egal wo du bist und was du tust – du sollt die Freiheit haben, dich darauf zu konzentrieren, was in diesem Moment wichtig für dich ist.

Beim Freeriden sollst du den Moment genießen und nicht den Hang nach deinem verlorenen Ski durchkämmen! Und wenn es nach dem Powdern mit deinen Freunden ab auf die Hütte geht, lass dir deinen Kaiserschmarrn enstpannt schmecken – ohne Sorgen um deine Ski vor der Tür.

Wie das geht? Mit NeverLose!

zwei Ski vor einer verschneiten Berglandschaft mit NeverLose-Sensoren

Ski vor Verlust schützen: dank NeverLose einfach möglich.

Bluetooth, ein Bewegungssensor, ein Alarmsignal und ein Smartphone – mehr braucht es nicht, um deine Ski-Ausrüstung vor Diebstahl zu schützen oder verlorene Ski im Schnee wieder zu finden. Die Diebstahlsicherung kann auch auf Räder montiert werden und dein Fahrrad vor Diebstahl schützen.

Damit du auch weißt, was du hinter NeverLose steckt, geben wir hier Einblicke in den Produktionsprozess und zeigen dir, wie und mit wem wir zusammenarbeiten.

Harte Schale – weicher Kern?

Wer schon einmal einen NeverLose-Sensor in der Hand gehalten hat weiß, dass der tropfenförmige Sensor in aerodynamischem Design stabil in der Handfläche liegt. Die Kunststoff-Hülle des Sensors wird mittels Spritzgussverfahren hergestellt.

Spritzgussverfahren nennt man eine Technik, bei der ein verflüssigter Werkstoff mit hohem Druck in eine extra dafür angefertigte Form gespritzt wird. Durch eine chemische Reaktion verfestigt sich die Masse beim Abkühlen und kann als ausgehärtetes Element entnommen werden.

Innerhalb dieser Spritzguss-Hülle befindet sich das technische Herzstück eines jeden NeverLose-Sensors: eine PCB Platine (Printed Circuit Board) bestückt mit einem Bluetooth-Modul, einem Piezo-Element als Soundgeber, Transistoren, Dioden und Kondensatoren. Insgesamt befinden sich 34 Einzelteile in einem NeverLose-Sensor.

20 NeverLose Platinen auf einer grünen Fläche

Das technische Kernstück eines jeden NeverLose.

Ausgezeichnete Partnerschaft aus der Region

PowUnity hat lange gesucht, um die richtigen Partner für die Produktion der NeverLose-Sensoren zu finden. Mit über zehn verschiedenen Unternehmen wurden Verhandlungen geführt. Von Tirol bis nach Schweden.

Entschieden haben wir uns für die Gerhard Pließnig GmbH im Stubaital und die Firma exceet electronics GesmbH aus Ebbs.

Regional, traditionell, nachhaltig – neben ausgezeichneter Qualität und Verlässlichkeit war es uns ein besonderes Anliegen, die Tiroler Wirtschaft zu unterstützen und mit regionalen Traditionsunternehmen zusammenzuarbeiten. Das ist uns glücklicherweise gelungen.

Vielen Dank an unsere Partner für die ausgezeichnete Zusammenarbeit!

NeverLose Produktionsprozess

Die Reise eines jeden NeverLose-Sensors beginnt bei der Pließnig GmbH im Stubaital. Dort werden die NeverLose-Spritzgussteile in rotem, grünem und schwarzem Design produziert.

Weiterverarbeitet werden die ausgehärteten Elemente bei der Firma exceet electronics in Ebbs. Dort wird eine PCB Platine maschinell mit dem Bluetooth-Modul, dem Piezo-Element als Soundgeber, den Dioden, Transistoren und Kondensatoren bestückt. Diesen Prozess nennt man SMD-Prozess: Surface Mounted Device Process. Die einzelnen Komponenten dafür bezieht exceet electronics von unterschiedlichen Partnern.

Mit einem sogenannten In-Circuit-test (ICT) wird die Platine bei exceet electronics verschiedenen Qualitätsprüfungen unterzogen und damit auf Herz und Nieren geprüft. Erst wenn sämtliche Tests (Leiterbahnprüfung, Lötstellen, Bauteile) erfolgreich bestanden sind, wird die Platine ins Gehäuse eingesetzt.

Ein letzter Soundtest in der Soundkammer bestätigt, dass die Bluetooth-Verbindung und die Soundmodule in Ordnung sind, bevor Gehäuse und Platine durch einen Roboter mittels Ultraschall verschweißt werden. Im Anschluss werden die NeverLose-Sensoren von PowUnity-Mitarbeitern verpackt und über unseren Partner, die Stasto Automation KG, an unsere Kunden versandt.

So begibt sich jeder NeverLose auf seine eigene Reise, um irgendwo auf der Welt ein Paar Ski, ein Snowboard oder ein Fahrrad vor Verlust oder Diebstahl zu schützen. Ganz schön spannend, oder?

3.000 Stück pro Woche

Auf unserer Produktionslinie können wöchentlich ca. 3.000 NeverLose-Einheiten produziert werden. Die große Herausforderung liegt darin, die Bestellungen der einzelnen Komponenten zu managen, da unterschiedliche Produktions-Partner involviert sind.

Du möchtest Ski und Fahrrad vor Diebstahl schützen?

Mit einer selbstklebenden Bodenplatte montierst du Neverlose auf deine Ski oder dein Snowboard. Für den Sommer bieten wir dir eine eigene Montage-Vorrichtung fürs Fahrrad an. So kannst du NeverLose als Diebstahlsicherung fürs Fahrrad verwenden.

Fotomontage mit Ski und Fahrrad und montierten NeverLose-Sensoren.

Ski und Fahrrad vor Diebstahl und Verlust schützen: mit NeverLose kein Problem!

Verschwende keine wertvolle Zeit mit der Suche nach deinem Ski!

Bestelle NeverLose by PowUnity jetzt in unserem Online-Shop!